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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Landespolizeidirektion Tirol (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 01.07.2020 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 und 4 GehG. 1. Die Landespolizeidirektion Tirol (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 01.07.2020 das Ergebnis der Neufestsetzun... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Landespolizeidirektion Steiermark (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 17.12.2019 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f GehG. 1. Die Landespolizeidirektion Steiermark (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 17.12.2019 das Ergebnis der Neufestsetzung i... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Landespolizeidirektion Tirol (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 29.03.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 und 4 GehG. 1. Die Landespolizeidirektion Tirol (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 29.03.2021 das Ergebnis der Neufestsetzun... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Kommando der Streitkräftebasis (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 01.07.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. 1. Das Kommando der Streitkräftebasis (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben 01.07.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Kommando der Streitkräftebasis (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben vom 25.08.2020 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. 1. Das Kommando der Streitkräftebasis (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben vom 25.08.2020 das Ergebnis der Neufest... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 08.08.2013 einen Antrag auf Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages. Mit Bescheid des Personalamtes XXXX der Telekom Austria AG (in weiterer Folge: belangte Behörde) vom 08.05.2015 wurde dieser Antrag auf Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages zurückgewiesen. Mit Bescheid des Personalamtes römisch 40 der Telekom Austria AG (in weiterer Folge: belangte Behörd... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 12.04. und 14.10.2010 beantragte die beschwerdeführende Partei die bescheidmäßige Neufestsetzung ihres Vorrückungsstichtages unter Berücksichtigung von vor der Vollendung des 18. Lebensjahres liegenden Zeiten. Mit Bescheid vom 19.03.2012 setzte das – zu diesem Zeitpunkt zuständige – Landespolizeikommando XXXX den Vorrückungsstichtag der beschwerdeführe... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 03.02.2015 beantragte die beschwerdeführende Partei die Neufestsetzung ihres Vorrückungsstichtages, die Feststellung ihrer daraus resultierenden besoldungsrechtlichen Stellung und die Nachzahlung von sich allenfalls daraus ergebenden Bezugsdifferenzen. 2. Der Präsident des Bundesverwaltungsgerichtes (in der Folge: die Behörde) wies diesen Antrag mit Be... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Landespolizeidirektion XXXX (in der Folge: die Behörde) übermittelte der beschwerdeführenden Partei mit Schreiben vom 05.03.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung iSd § 169f Abs. 1 GehG, wozu die beschwerdeführende Partei mit Schreiben vom 25.03.2021 Stellung nahm. 1. Die Landespolizeidirektion römisch 40 (in der Folge: die Behör... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Das Personalamt XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: die Behörde) übermittelte der – sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Ruhestand befindenden – beschwerdeführenden Partei mit Schreiben vom 19.05.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung iSd § 169f Abs. 1 GehG, wozu die beschwerdeführende Partei keine Stellungnahme abgab. 1. D... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 12.08.2013 beantragte die beschwerdeführende Partei die Neufestsetzung ihres Vorrückungsstichtages unter Anrechnung von vor dem 18. Lebensjahr liegenden Zeiten und die Nachzahlung allenfalls daraus resultierender Differenzbeträge. 2. Mit Bescheid vom 12.03.2015 wies das Personalamt der Österreichischen Postbus AG (in der Folge: die Behörde) diesen Antra... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 15.02.2013 beantragte die beschwerdeführende Partei die Neufestsetzung ihres Vorrückungsstichtages unter Anrechnung von vor dem 18. Lebensjahr liegenden Zeiten und die Nachzahlung der daraus resultierenden Differenzbeträge. 2. Mit Bescheid vom 30.04.2015 wies das Personalamt der Österreichischen Post AG (in der Folge: die Behörde) diesen Antrag als unzu... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 04.02.2013 beantragte die beschwerdeführende Partei die Neufestsetzung ihres Vorrückungsstichtages unter Anrechnung von vor dem 18. Lebensjahr liegenden Zeiten und die Nachzahlung der daraus resultierenden Differenzbeträge. 2. Das Personalamt XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: die Behörde) wies diesen Antrag mit Bescheid vom 30.04.2015 al... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schreiben vom 29.04.2010 beantragte die beschwerdeführende Partei die Neufestsetzung ihres Vorrückungsstichtages unter Anrechnung von vor dem 18. Lebensjahr liegenden Zeiten und die Auszahlung allenfalls daraus resultierender Differenzbeträge. 2. Das Personalamt XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: die Behörde) wies diesen Antrag – nach zuvor erteiltem V... mehr lesen...
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Begründung: I. Sachverhalt: römisch eins. Sachverhalt: Mit im
Spruch: genannten Bescheid der belangten Behörde wurde über das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei entschieden. Dagegen erhob die beschwerdeführende Partei mit Schreiben vom 03.11.2020 fristgerecht Beschwerde. Mit Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.11.2021 wurde das Beschwerdeverfahren bis zur Entscheidung des EuGH in dem zur Zahl Ra 2020/12/0068, 0077 anhängigen Verfahren au... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 20.04.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 19.04.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. In Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 erließ die belangte Behörde den bekämpften Bescheid, indem sie das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu festsetzte. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. I... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 11.04.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 15.04.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 01.05.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 12.04.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 12.04.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 20.04.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit 7.543,3334 Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei erhob dagegen fristgerecht Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht und erachtete sich durch d... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit XXXX Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dien... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit XXXX Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dien... mehr lesen...