§ 57 NÖ GÄG 1977 Übergangsbestimmungen zur Novelle des NÖ Gemeindeärztegesetzes 1977,

NÖ GÄG 1977 - NÖ Gemeindeärztegesetz 1977

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Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 25.09.2018

(1) Für Gemeindeärzte, die in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen geboren sind, tritt an die Stelle des in § 38 Abs. 1 lit.b angeführten 65. Lebensjahres der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat:

 

Bis einschließlich 1. Juli 1949

738.

2. Juli 1949 bis 1. Oktober 1949

739.

2. Oktober 1949 bis 1. Jänner 1950

740.

2. Jänner 1950 bis 1. April 1950

741.

2. April 1950 bis 1. Juli 1950

742.

2. Juli 1950 bis 1. Oktober 1950

743.

2. Oktober 1950 bis 1. Jänner 1951

744.

2. Jänner 1951 bis 1. April 1951

745.

2. April 1951 bis 1. Juli 1951

746

2. Juli 1951 bis 1. Oktober 1951

747.

2. Oktober 1951 bis 1. Jänner 1952

748.

2. Jänner 1952 bis 1. April 1952

749.

2. April 1952 bis 1. Juli 1952

751.

2. Juli 1952 bis 1. Oktober 1952

753.

2. Oktober 1952 bis 1. Jänner 1953

755.

2. Jänner 1953 bis 1. April 1953

757.

2. April 1953 bis 1. Juli 1953

759.

2. Juli 1953 bis 1. Oktober 1953

762.

2. Oktober 1953 bis 1. Jänner 1954

765.

2. Jänner 1954 bis 1. April 1954

768.

2. April 1954 bis 1. Juli 1954

771.

2. Juli 1954 bis 1. Oktober 1954

774.

2. Oktober 1954 bis 31. Dezember 1954

777.

 

(2) Für Gemeindeärzte, die in den in der folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen geboren sind, tritt an die Stelle des in § 38 Abs. 1 lit.b angeführten 65. Lebensjahres der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat, wenn sie um Versetzung in den dauernden Ruhestand ansuchen und dem keine wichtigen dienstlichen Gründe entgegenstehen:

 

bis einschließlich 1. Juli 1949

678.

2. Juli1949 bis 1. Oktober 1949

679.

2. Oktober 1949 bis 1. Jänner 1950

680.

2. Jänner 1950 bis 1. April 1950

681.

2. April 1950 bis 1. Juli 1950

682.

2. Juli 1950 bis 1. Oktober 1950

683.

2. Oktober 1950 bis 1. Jänner 1951

684.

2. Jänner 1951 bis 1. April 1951

685.

2. April 1951 bis 1. Juli 1951

686.

2. Juli 1951 bis 1. Oktober 1951

687.

2. Oktober 1951 bis 1. Jänner 1952

688.

2. Jänner 1952 bis 1. April 1952

689.

2. April 1952 bis 1. Juli 1952

691.

2. Juli 1952 bis 1. Oktober 1952

693.

2. Oktober 1952 bis 1. Jänner 1953

695.

2. Jänner 1953 bis 1. April 1953

697.

2. April 1953 bis 1. Juli 1953

699.

2. Juli 1953 bis 1. Oktober 1953

702.

2. Oktober 1953 bis 1. Jänner 1954

705.

2. Jänner 1954 bis 1. April 1954

708.

2. April 1954 bis 1. Juli 1954

711.

2. Juli 1954 bis 1. Oktober 1954

714.

2. Oktober 1954 bis 1. Jänner 1955

717.

2. Jänner 1955 bis 1. April 1955

720.

2. April 1955 bis 1. Juli 1955

723.

2. Juli 1955 bis 1. Oktober 1955

726.

2. Oktober 1955 bis 1. Jänner 1956

729.

2. Jänner 1956 bis 1. April 1956

732.

2. April 1956 bis 1. Juli 1956

735.

2. Juli 1956 bis 1. Oktober 1956

738.

2. Oktober 1956 bis 1. Jänner 1957

741.

2. Jänner 1957 bis 1. April 1957

744.

2. April 1957 bis 1. Juli 1957

747.

2. Juli 1957 bis 1. Oktober 1957

750.

2. Oktober 1957 bis 1. Jänner 1958

753.

2. Jänner 1958 bis 1. April 1958

756.

2. April 1958 bis 1. Juli 1958

759.

2. Juli 1958 bis 1. Oktober 1958

762.

2. Oktober 1958 bis 1. Jänner 1959

765.

2. Jänner 1959 bis 1. April 1959

768.

2. April 1959 bis 1. Juli 1959

771.

2. Juli 1959 bis 1. Oktober 1959

774.

2. Oktober 1959 bis 1. Jänner 1960

777.

 

(3) Für Gemeindeärzte, die gemäß Abs. 2 in den Ruhestand versetzt werden, beträgt, abweichend von § 25 Abs. 6, der Kürzungsprozentsatz 0,4166 %. Das Höchstausmaß der Kürzung gemäß § 25 Abs. 6 sowie § 25 Abs. 8 ist nicht anzuwenden.

(4) Gemeindeärzte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes in einem definitiven öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zu einer Gemeinde (Sanitätsgemeinde) stehen und einen Anspruch auf Ruhegenuss erworben haben, können bis zum Ablauf des 31. Dezember 2008 ohne Angaben von Gründen dem Dienst entsagen. Die Bestimmungen des § 35 Abs. 1 gelten sinngemäß. In diesem Fall steht dem Gemeindearzt ein Wahlrecht zu, entweder

a)

mit Erreichen des zum Zeitpunkt des Pensionsantrittes geltenden Pensionsantrittsalters für einen Anspruch auf Versetzung in den dauernden Ruhestand (§ 38 Abs. 1 lit.b allenfalls in Verbindung mit Abs. 1 dieser Übergangsbestimmung) einen Ruhegenuss in jener Höhe zu erhalten, der seinem rechnerischen Pensionsanspruch zum Zeitpunkt der Dienstentsagung entspricht oder

b)

eine Entfertigung in der Höhe der von ihm geleisteten Pensionsbeiträge ohne Zinsenvergütung zu erhalten. § 33 und § 41 Abs. 4 vorletzter und letzter Satz gelten sinngemäß.

(5) Entsagt ein Gemeindearzt nach Abs. 4 seinem Dienst, hat er ein Wahlrecht, ob er die Wohnung und die Ordination binnen längstens drei Monaten räumt oder sie für den Zeitraum von drei Jahren ab Dienstentsagung noch behält.

(6) Auf Gemeindeärzte, deren Verfahren zur Versetzung in den Ruhestand nach § 38 Abs. 1 lit.a vor dem 1. Juli 2007 eingeleitet worden sind und erst nach diesem Zeitpunkt abgeschlossen werden, sind der § 25 Abs. 2 und 6 und der § 57 jeweils in der bis zum Ablauf des 30. Juni 2007 geltenden Fassung weiter anzuwenden. Die Abschläge nach § 26 Abs. 6 sind in diesen Fällen bis zum Ablauf jenes Monats zu berechnen, zu dem die Gemeindeärzte nach der am 30. Juni 2007 geltenden Rechtslage frühestens ihre Ruhestandsversetzung auf Antrag gemäß § 39 Abs. 1 in Verbindung mit § 38 Abs. 1 lit.b (allenfalls in Verbindung mit § 57 Abs. 1) jeweils in der bis zum 30. Juni 2007 geltenden Fassung, bewirken hätten können.

(7) § 10 in Verbindung mit § 87 Abs. 2 GBDO, LGBl. 2400 und § 32 Abs. 2 gelten auch für Personen, die am 30. Juni 2007 Anspruch auf wiederkehrende Leistungen nach den §§ 25 bis 33 haben.

In Kraft seit 01.01.2015 bis 31.12.9999
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