Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 9.8.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er in einem chinesischen Restaurant in der Stadt Salzburg einer finanzpolizeilichen Kontrolle unterzogen worden war. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er lediglich angab, China aus politischen Gründen verlassen zu haben. Im ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 01.10.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zu seinen Fluchtgründen angab, er sei als Mitglied der Bangladesh Nationalist Party (in Folge: BNP) von Mitgliedern der regierenden Awami League (in Folge: AL) verfolgt worden. Vor einigen Jahr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 31.10.2003 einen schriftlichen Asylantrag eingebracht, der dahingehend begründet wurde, dass der Beschwerdeführer Mitglied der Partei Awami League sei und derzeit die Jatiotabadi Dal an der Macht sei. Diese hätten den Beschwerdeführer mit dem Umbringen gedroht und daher habe dieser das Land verlassen. Am 11.11.2003 wurde der Beschwerdeführer einer Einvernahme durch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, ist am 26.07.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am darauf folgenden Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Zu seinen Fluchtgründen brachte er vor, man habe sein Geschäft in Brand gesteckt und ihn bedroht, verfolgt und schikaniert, weil er de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der VR China, hat sein Heimatland verlassen, ist in österreichisches Bundesgebiet eingereist und stellte am 01.08.2005 gegenständlichen Asylantrag. Zu seinem Fluchtgrund gab der Beschwerdeführer im Rahmen der Einvernahmen am 04.08.2005 und 09.11.2005 im Wesentlichen an, er habe in China Falun-Gong-Materialien verteilt und werde deshalb von der Polizei gesucht. Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantr... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 14.1.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). 1.2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, Art. 2 BG BGBl. I 100 (in der Folge: AsylG 2005) ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 wies es den Antrag bezüglich der Zuerke... mehr lesen...