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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte erstmalig am 08.02.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des damaligen Bundesasylamtes vom 31.08.2009 hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten sowie subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Nigeria abgewiesen wurde. Zugleich wurd... mehr lesen...
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Begründung: Zu Spruchpunkt A. (Einstellung des Verfahrens wegen Zurückziehung der Beschwerde): Gemäß § 28 Abs. 1 des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist. Gemäß Paragraph 28, Absatz eins, des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 au... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (i.d.F. „BF“), ein türkischer Staatsbürger, wurde am XXXX geboren und verfügt seit dem 20.11.2013 im österreichischen Bundesgebiet über behördliche Meldungen. 1. Der Beschwerdeführer (i.d.F. „BF“), ein türkischer Staatsbürger, wurde am römisch XXXX geboren und verfügt seit dem 20.11.2013 im österreichischen Bundesgebiet über behördliche Meldungen. 2. Der BF brachte erstmalig am 21.... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 20.02.2023 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK „Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens“. 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 20.02.2023 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Artikel 8, EMRK „Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens“. 2. Mit Schreiben des ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (in weiterer Folge: BF) ist philippinische Staatsangehörige und reiste am 03.04.2012 unter Verwendung eines ihr von der ÖB Manila ausgestellten und bis 28.06.2012 gültigen Schengen-Visums in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 04.06.2012 brachte die BF bei der Niederlassungsbehörde einen Antrag auf Erteilung einer Niederlassungsbewilligung gemäß § 43 A... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die erstbeschwerdeführende Partei (P1) ist die Mutter der minderjährigen zweitbeschwerdeführenden Partei (P2). 1. rechtskräftig abgeschlossene Asylverfahren: P1, die bis dato immer noch kein Identitätsdokument in Vorlage brachte, reiste illegal ins Bundesgebiet und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Erstbefragung erzählte sie, dass sie verheiratet sei, ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die erstbeschwerdeführende Partei (P1) ist die Mutter der minderjährigen zweitbeschwerdeführenden Partei (P2). 1. rechtskräftig abgeschlossene Asylverfahren: P1, die bis dato immer noch kein Identitätsdokument in Vorlage brachte, reiste illegal ins Bundesgebiet und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Erstbefragung erzählte sie, dass sie verheiratet sei, ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer beantragte 2016 internationalen Schutz. Das BFA wies den Antrag 2018 zur Gänze und verbunden mit einer Rückkehrentscheidung ab, jedoch ohne ein Einreiseverbot, was dieses Gericht bestätigte (29.08.2022, I401 2191017-1/10E). Die Revision dagegen wurde zurückgewiesen (VwGH 08.11.2022, Ra 2022/18/0264). 2. Am 23.02.2023 beantragte der Beschwerdeführer einen Aufenthal... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (BF) ist seit 08.11.2016 mit Hauptwohnsitz im Bundesgebiet gemeldet und ist strafgerichtlich unbescholten. Am 20.09.2016 ehelichte er eine in Österreich lebende ungarische Staatsbürgerin. Aufgrund eines Antrages vom 12.12.2016 hatte der BF von 25.01.2017 bis 25.01.2022 eine Aufenthaltskarte als Angehöriger einer EWR-Bürgerin inne. Einen neuerlichen Antrag brachte er am 18.01.2022 ein. ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein ägyptischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein, wo er am 26.01.2016 unter Angabe einer unrichtigen syrischen Staatsangehörigkeit einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. Im Rahmen seiner weiteren Einvernahme durch das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl vom 24.08.2016 berichtigte der ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 28.02.2014 einen Asylantrag in Österreich, der nach Beschwerdeverfahren und mündlicher Verhandlung mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts, Zl. I405 2005400-1/11E, vom 18.10.2016 rechtskräftig negativ entschieden wurde. 2. Seiner Ausreiseverpflichtung kam er nicht nach und beantragte am 06.07.2018 die Ausstellung eines Aufenthaltstitels aus Gründen... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen, konkret einer „Aufenthaltsberechtigung plus“ nach § 56 Abs. 1 AsylG 2005 und beantragte dabei, den Mangel der Nichtvorlage eines Reisepasses zuzulassen, da er „ohne (Reise-)Dokumente nach Österreich gekommen“ sei und mangels solcher nicht die Möglichke... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren 1. Der Beschwerdeführer, ein nepalesischer Staatsangehöriger, reiste illegal und schlepperunterstützt in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 19.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Sein Antrag auf internationalen Schutz wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.02.2013 hinsichtlich des Status des As... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Vorangegangene Verfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsbürger, reiste am 17.01.2015 gemeinsam mit seiner Ehegattin XXXX unter Mitführung seines ukrainischen Reisepasses auf dem Luftweg in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 26.01.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im November 2015 wurde ein Sohn des Beschwerdeführers und seiner Ehegatti... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA / belangte Behörde) vom 17.12.2020 wurde dem Beschwerdeführer ein Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen nicht erteilt, gegen ihn eine Rückkehrentscheidung erlassen und festgestellt, dass seine Abschiebung nach Ägypten zulässig ist. Ihm wurde eine Frist von vierzehn Tagen ab Rechtskraft der Rückkehre... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und stellte am 09.10.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz, der im Beschwerdeweg und nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 25.11.2022, Zl. I406 2192288-1/32E rechtskräftig hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten sowie su... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die beschwerdeführende Partei (bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 03.11.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 26.08.2016 wurde der Antrag der bP auf Gewährung von internationalem Schutz als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass für die Prüfung dieses Antrages g... mehr lesen...