Entscheidungen zu § 38 Abs. 1 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 391-397 von 397

TE AsylGH Erkenntnis 2009/1/12 A4 403041-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Algeriens, reiste am 23.10.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seinem Fluchtweg und den Fluchtgründen wurde er im Beisein eines Dolmetschers für die arabische Sprache am 25.10.2008 sowie am 25.11.2008 niederschriftlich einvernommen. Hiebei brachte er im Wesentlichen vor, ein "armer" Algerier zu sein ein in ein... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.01.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/04 B4 402950-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer reiste seinen Angaben zufolge am 24.1.2008 illegal nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung vor der Polizeiinspektion Traiskirchen am selben Tag gab er an, serbischer Staatsangehöriger zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören, sich zum muslimischen Glauben zu bekennen und aus B. (Gemeinde P., Südserbien) zu stammen. Zu seinen ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.12.2008

RS AsylGH Erkenntnis 2008/12/04 B4 402950-1/2008

Rechtssatz:
Rechtssatz: 1   § 38 Abs. 1 Z 5 AsylG setzt voraus, dass das Vorbringen des Asylwerbers "zu einer Bedrohungssituation offensichtlich den Tatsachen nicht entspricht". Eine "schlichte" Unglaubwürdigkeit des Vorbringens kann daher die Aberkennung der aufschiebenden Wirkung nach dieser Bestimmung nicht tragen. Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zum gleichlautenden § 6 Z 3 Asylgesetz 1997 idF vor der Asylgesetznovelle 2003 (in der Folge: AsylG 1997) war die (bloß) ... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH Erkenntnis | 04.12.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/11/17 E5 402552-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1.Verfahrensgang und Sachverhalt:   I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 20.05.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 20.10.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie wurde hiezu am 20.10.2008 von einem Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der PI Traiskirchen erstbefragt. Am 22.10.2008 wurde die Beschwerdeführerin vor dem Bundesasylamt niede... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 17.11.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/10/23 B3 402006-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsbürger, Angehöriger der Volksgruppe der Roma und serbisch-orthodoxen Glaubens, stammt aus T.. Er reiste nach seinen Angaben zuletzt Anfang Dezember 2007 in das Bundesgebiet ein und stellte erst am 29. Mai 2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge auch: Asylantrag).   2. Bei seiner Einvernahme vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 29. Mai 2008 gab d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 23.10.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/9/15 B1 401383-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte am 31. März 2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG ein. Dabei gab er an, den Namen H.I. zu führen, Staatsangehöriger der Republik Serbien, Angehöriger der moslemisch-albanischen Volksgruppe in Südserbien und am 00.00.00 in Presevo geboren zu sein. Der Beschwerdeführer brachte am 31. März 2008 beim Bunde... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.09.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/01 B3 400740-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1.1. Der Beschwerdeführer ist ein serbischer Staatsbürger, stammt aus K. und gehört der Volksgruppe der Roma an. Er stellte am 12. Juni 2007 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge auch: Asylantrag).   Bei seinen Einvernahmen am 12. Juni 2007, 15. Oktober 2007 und 1. Juli 2008 gab der Beschwerdeführer - zusammengefasst - an, in seinem Heimatort "ständig" von denselben Polizeibeamten misshandelt worden zu sein. "Je... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.08.2008

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