Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 17.3.2009 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EASt) am selben Tag an, er sei Mitglied der BNP (di. die Bangladesh Nationalist Party). Auf Grund seiner politischen Gesinnung sei er von Mitgliedern der re... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 2.2.2011 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Dazu gab er bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EAST-OST) am nächsten Tag an, er habe Bangladesh am 20.1.2011 verlassen. Als Mitglied der politischen Partei BNP (di. die Bangladesh Nationalist Party) sei er in seiner... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin, XXXX, stellte am 10.9.2005 den Antrag, ihr Asyl zu gewähren. Mit Bescheid vom 23.11.2006, 05 14.522-BAL, wies das Bundesasylamt ihren Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 BGBl. I 76 (in der Folge: AsylG 1997) idF der Asylgesetznovelle 2003 BGBl I 101 (AsylGNov. 2003) ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 erklärte es, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin in die... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Die Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers, XXXX, stellte am 10.9.2005 den Antrag, ihr Asyl zu gewähren. Mit Bescheid vom 23.11.2006, 05 14.522-BAL, wies das Bundesasylamt ihren Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 BGBl. I 76 (in der Folge: AsylG 1997) idF der Asylgesetznovelle 2003 BGBl I 101 (AsylGNov. 2003) ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 erklärte es, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin in die ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin, XXXX, stellte am 10.9.2005 den Antrag, ihr Asyl zu gewähren. Mit Bescheid vom 23.11.2006, 05 14.522-BAL, wies das Bundesasylamt ihren Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 BGBl. I 76 (in der Folge: AsylG 1997) idF der Asylgesetznovelle 2003 BGBl I 101 (AsylGNov. 2003) ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 erklärte es, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin in die... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein minderjähriger afghanischer Staatsangehöriger, reiste am 17.08.2011 gemeinsam mit seinem älteren Bruder XXXX unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz. Beide Anträge wurden mit angefochtenem Bescheid vom 10.01.2012 gemäß §§ 3, 8,10 AsylG 2005 abgewiesen. Der nunmehrige... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 27.7.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EAST) am selben Tag an, er sei Mitglied der Partei Jamaat-e-Islami (in der Folge: JIB) und in seiner Heimat auf Grund seiner politischen Gesinnung von Mitgl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 19.12.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen East) am nächsten Tag an, er sei Anhänger der BNP (di. der Bangladesh Nationalist Party) und habe am 23.11.2010 an einer Demonstration dieser Partei teilge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer behauptet ein Staatsangehöriger von Indien zu sein und reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 23.04.2012 stellte er den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer behauptet ein Staatsangehöriger von Indien zu sein und reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 23.04.2012 stellte er den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Bei der am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein volljähriger afghanischer Staatsangehöriger, der der Volksgruppe der Paschtunen und der Konfession der Sunniten angehört, stellte am 18.9.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. Einleitend gab der Beschwerdeführer an, dass er aus dem (in der Prov... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, welcher der ethnischen Gruppe der Hazara angehört, stellte am 24.10.2011 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen Erstaufnahmestelle) am selben Tag und bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle T... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, hat sein Heimatland verlassen, ist illegal in die Republik Österreich eingereist und hat am 24.06.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 24.06.2011 gab der Beschwerdeführer zu seinem Fluchtgrund an, er habe als Hirte gearbeitet und eines seiner Schäfchen sei auf das Grundstück des Nachbarn gelaufen. Daraufhin habe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 21.04.2009 ist der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Mongolei, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dazu brachte er bei der Erstbefragung vor, das Leben in der Mongolei sei sehr schwierig gewesen. Er habe gemeinsam mit seiner Schwester und a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 29.03.2011 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am darauffolgenden Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dazu gab er bei der Erstbefragung an, sein Dorf liege nahe der pakistanischen Grenze. Es seien immer wieder pakistanische Terroristen g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, der der Volksgruppe der Tadschiken und der Konfession der Sunniten angehört, stellte am 19.05.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am 20.05.2011 wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der dieser zu seinen Fluchtgründen angab, dass sein Vater Lehrer in einer Mädch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 11.10.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Zu ihrem familiären Umfeld nannte die Beschwerdeführerin die Namen und Geburtsdaten ihrer Eltern und gab an, die Familie sei in der Provinz Henan in der Stadt XXXX, Kreis XXXX, in der XXXX Straße wohnhaft. Die Beschwerdeführerin sei ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 30.03.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu seiner eigenen Person gab er an, er heiße XXXX, sei am XXXX in XXXX in Afghanistan geboren, gehöre zur Volksgruppe der Paschtunen und sei schiitischer Moslem. Zu seinen nahen Verwandten nannte er die Namen seiner Eltern und gab a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 17.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Zu ihrem familiären Umfeld gab die Beschwerdeführerin an, ihre Mutter sei XXXX geboren und lebe nach wie vor in der Heimat. Der Vater der Beschwerdeführerin sei im Jahr XXXX verstorben. Die Beschwerdeführerin sei verwitwet. Ihr Sohn,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 04.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu seiner Person gab er an, er sei in der Provinz Kunar in Afghanistan geboren, sei ledig, gehöre zur Volksgruppe der Paschtunen und sei sunnitischer Moslem. Seine Muttersprache sei Paschtu, er spreche aber auch etwas Farsi und Englisc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 21.11.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu seiner Person gab er an, er sei in der Provinz Maidan Wardak in Afghanistan geboren, sei ledig, gehöre zur Volksgruppe der Seyed und sei schiitischer Moslem. Seine Muttersprache sei Dari, er spreche aber auch Farsi. Von 2003 bis 201... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 09.03.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu seiner eigenen Person gab der Beschwerdeführer an, er sei in XXXX in Indien geboren, sei ledig und sei Hindu. Von 1992 bis 2004 habe er in XXXX die Grundschule besucht und von 2004 bis 2007 sei er in XXXX an der Universität gewes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 01.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Dabei gab die Beschwerdeführerin an, sie sei in XXXX in China geboren, sei ledig und habe kein Religionsbekenntnis. Ihr Vater sei im Jahr 1960 geboren und lebe in der Heimat und ihre Mutter sei im Jahr 2013 verstorben. Von 1993 bis ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte am 8.1.2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet auf dem Luftweg den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte am 8.1.2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet auf dem Luftweg den vorliegenden Antrag au... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.12.2009 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.12.2009 den vorliegenden Antrag auf internat... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am XXXX nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch 40 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Bei der Erstbefragung am Tag der Antrag... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 25.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Zu ihrem familiären Umfeld nannte die Beschwerdeführerin die Namen ihrer Eltern und gab an, dass ihr Vater 52 Jahre alt sei und ihre Mutter 1999 verstorben sei. Die Beschwerdeführerin habe von 1992 bis 1997 die Grundschule im Dorf XX... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 26.07.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am 27.07.2013 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Dabei gab die Beschwerdeführerin an, sie sei in XXXX in China geboren, sei geschieden, ihre Muttersprache sei Chinesisch und sie gehöre zur Volksgruppe der Han. Ihr Vater sei im Jahr 2002 verstorben und ihre Mutter sei im Jahr 1981 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 24.08.2009 stellte der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Dazu brachte er bei der Erstbefragung vor, er sei Anhänger des Gurus Gurmit Ram Rahim Singh. Vor zwei Jahren sei dem Guru unterstellt worden, er habe den zehnten Prop... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 01.08.2011 reiste der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei der Erstbefragung brachte er zu seinen Fluchtgründen vor, er habe in Indien einen homosexuellen Freund. Er selbst sei jedoch nicht homosexuell. Er habe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 03.11.2011 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Dazu brachte er bei der Erstbefragung vor, Terroristen hätten seine Tante und seinen Cousin im Jahr 1995 umgebracht und danach auch ihn mit dem Tode ... mehr lesen...