Entscheidungen zu § 5 PHG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

29 Dokumente

Entscheidungen 1-29 von 29

RS OGH 2024/10/22 4Ob19/24h

Norm: PHG §5 AMG §9 AMG §16 AMG §19 AMG §24 AMG § 9 heute AMG § 9 gültig ab 02.01.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2005 AMG § 9 gültig von 17.02.1994 bis 01.01.2006 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 107/1994 AMG § 9 gültig von 01.04.1... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.10.2024

RS OGH 2024/10/22 4Ob109/24v

Norm: ZPO §228 PHG §1PHG §5 ZPO § 228 heute ZPO § 228 gültig ab 01.01.1898
Rechtssatz: Ist ein Produktfehler iSd § 5 PHG zu bejahen und damit ein zumindest potentiell schädigendes Ereignis, und ein künftiger Schadenseintritt nicht ausgeschlossen, kann auf Feststellung der Haftung iSd § ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.10.2024

RS OGH 2012/9/13 6Ob215/11b

Norm: ABGB §1295 Ia2 ABGB §1295 Iif7dPHG §5 ABGB § 1295 heute ABGB § 1295 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916 ABGB § 1295 heute ABGB § 1295 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl.... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.09.2012

TE OGH 2007/6/21 6Ob162/05z

Entscheidungsgründe: Der Kläger kaufte im Jahr 1992 von der Firma H***** GesmbH, bei der er als Tischler beschäftigt war, einen Bausatz für ein Holzfertigteilhaus. Das Haus wurde unter Mitwirkung des Klägers als Bauherrn errichtet. Er selbst strich die Fassade das Hauses und die Fensterrahmen und -läden. Hiefür verwendete er ausschließlich Produkte der Beklagten (A***** Naturharzöl - Imprägniergrund Nr 121 für die Grundierung; A***** Naturharzöl-Lasur Nr 132 für den Außenanstrich ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.06.2007

RS OGH 2007/6/21 6Ob162/05z

Norm: PHG §5
Rechtssatz: Die Unwirksamkeit eines Produkts, dessen Zweck darin liegt, bestimmte Rechtsgüter vor Gefahren oder Schäden zu schützen, ist als Produktfehler zu qualifizieren (so schon 2 Ob 162/97f). Entscheidungstexte 6 Ob 162/05z Entscheidungstext OGH 21.06.2007 6 Ob 162/05z Beisatz: Es macht keinen Unterschied, ob der Fehler auf einem „Zuviel",... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.06.2007

TE OGH 2006/10/19 2Ob78/06v

Begründung: Am 28. 12. 2001 bestellte die „W***** KG" bei der A***** AG einen LKW Mercedes-Benz Atego 1228 L, der von der beklagten Partei hergestellt und der Käuferin im Frühjahr 2002 geliefert wurde. Vertragsinhalt waren unter anderem die Liefer- und Verkaufsbedingungen der A***** AG, deren Punkt VI 3. folgenden Wortlaut hat: Am 28. 12. 2001 bestellte die „W***** KG" bei der A***** AG einen LKW Mercedes-Benz Atego 1228 L, der von der beklagten Partei hergestellt und der Käuferi... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.10.2006

TE OGH 2005/7/27 3Ob106/05t

Begründung: Dem Kläger wurde wegen Unverträglichkeit von aus Nickel-Kobalt hergestellten Prothesen eine Kniegelenksprothese aus Titan eingesetzt, die die beklagte Partei als Spezialanfertigung hergestellt hatte. Der Kläger ist aufgrund von Lähmungserscheinungen im anderen Bein, was möglicherweise auf sein Gangverhalten nach der Operation Einfluss hatte, zusätzlich behindert. Er kam etwa fünf Monate nach Einsetzen der Kniegelenksprothese der beklagten Partei zu Sturz; die Ursache f... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.07.2005

TE OGH 2004/9/23 6Ob73/04k

Begründung: Die am 12. 2. 1987 geborene Klägerin ist Brillenträgerin. Während einer Schneeballschlacht am Nachmittag des 1. 1. 2000 zerbrach das linke Brillenglas, wodurch die Klägerin am linken Auge verletzt wurde. Die Klägerin begehrte ein Schmerzengeld von 7.267,28 EUR (entspricht 100.000,-- S) und die Feststellung der Haftung der Beklagten für künftige Schäden. Ihr sei vom Arzt die Anschaffung von Kunststoffgläsern empfohlen worden, weil diese für Kinder gut geeignet und bruchfe... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.09.2004

TE OGH 2004/5/25 4Ob94/04h

Entscheidungsgründe: Am 24. 2. 1998 feuerte ein bei der Klägerin Haftpflicht versicherter (in der Folge: Versicherungsnehmer) bei einer Faschingsveranstaltung in F* Feuerwerksraketen ab. Dabei stieg der letzte gezündete Feuerwerkskörper nicht auf, sondern explodierte verfrüht. Ein etwa 10 bis 15 m vom Abschusspunkt entfernter Zuschauer wurde durch einen Splitter des explodierenden Feuerwerkskörpers am rechten Auge schwer verletzt. Der Versicherungsnehmer der Klägerin wurde rechtskr... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.05.2004

TE OGH 2004/2/10 1Ob72/03z

Begründung: Rechtliche Beurteilung Der gerügte Mangel des Berufungsverfahrens liegt nicht vor (§ 510 Abs 3 ZPO). Der gerügte Mangel des Berufungsverfahrens liegt nicht vor (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO). Nach ständiger Rechtsprechung können Mängel des Verfahrens erster Instanz, die vom Berufungsgericht verneint wurden, in der Revision nicht mehr geltend gemacht werden (RIS-Justiz RS0042963), weshalb es dem Revisionswerber verwehrt ist, die vom Berufun... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.02.2004

RS OGH 2025/2/25 10Ob98/02p; 1Ob72/03z; 6Ob73/04k; 3Ob106/05t; 2Ob78/06v; 8Ob126/09a; 8Ob14/11h; 8Ob

Norm: PHG §5PHG §7
Rechtssatz: Dem Kläger obliegt der Beweis des Produktfehlers und des Kausalzusammenhangs zwischen Produktfehler und Schaden. Den Beweis, welcher Bestandteil defekt wurde, muss er nicht führen. Entscheidungstexte 10 Ob 98/02p Entscheidungstext OGH 22.10.2002 10 Ob 98/02p 1 Ob 72/03z Entscheidungstext OGH ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.10.2002

TE OGH 2001/10/24 9Ob238/01t

Begründung: Rechtliche Beurteilung Zwar ist richtig, dass die Feststellungen, wonach die Klägerin durch die Explosion einer von der Beklagten in Verkehr gebrachten Mineralwasserflasche verletzt wurde, vom Berufungsgericht in seiner Entscheidung im Rahmen der als unbekämpft bezeichneten Feststellungen wiedergegeben wurde. Dessenungeachtet ergibt sich aus den weiteren Ausführungen des Berufungsgerichtes, dass es die Feststellungen zum Unfallshergang geprüft u... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.10.2001

RS OGH 2000/5/11 8Ob192/99i

Norm: PHG §5
Rechtssatz: Der Hersteller kann sich der Pflicht zu einer möglichst ungefährlichen Konstruktionsweise nicht dadurch entziehen, dass er eine technisch mögliche und zumutbare konstruktive Maßname durch Warnungen an die Gefährdeten ersetzt. Entscheidungstexte 8 Ob 192/99i Entscheidungstext OGH 11.05.2000 8 Ob 192/99i Veröff: SZ 73/78 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.05.2000

TE OGH 1999/12/15 6Ob182/99d

Begründung: Rechtliche Beurteilung Ein Abweichen der Entscheidung des Berufungsgerichtes von der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes, deren Grundsätze in seiner Entscheidung zutreffend dargestellt wurden, ist nicht zu erkennen. Dass vor möglichen Gefahren, die beim Öffnen von Mineralwasserflaschen unter gewissen Bedingungen eintreten können, zu warnen ist, hat der Oberste Gerichtshof in SZ 70/61 bereits ausgesprochen. Das Berufungsgericht hat d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.12.1999

TE OGH 1999/9/23 2Ob112/98d

Begründung: Der am 3. 2. 1978 geborene Thomas A***** errichtete am 7. 4. 1993 in K*****, Gemeinde M*****, unweit des landwirtschaftlichen Anwesens seiner Eltern einen Osterhaufen. Dazu benützte er einen an den Traktor angekoppelten Heckbagger, nämlich einen Schaufellader-Löffelbagger, ein Erzeugnis des italienischen Unternehmens E. B*****. Thomas A***** stapelte dabei Reisig zu einem Haufen. Der Traktor stand in Hanglage in der Fallinie, wobei die Front des Traktors talwärts zeigt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.09.1999

TE OGH 1999/8/26 2Ob207/99a

Begründung: Der Kläger unterzog sich 1993 einer Operation am rechten Ohr, in deren Folge die Empfindungsrezeptoren des Gleichgewichtsorgans nur noch durch dünne Schichten geschützt sind. Im Sommer 1994, kurz vor seinem Urlaubsantritt nach Griechenland, kaufte er in einer Apotheke Silikonstöpsel (sogenannte Ear Putty's), dies auf Anraten des Apothekers, den er darauf hingewiesen hatte, daß er im rechten Ohr kein Trommelfell mehr besitzt. Diese Ear Putty's die in Kalifornien erzeugt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.08.1999

TE OGH 1999/4/14 9Ob76/99p

Begründung: Rechtliche Beurteilung Das Berufungsgericht verkennt nicht die Rechtsprechung nach der auch an sich fehlerfreie Produkte, deren Verwendung in spezifischen Teilbereichen zu Schädigungen führen könnte, eine Anleitungs- und Aufklärungspflicht des Verkäufers auslösen können (RIS-Justiz RS0106978). Soweit das Berufungsgericht der Auffassung ist, daß die beklagte Partei den jeweiligen Stand der Wissenschaft und Technik auf dem Futtermittelsekto... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.04.1999

RS OGH 2021/9/16 6Ob157/98a, 6Ob73/04k, 3Ob106/05t, 1Ob62/11s, 8Ob21/11p, 3Ob168/14y, 9Ob59/15i, 8Ob

Norm: PHG §5
Rechtssatz: Die normgerechte oder anderen technischen Standards entsprechende übliche Herstellungsart indiziert die Fehlerfreiheit des Produkts. Entscheidungstexte 6 Ob 157/98a Entscheidungstext OGH 16.07.1998 6 Ob 157/98a 6 Ob 73/04k Entscheidungstext OGH 23.09.2004 6 Ob 73/04k ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.07.1998

TE OGH 1997/7/10 2Ob197/97b

Begründung: Am 17.6.1989 sprach der Oberste Sanitätsrat Österreichs die Empfehlung aus, ab 1.1.1990 die generelle BCG-Säuglingsimpfung (gegen Tuberkulose) bei Neugeborenen in Österreich zu sistieren und nur mehr jene Säuglinge zu impfen, die einer erhöhten Tuberkuloseansteckungsgefahr ausgesetzt sind. Diese Empfehlung wurde deshalb ausgesprochen, weil das Infektionsrisiko so niedrig geworden war, daß eine generelle Neugeborenenimpfung als nicht mehr berechtigt und sinnvoll erschie... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.07.1997

RS OGH 2024/10/22 4Ob87/97s; 9Ob20/00g; 1Ob62/00z; 8Ob183/00w; 7Ob49/01h; 10Ob19/01v; 1Ob169/02p; 10

Norm: PHG §5
Rechtssatz: Bei den Produktfehlern ist zwischen Konstruktionsfehlern, Produktionsfehlern und Instruktionsfehlern zu unterscheiden. Bei den Konstruktionsfehlern ist die Enttäuschung der Sicherheitserwartung im technischen Konzept, eben in der "Konstruktion" des Produkts, begründet. Beim Produktionsfehler (Fabrikationsfehler) entspricht zwar das Konzept und das danach hergestellte "idealtypische Produkt" den Erwartungen, nich... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 08.04.1997

RS OGH 2025/11/18 4Ob87/97s; 9Ob76/99p; 2Ob207/99a; 2Ob112/98d; 6Ob182/99d; 8Ob192/99i; 9Ob20/00g; 7

Norm: PGH §1PHG §2PHG §5
Rechtssatz: Jede Ersatzpflicht setzt ein fehlerhaftes Produkt voraus. Das schutzauslösende Moment ist das sowohl den Körperschaden als auch den Sachschaden umfassende Integritätsinteresse jeder durch das Produkt geschädigten Person. Ausschlaggebend hiefür sind die berechtigten Sicherheitserwartungen, ein objektiver Maßstab, dessen Konkretisierung im Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände vorzunehmen is... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 08.04.1997

RS OGH 2024/10/22 7Ob2224/96a; 2Ob197/97b; 10Ob399/97t; 9Ob76/99p; 4Ob146/10i; 6Ob215/11b; 4Ob240/15

Norm: ABGB §1295 IIf7fPHG §5 ABGB § 1295 heute ABGB § 1295 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
Rechtssatz: Der Verkäufer eines an sich fehlerfreien Produktes, dessen Verwendung in spezifischen Teilbereichen zu Schädigungen führen könnte, hat die Nebenverpflichtung... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.01.1997

RS OGH 2024/10/22 3Ob547/95; 6Ob157/98a; 3Ob106/05t; 1Ob62/11s; 8Ob21/11p; 3Ob168/14y; 9Ob59/15i; 5O

Norm: PHG §5
Rechtssatz: Der Standard von Wissenschaft und Technik konkretisiert die berechtigten Sicherheitserwartungen des durchschnittlichen Produktbenützers. Entscheidungstexte 3 Ob 547/95 Entscheidungstext OGH 28.06.1995 3 Ob 547/95 6 Ob 157/98a Entscheidungstext OGH 16.07.1998 6 Ob 157/98a Auch; Beisatz: Waren ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 28.06.1995

TE OGH 1995/6/28 3Ob547/95

Begründung: Der Kläger, der ein Gartenbauunternehmen betreibt, hatte den Auftrag, in größerer Höhe Bäume zu schneiden, und mietete zu diesem Zweck von einem Dritten eine auf einem Lastkraftwagen aufgebaute hydraulische Hubarbeitsbühne, die in Finnland hergestellt und von der beklagten Partei nach Österreich eingeführt und hier in Verkehr gebracht wurde. Das Gerät wurde so aufgestellt, daß vier ausfahrbare hydraulische Schrägstützen jeweils auf der Asphaltfläche aufstanden, dav... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.06.1995

TE OGH 1995/6/13 4Ob51/95

Begründung: Die Klägerin ist Verlegerin der Tageszeitung "täglich Alles" und der Wochenzeitung "Die ganze Woche". Die Erstbeklagte, deren persönlich haftende Gesellschafterin die Zweitbeklagte ist, ist Verlegerin der "Neuen Kronenzeitung" einschließlich der "Oberösterreich-Krone". Die Drittbeklagte ist Medieninhaberin der "Neuen Kronenzeitung" einschließlich der "Oberösterreich-Krone"; die Viertbeklagte ist ihre persönlich haftende Gesellschafterin. Die Fünftbeklagte ist ein ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.06.1995

TE OGH 1995/4/25 4Ob39/95

Begründung: Seit 1968 befaßt sich der Geschäftsführer der Klägerin und später diese der mit Planung, Konstruktion und Herstellung von Kanalverbaugeräten. Die Beklagte vertreibt seit Februar 1994 ebenfalls Stahlkanalverbaugeräte. Auf Grund einer vom Geschäftsführer der Beklagten, Ing.Wolfgang A*****, erteilten Information veröffentlichte die Zeitschrift "B*****" in ihrer Nummer 6/94 unter der Überschrift "AT*****: Der Spezialist für den Kanal- und Leitungsbau" einen Artikel, ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.04.1995

RS OGH 2020/5/20 6Ob535/94, 1Ob323/98a, 1Ob62/00z, 8Ob183/00w, 4Ob61/20d

Norm: PHG §5
Rechtssatz: Die fehlende Montageanleitung ist nicht haftungsbegründend, wenn der Hersteller damit rechnen kann, daß das Gerät (hier Wandhydrant zur Brandbekämpfung) durch einen Fachmann montiert wird, der über das erforderliche Fachwissen verfügt. Entscheidungstexte 6 Ob 535/94 Entscheidungstext OGH 09.06.1994 6 Ob 535/94 Veröff: SZ 67/105 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.06.1994

TE OGH 1992/11/11 1Ob644/92

Begründung: Am 11.7.1990 gegen 14 Uhr wurde die auf dem der Gattin des Klägers gehörenden Grundstück E***** 63 befindliche hölzerne Fischerhütte, die der Kläger mit Zustimmung seiner Gattin errichtet hatte, durch Brand schwer beschädigt. Als der Bezirksbrandermittler bei der Brandstelle eintraf, war die Feuerwehr noch mit Aufräumungsarbeiten beschäftigt. An der südöstlichen Front der Hütte stand zu diesem Zeitpunkt ein ca. 50 l fassender Sack mit restlichen 30 kg ungelöschtem Fein... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.11.1992

RS OGH 2012/9/13 4Ob371/84, 1Ob644/92, 4Ob39/95, 4Ob51/95, 2Ob207/99a, 2Ob112/98d, 4Ob94/04h, 17Ob27

Norm: PHG §5 UWG §2 C2a UWG §9 C3a ZPO §364 ZPO §503 E4c4 ZPO §503 E4c7 ZPO §503 E4c23 UWG § 2 heute UWG § 2 gültig ab 20.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2022 UWG § 2 gültig von 23.04.2015 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 49/2015 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.11.1984

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