- RS0128865">1 Ob 210/12g
Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 210/12g
Beisatz: Eine (unbeschränkte) Änderungsmöglichkeit der vom Verwender der AGB geschuldeten Leistungen sowie des Umfangs der vom Kunden zu entrichtenden Entgelte darf nicht völlig unbestimmt bleiben. (T1)
- RS0128865">8 Ob 58/14h
Entscheidungstext OGH 27.05.2015 8 Ob 58/14h
Auch; Beis wie T1
- RS0128865">9 Ob 26/15m
Entscheidungstext OGH 24.09.2015 9 Ob 26/15m
Auch; Beis wie T1
- RS0128865">7 Ob 180/15v
Entscheidungstext OGH 19.11.2015 7 Ob 180/15v
Auch; Beisatz: Hier: Unzulässige Zustimmungsfiktion in den AGB einer Bank. (T2)
- RS0128865">1 Ob 146/15z
Entscheidungstext OGH 22.12.2015 1 Ob 146/15z
Auch
- RS0128865">5 Ob 160/15p
Entscheidungstext OGH 23.02.2016 5 Ob 160/15p
Auch
- RS0128865">5 Ob 87/15b
Entscheidungstext OGH 22.03.2016 5 Ob 87/15b
Auch
- RS0128865">9 Ob 31/15x
Entscheidungstext OGH 21.04.2016 9 Ob 31/15x
Auch; Beis wie T1
- RS0128865">6 Ob 120/15p
Entscheidungstext OGH 20.07.2016 6 Ob 120/15p
Vgl auch
- RS0128865">6 Ob 17/16t
Entscheidungstext OGH 27.06.2016 6 Ob 17/16t
Auch; nur: Eine Klausel, die Änderungen des Vertrags über eine Zustimmungsfiktion nach Inhalt und Ausmaß unbeschränkt zulässt, verstößt gegen das Transparenzgebot. (T3)
Beis wie T2
- RS0128865">8 Ob 132/15t
Entscheidungstext OGH 27.01.2017 8 Ob 132/15t
Auch
- RS0128865">9 Ob 82/17z
Auch
- RS0128865">10 Ob 60/17x
Beisatz: Beisatz: Auch die Zahlungsdiensterichtlinie steht einer inhaltlichen Beschränkung der Zustimmungsfiktion auf bestimme Erklärungsinhalte nicht entgegen. (T4)
Beisatz: Dahinter steht, dass die vertragliche Zustimmungsfiktion in der Praxis trotz des formalen Widerspruchsrechts weitgehend auf eine einseitige Änderungsbefugnis des Unternehmers hinausläuft, weil sich Verbraucher erfahrungsgemäß mit Änderungsangeboten nicht auseinandersetzen, weshalb ihnen infolge der Gefahr ihrer Passivität ein Schutzbedürfnis zuzubilligen ist. (T5)
Beis wie T2
Veröff: SZ 2018/10
- RS0128865">9 Ob 73/17a
- RS0128865">4 Ob 58/18k
Veröff: SZ 2018/47
- RS0128865">7 Ob 242/18s
Auch; nur T3; Beis wie T5
- RS0128865">8 Ob 24/18i
Auch; nur T3; Beis wie T2
- RS0128865">1 Ob 124/18v
Vgl
- RS0128865">3 Ob 139/19s
nur T3; Beis wie T5
- RS0128865">3 Ob 179/20z
Entscheidungstext OGH 25.02.2021 3 Ob 179/20z
Vgl
- RS0128865">8 Ob 105/20d
Entscheidungstext OGH 25.03.2021 8 Ob 105/20d
Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Dass eine Zustimmungsfiktionsklausel nach ständiger Rechtsprechung des OGH nicht allein deshalb automatisch zulässig ist, weil sie die Formalerfordernisse erfüllt, sondern dass auf diesem Wege ermöglichte Vertragsänderungsklauseln zusätzlich der Kontrolle im Sinne der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbrauchverträgen sowie deren nationaler Umsetzung (
§ 879 Abs 3 ABGB und
§ 6 Abs 3 KSchG) unterliegen, ist mit den Vorgaben der Zahlungsdienste-Richtlinie vereinbar. (T6)
- RS0128865">5 Ob 103/21i
- RS0128865">5 Ob 117/21y
- RS0128865">9 Ob 81/21h
Entscheidungstext OGH 14.07.2022 9 Ob 81/21h
- RS0128865">5 Ob 175/21b
Entscheidungstext OGH 25.08.2022 5 Ob 175/21b
- RS0128865">4 Ob 74/22v
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 17.10.2023 4 Ob 74/22v
Beisatz wie T5: Hier: Nur wenn der den Verbraucher von Anfang an auch über die Gründe und die maßgeblichen Indizes für eine Entgelterhöhung mittels Zustimmungsfiktion informiert ist, werden ihm die Auswirkungen der Klausel und das Risiko künftiger Passivität ausreichend klar. (T7)
Beisatz: Hier: Klausel zur Entgelterhöhung (Zinssatzanpassung) mittels Zustimmungsfiktion bei Bausparvertrag (Klausel 8) (T8)
- RS0128865">8 Ob 115/24f
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 28.03.2025 8 Ob 115/24f
- RS0128865">4 Ob 179/24p
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.04.2025 4 Ob 179/24p
- RS0128865">1 Ob 177/24x
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.11.2025 1 Ob 177/24x
Beisatz: Hier: Klausel zur Änderung der Kreditbedingungen mit Zustimmungsfiktion (Klausel 5). (T9)