Norm: ABGB §215a UVG §9 ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989 UVG § 9 heute UVG ... mehr lesen...
Norm: ABGB §215a UVG §9 ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989 UVG § 9 heute UVG ... mehr lesen...
Begründung: Im vorliegenden Unterhaltserhöhungsverfahren verpflichtete das Erstgericht den Vater auf Antrag seiner minderjährigen, anwaltlich vertretenen Kinder unter anderem, einen „Prozesskostenvorschuss“ in Höhe von 3.000 EUR auf das Konto der Antragstellervertreterin zu erlegen. Das Rekursgericht gab dem dagegen erhobenen Rekurs des Vaters Folge und änderte den Beschluss des Erstgerichts (insoweit) im antragsabweisenden Sinn ab, weil die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Zu... mehr lesen...
Norm: UVG §9 Abs3 ABGB §215a UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 UVG § 9 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 UVG § 9 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.200... mehr lesen...
Begründung: Beide Minderjährigen und ihre Mutter Sabine G***** (vormals P*****) sind österreichische Staatsbürger, der Vater Sebastian P***** ist deutscher Staatsbürger. Die beiden Minderjährigen bezogen Unterhaltsvorschüsse zunächst nach § 4 Z 5 UVG und zuletzt nach den §§ 3, 4 Z 1 UVG. Beide Minderjährigen und ihre Mutter Sabine G***** (vormals P*****) sind österreichische Staatsbürger, der Vater Sebastian P***** ist deutscher Staatsbürger. Die beiden Minderjährigen bezogen Unt... mehr lesen...
Begründung: Am 23. 1. 2002 beantragte der Jugendwohlfahrtsträger Wien, ihn mit der Obsorge "im Bereich Pflege und Erziehung" für den am 11. 1. 2002 von einer Ausländerin unehelich geborenen Minderjährigen zu betrauen. Mit Schreiben vom 22. 3. 2002 teilte dieser Jugendwohlfahrtsträger dem Erstgericht mit, der Minderjährige befinde sich seit 4. 3. 2002 "in Pflege und Erziehung" bei Pflegeeltern in Amstetten. Mit Schreiben vom 18. 4. 2002 erklärte die Bezirkshauptmannschaft Amstetten... mehr lesen...
Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Revisionsrekurswerberin irrt, soweit sie meint, die Entscheidung hänge von der Lösung einer Rechtsfrage ab, der zur Wahrung der Rechtssicherheit erhebliche Bedeutung zukomme, weil Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs fehle. Sie übersieht dabei, dass der Oberste Gerichtshof in einem gleichgelagerten Fall (7 Ob 2151/96s = EFSlg 81.259 = ÖA 1997, 129) bereits entschieden hat, die Übertragung der Aufgaben eines Juge... mehr lesen...
Norm: ABGB §215a ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
Rechtssatz:
Mit Verlegung des gewöhnlichen Aufenthalts des Kindes in ein anderes Bundes... mehr lesen...
Begründung: Die Ehe der Eltern des mj. Richard wurde am 20. 5. 1996 einvernehmlich geschieden. Im Scheidungsvergleich verpflichtete sich der Vater ab 1. 6. 1996 S 4.500,-- monatlich an Unterhalt für den Minderjährigen zu zahlen, wobei dieser Regelung ein Nettoeinkommen des Vaters (als Pensionist) von S 22.000,--, 14 x jährlich, zugrundegelegt wurde. Der Vater beantragte zuletzt, seine monatliche Unterhaltsverpflichtung ab 1. 10. 1996 auf S 3.700,-- herabzusetzen. Er habe höhere pe... mehr lesen...
Norm: ABGB §215a ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
Rechtssatz:
§ 215a ABGB statuiert keine ausschließliche Zuständigkeitsordnung; abweich... mehr lesen...
Norm: ABGB §215a Info ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
Rechtssatz:
Informationen zu § 215a ABGB Informationen zu Paragraph 215 a, ABGB E... mehr lesen...
Begründung: Zuletzt wurde mit rechtskräftigem Beschluß des damals noch zuständigen Bezirksgerichtes H***** vom 18.1.1995 (ON 48), bestätigt durch den Beschluß des Landesgerichtes Salzburg vom 29.3.1995 (ON 51), die Obsorge über die beiden Minderjährigen zur Gänze dem Jugendwohlfahrtsträger des Landes O*****, und zwar der Bezirkshauptmannschaft B*****, übertragen. Am 9.6.1995 stellte diese den Antrag, die Obsorge über die beiden Minderjährigen der Bezirkshauptmannschaft S*****... mehr lesen...
Norm: ABGB §215a ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
Rechtssatz:
Die in § 215a ABGB geregelte Übertragung der Aufgaben eines Jugendwohlfahrt... mehr lesen...
Begründung: Der am *****1978 geborene minderjährige Gerhard F***** ist ein uneheliches Kind der Melitta F***** (geboren am 20.1.1961) und des Manfred S***** (geboren am 20.10.1955), der die Vaterschaft am 14.3.1979 vor dem Bezirksjugendamt für den 6. und 7.Wiener Gemeindebezirk anerkannt hatte (AS 27 f des Pflegschaftsaktes). Der Vater des Kindes ist am 3.7.1994 verstorben (ON 153). Das Vormundschaftsverfahren wurde zunächst vom Bezirksgericht Innere Stadt Wien geführt. Der M... mehr lesen...
Norm: ABGB §215a JWG §4 UVG §9 Abs2 ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989 JWG § 4 gültig von 01.07.1989 bis 30.04.2013 aufgehoben durch... mehr lesen...
Norm: ABGB §215 ABGB §215a JWG §28 JWG §30 oöJWG §37oöJWG §39 ABGB § 215 heute ABGB § 215 gültig ab 01.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017 ABGB § 215 gültig von 01.02.2013 bis 30.06.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013 ... mehr lesen...
Begründung: Die mj. Tanja ist das uneheliche Kind der Marion B*****, der zunächst auch die Obsorge zukam. Marion B***** wohnte zuletzt mit ihrem Kind im Sprengel der Bezirkshauptmannschaft W*****. Am 14.2.1992 stellte diese Behörde als Jugendwohlfahrtsträger den Antrag, die Obsorge hinsichtlich Tanja deren mütterlichen Großmutter Irmtraud B***** zu übertragen, weil die Mutter und deren Lebensgefährte im Drogenmilieu verkehrten, der Verdacht bestehe, daß die Mutter der Prostitu... mehr lesen...
Norm: ABGB §215a ABGB § 215a gültig von 01.07.2001 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 215a gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
Rechtssatz:
Lehnt nach der Verlegung des gewöhnlichen Aufenthaltes des Minderjährigen de... mehr lesen...