Gesamte Rechtsvorschrift MVW

Methodenverordnung Wasser

MVW
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Stand der Gesetzesgebung: 13.08.2026

§ 1 MVW Ziel


Ziel dieser Verordnung ist eine einheitliche Festlegung von Methodenvorschriften für die Probenahme, Probebehandlung, soweit erforderlich Abwassermengenmessung, Analyse, Art der Messung von Abwasserparametern, Qualitätssicherung und sonstige Methoden und technische Normen betreffend Überwachung der Begrenzung für Abwasseremissionen und zur Messung von Emissionen aus Punktquellen sowie betreffend Überwachung der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter im Bereich Chemie im Oberflächengewässer und im Grundwasser.

§ 2 MVW Geltungsbereich


  1. (1)Absatz eins,Diese Verordnung gilt für
    1. 1.Ziffer einsdie Überwachung der Begrenzungen für Abwasseremissionen in ein Fließgewässer und eine öffentliche Kanalisation,
    2. 2.Ziffer 2die Messung aller wesentlichen Belastungen von Oberflächenwasserkörpern durch Emissionen von Stoffen aus Punktquellen (Abwasserfrachten),
    3. 3.Ziffer 3die Überwachung des chemischen Zustandes und die Überwachung der chemischen und der physikalisch-chemischen Komponenten des ökologischen Zustandes der Oberflächengewässer und
    4. 4.Ziffer 4die Überwachung des chemischen Zustandes von Grundwasser.
  2. (2)Absatz 2,Diese Verordnung gilt nicht für Anforderungen an die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch.

§ 3 MVW Begriffsbestimmungen


Im Sinne dieser Verordnung gilt als

  1. 1.Ziffer einsBestimmungsgrenze: ein festgelegtes Vielfaches der Nachweisgrenze bei einer Konzentration des Analyten, die mit einem akzeptablen Maß an Richtigkeit und Genauigkeit bestimmt werden kann. Die Bestimmungsgrenze kann mithilfe eines geeigneten Standards oder einer Probe berechnet und anhand des untersten Kalibrierpunkts auf der Kalibrierkurve ohne Leerprobe bestimmt werden.
  2. 2.Ziffer 2Matrix: ein Bereich der aquatischen Umwelt, nämlich Wasser, Sediment oder Biota;
  3. 3.Ziffer 3Mindestbestimmungsgrenze (MBG): jene Bestimmungsgrenze, die zur Erfüllung der Anforderungen an eine Messung im gegebenen Kontext jedenfalls mindestens erreicht werden muss;
  4. 4.Ziffer 4Mischprobe: eine Mischung mehrerer Stichproben, die an einem definierten Probenahmeort über einen vorgegebenen Probenahmezeitraum verteilt mengen- oder zeitproportional gezogen werden. Die Mischung kann händisch oder in automatischen Probenahmegeräten erfolgen.
  5. 5.Ziffer 5Mischprobe, mengenproportional: Probenahme mit konstantem Volumen und variabler Zeit (durchflussproportionale Probenahme, die auf dem Sammeln von Einzelproben mit gleichem Volumen und in zeitlichen Abständen beruht, die proportional zum Durchfluss sind) oder Probenahme mit konstanter Zeit und variablem Volumen (durchflussproportionale Probenahme, bei der das Sammeln von Proben in festen Zeitintervallen stattfindet, aber das Probenvolumen sich proportional zum Durchfluss ändert)
  6. 6.Ziffer 6Mischprobe, zeitproportional: Probenahme mit konstanter Zeit und konstantem Volumen (gleiche Probenvolumen oder Teilprobenvolumen, die bei gleicher Zunahme der Zeit gesammelt werden)
  7. 7.Ziffer 7Nachweisgrenze: das Messsignal oder der Konzentrationswert, ab dem man bei einem festgelegten Vertrauensniveau aussagen kann, dass sich eine Probe von einer Leerprobe, die den zu bestimmenden Analyten nicht enthält, unterscheidet.
  8. 8.Ziffer 8Parameter: ein bestimmter Inhaltsstoff oder eine bestimmte Eigenschaft von Wasser oder Abwasser;
  9. 9.Ziffer 9Stichprobe: eine Einzelentnahme aus Wasser oder Abwasser zu einem vorgegebenen Probenahmezeitpunkt an einem definierten Probenahmeort.
  10. 10.Ziffer 10Tagesmischprobe: eine über die tatsächliche Abwasserablaufzeit innerhalb eines Zeitraumes von 24 Stunden mengenproportional gezogene Mischprobe.

§ 4 MVW Anforderungen an die Überwachung der Begrenzung für Abwasseremissionen und zur Messung von Emissionen aus Punktquellen


  1. (1)Absatz eins,Die in Anlage A genannten Vorschriften legen methodische Anforderungen an die Überwachung der Begrenzung für Abwasseremissionen und zur Messung von Emissionen aus Punktquellen fest. Unter Methodenvorschriften werden insbesondere Vorschriften betreffend die Abwassermengenmessung sowie die Probenahme von Abwasser und Probenbehandlung (Probenkonservierung und -homogenisierung), die Analyse, die Art der Messung der Abwasserparameter und die Qualitätssicherung verstanden. Sie sind im Rahmen der Allgemeinen Abwasseremissionsverordnung (AAEV), BGBl. II Nr. 186/1996 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 63/2018, und der branchenspezifischen Abwasseremissionsverordnungen gemäß § 4 Abs. 3 AAEV sowie der Emissionsregisterverordnung 2017 (EmRegV-OW 2017), BGBl. II Nr. 207/2017 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 63/2018, anzuwenden.Die in Anlage A genannten Vorschriften legen methodische Anforderungen an die Überwachung der Begrenzung für Abwasseremissionen und zur Messung von Emissionen aus Punktquellen fest. Unter Methodenvorschriften werden insbesondere Vorschriften betreffend die Abwassermengenmessung sowie die Probenahme von Abwasser und Probenbehandlung (Probenkonservierung und -homogenisierung), die Analyse, die Art der Messung der Abwasserparameter und die Qualitätssicherung verstanden. Sie sind im Rahmen der Allgemeinen Abwasseremissionsverordnung (AAEV), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 186 aus 1996, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 63 aus 2018,, und der branchenspezifischen Abwasseremissionsverordnungen gemäß Paragraph 4, Absatz 3, AAEV sowie der Emissionsregisterverordnung 2017 (EmRegV-OW 2017), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 207 aus 2017, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 63 aus 2018,, anzuwenden.
  2. (2)Absatz 2,Die Abwassermengenmessung ist entsprechend der allgemeinen Vorgaben des Abschnittes I der Anlage A, die Probenahme von Abwasser und Probenbehandlung (Probenkonservierung und-homogenisierung) sind entsprechend der allgemeinen Vorgaben des Abschnittes I und der konkretisierten Vorgaben des Abschnittes II der Anlage A vorzunehmen, sofern nicht in Abschnitt V abweichende Bestimmungen festgelegt werden. Die Entnahme einer Abwasserprobe aus einem Abwasserstrom hat an einer Stelle zu erfolgen, an der die entnommene Probe repräsentativ ist für die Beschaffenheit des Gesamtabwassers oder an der durch äußere technische Maßnahmen die Repräsentativität der Probe für den Gesamtabwasserstrom sichergestellt werden kann. Für einen rasch veränderlichen Parameter, der nicht unmittelbar nach der Probenahme untersucht wird, sind Probenkonservierungsmaßnahmen vorzusehen.Die Abwassermengenmessung ist entsprechend der allgemeinen Vorgaben des Abschnittes römisch eins der Anlage A, die Probenahme von Abwasser und Probenbehandlung (Probenkonservierung und-homogenisierung) sind entsprechend der allgemeinen Vorgaben des Abschnittes römisch eins und der konkretisierten Vorgaben des Abschnittes römisch zwei der Anlage A vorzunehmen, sofern nicht in Abschnitt römisch fünf abweichende Bestimmungen festgelegt werden. Die Entnahme einer Abwasserprobe aus einem Abwasserstrom hat an einer Stelle zu erfolgen, an der die entnommene Probe repräsentativ ist für die Beschaffenheit des Gesamtabwassers oder an der durch äußere technische Maßnahmen die Repräsentativität der Probe für den Gesamtabwasserstrom sichergestellt werden kann. Für einen rasch veränderlichen Parameter, der nicht unmittelbar nach der Probenahme untersucht wird, sind Probenkonservierungsmaßnahmen vorzusehen.
  3. (3)Absatz 3,Die Art der Probenahme von Abwasser wird für jeden Parameter in Spalte 3 der Abschnitte II, VI und VII der Anlage A festgelegt:Die Art der Probenahme von Abwasser wird für jeden Parameter in Spalte 3 der Abschnitte römisch zwei, römisch sechs und römisch sieben der Anlage A festgelegt:
    1. 1.Ziffer einsDie Konzentration und Fracht des Abwasserparameters sind an Hand einer mengenproportionalen nicht abgesetzten homogenisierten Tagesmischprobe (mit „M“ abgekürzt) zu bestimmen. Bei der diskontinuierlichen Entleerung eines Stapelbehälters gilt die Stichprobe als mengenproportionale Probenahme für das entleerte Abwasservolumen.
    2. 2.Ziffer 2Die Konzentration und Fracht des Abwasserparameters sind an Hand von Stichproben (mit „S“ abgekürzt) zu bestimmen. Die tägliche Häufigkeit und die Intervalle der Stichprobenahme sind in Abhängigkeit vom Abflussverhalten des Abwasserparameters festzulegen. Konzentration und Fracht sind mengenproportional (in Ausnahmefällen zeitproportional) zu ermitteln.
    Für einzelne Parameter bestimmter branchenspezifischer Abwasseremissionsverordnungen werden von den in den Z 1 und 2 festgelegten Probenahmearten abweichende oder spezielle Bestimmungen zur Probenahme in Abschnitt V festgelegt.Für einzelne Parameter bestimmter branchenspezifischer Abwasseremissionsverordnungen werden von den in den Ziffer eins und 2 festgelegten Probenahmearten abweichende oder spezielle Bestimmungen zur Probenahme in Abschnitt römisch fünf festgelegt.
  4. (4)Absatz 4,Die Analyse der Parameter zur Überwachung der Begrenzung für Abwasseremissionen und zur Messung von Emissionen aus Punktquellen ist entsprechend den Analysemethoden der Spalte 2 der Abschnitte II, VI und VII der Anlage A oder gleichwertigen Analysemethoden vorzunehmen:Die Analyse der Parameter zur Überwachung der Begrenzung für Abwasseremissionen und zur Messung von Emissionen aus Punktquellen ist entsprechend den Analysemethoden der Spalte 2 der Abschnitte römisch zwei, römisch sechs und römisch sieben der Anlage A oder gleichwertigen Analysemethoden vorzunehmen:
    1. 1.Ziffer einsIm Rahmen der Eigenüberwachung gilt eine Analysemethode als gleichwertig, wenn ihre Bestimmungsgrenze bei höchstens 30% der zu überwachenden Emissionsbegrenzung liegt.
    2. 2.Ziffer 2Im Rahmen der Fremdüberwachung gilt eine Analysemethode als gleichwertig, wenn sie den Anforderungen der DIN 38402-71 (DEV A 71), „Gleichwertigkeit von zwei Analyseverfahren auf Grund des Vergleichs von Analyseergebnissen und deren statistischer Auswertung; Vorgehensweise für quantitative Merkmale mit kontinuierlichem Wertespektrum“, November 2002, entspricht.
    Sind für einen Parameter in Spalte 2 der Abschnitte II, VI und VII der Anlage A mehrere Methoden angegeben, können diese alternativ angewendet werden. Die Analyse der Prioritären Stoffe im Abwasser im Rahmen der Messung von Emissionen aus Punktquellen gemäß EmRegV-OW 2017 ist mit jenen Analysemethoden vorzunehmen, die die in Spalte 5 des Abschnittes VI der Anlage A vorgegebenen MBG erreichen. Die Analyse der in Abwasseremissionsverordnungen genannten BVT-Beobachtungsparameter, die nicht als Prioritäre Stoffe in Abschnitt VI der Anlage A genannt sind, ist mit jenen Analysemethoden vorzunehmen, die die in Spalte 5 des Abschnittes VII der Anlage A vorgegebenen MBG erreichen.Sind für einen Parameter in Spalte 2 der Abschnitte römisch zwei, römisch sechs und römisch sieben der Anlage A mehrere Methoden angegeben, können diese alternativ angewendet werden. Die Analyse der Prioritären Stoffe im Abwasser im Rahmen der Messung von Emissionen aus Punktquellen gemäß EmRegV-OW 2017 ist mit jenen Analysemethoden vorzunehmen, die die in Spalte 5 des Abschnittes römisch sechs der Anlage A vorgegebenen MBG erreichen. Die Analyse der in Abwasseremissionsverordnungen genannten BVT-Beobachtungsparameter, die nicht als Prioritäre Stoffe in Abschnitt römisch sechs der Anlage A genannt sind, ist mit jenen Analysemethoden vorzunehmen, die die in Spalte 5 des Abschnittes römisch sieben der Anlage A vorgegebenen MBG erreichen.
  5. (5)Absatz 5,Die Art der Messung der Abwasserparameter wird für jeden Parameter in Spalte 4 des Abschnittes II und des Abschnittes VI der Anlage A festgelegt:Die Art der Messung der Abwasserparameter wird für jeden Parameter in Spalte 4 des Abschnittes römisch zwei und des Abschnittes römisch sechs der Anlage A festgelegt:
    1. 1.Ziffer einsDer Abwasserparameter ist direkt im Abwasser oder aus der unfiltrierten Probe (mit „D“ abgekürzt) zu bestimmen. Schreibt eine bestimmte Methode aus gerätetechnischen Gründen die Filtration der Probe zur Entfernung störender Partikel vor, ist diesen Vorgaben zu entsprechen. In diesen Fällen darf die Filtration den Gehalt des Parameters nicht verändern.
    2. 2.Ziffer 2Der Abwasserparameter ist aus der unfiltrierten Probe nach Aufschluss (Gesamtgehalt – mit „G“ abgekürzt) zu bestimmen.
    3. 3.Ziffer 3Der Abwasserparameter ist aus der filtrierten Probe (mit „F“ abgekürzt) zu bestimmen. Die die Filtration betreffenden Angaben in der Methodenvorschrift des zu bestimmenden Abwasserparameters sind einzuhalten. Wenn solche Angaben fehlen, hat die Filtration über einen Membranfilter mit einer nominellen Porenweite von 0,45 µm zu erfolgen.
  6. (6)Absatz 6,Zur Sicherung einer gleichbleibend guten Qualität
    1. 1.Ziffer einsder Eigenüberwachung sind die Messungen von einer verantwortlichen Person durchzuführen, die verwendeten Messmethoden zu dokumentieren und in regelmäßig wiederkehrenden Intervallen von einem sachkundigen Institut oder einer sachkundigen Person, welche nachgewiesenermaßen über ein Qualitätssicherungssystem verfügt, zu überprüfen.
    2. 2.Ziffer 2der Fremdüberwachung haben sachkundige Institute oder sachkundige Personen, die Messungen der Abwasserbeschaffenheit durchführen, laufend ein Qualitätssicherungssystem zu betreiben. Das Qualitätssicherungssystem ist in einem Qualitätssicherungshandbuch festzuhalten. Die laufende Einhaltung der im Qualitätssicherungshandbuch getroffenen Festlegungen, insbesondere das Arbeiten nach validierten Analysemethoden, ist zu gewährleisten. Das Qualitätssicherungssystem hat den Anforderungen der in Spalte 2 des Abschnittes III der Anlage A genannten technischen Normen zu entsprechen.der Fremdüberwachung haben sachkundige Institute oder sachkundige Personen, die Messungen der Abwasserbeschaffenheit durchführen, laufend ein Qualitätssicherungssystem zu betreiben. Das Qualitätssicherungssystem ist in einem Qualitätssicherungshandbuch festzuhalten. Die laufende Einhaltung der im Qualitätssicherungshandbuch getroffenen Festlegungen, insbesondere das Arbeiten nach validierten Analysemethoden, ist zu gewährleisten. Das Qualitätssicherungssystem hat den Anforderungen der in Spalte 2 des Abschnittes römisch drei der Anlage A genannten technischen Normen zu entsprechen.
    3. 3.Ziffer 3im Rahmen der Messung von Emissionen von prioritären Stoffen aus Punktquellen gemäß EmRegV-OW 2017 gelten die Anforderungen der Fremdüberwachung gemäß Z 2.im Rahmen der Messung von Emissionen von prioritären Stoffen aus Punktquellen gemäß EmRegV-OW 2017 gelten die Anforderungen der Fremdüberwachung gemäß Ziffer 2,
    Institute, die über eine Akkreditierung gemäß Bundesgesetz über die Akkreditierung von Konformitätsbewertungsstellen (Akkreditierungsgesetz 2012), BGBl. I Nr. 28/2012 in der Fassung BGBl. I Nr. 40/2014, zur Durchführung von Probenahmen und Messungen gemäß § 2 Abs. 1 Z 1 und 2 verfügen, erfüllen für die jeweils akkreditierten Probenahme- und Messmethoden jedenfalls die in Z 1 und 2 genannten Voraussetzungen.Institute, die über eine Akkreditierung gemäß Bundesgesetz über die Akkreditierung von Konformitätsbewertungsstellen (Akkreditierungsgesetz 2012), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2012, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 40 aus 2014,, zur Durchführung von Probenahmen und Messungen gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer eins und 2 verfügen, erfüllen für die jeweils akkreditierten Probenahme- und Messmethoden jedenfalls die in Ziffer eins und 2 genannten Voraussetzungen.
  7. (7)Absatz 7,Sonstige Methoden und technischen Normen sind entsprechend Spalte 2 des Abschnittes IV der Anlage A anzuwenden.Sonstige Methoden und technischen Normen sind entsprechend Spalte 2 des Abschnittes römisch vier der Anlage A anzuwenden.

§ 5 MVW Anforderungen an die Überwachung von Oberflächengewässern


  1. (1)Absatz eins,Die in Anlage B genannten Vorschriften legen methodische Anforderungen an die Überwachung von Oberflächengewässern in der Matrix Wasser, Sediment und Biota fest. Unter Methodenvorschriften werden Vorschriften betreffend die Probenahme und Probenkonservierung, die Analyse und die Qualitätssicherung verstanden. Sie sind im Rahmen der Qualitätszielverordnung Chemie Oberflächengewässer (QZV Chemie OG), BGBl. II Nr. 96/2006 zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 363/2016, der Qualitätszielverordnung Ökologie (QZV Ökologie), BGBl. II Nr. 99/2010 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 461/2010, und der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV), BGBl. II Nr. 479/2006 zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 363/2016, anzuwenden.Die in Anlage B genannten Vorschriften legen methodische Anforderungen an die Überwachung von Oberflächengewässern in der Matrix Wasser, Sediment und Biota fest. Unter Methodenvorschriften werden Vorschriften betreffend die Probenahme und Probenkonservierung, die Analyse und die Qualitätssicherung verstanden. Sie sind im Rahmen der Qualitätszielverordnung Chemie Oberflächengewässer (QZV Chemie OG), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 96 aus 2006, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 363 aus 2016,, der Qualitätszielverordnung Ökologie (QZV Ökologie), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 99 aus 2010, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 461 aus 2010,, und der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 479 aus 2006, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 363 aus 2016,, anzuwenden.
  2. (2)Absatz 2,Die Probenahme und Probenkonservierung zur Überwachung der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Wasser sind entsprechend den Vorgaben des Abschnittes I der Anlage B vorzunehmen. Die entnommenen Proben sind gegebenenfalls zu stabilisieren und zu konservieren und umgehend ihrer Untersuchung zuzuführen. Rasch veränderliche Parameter aus dem Block der physikalischen und chemischen Grundparameter (Parameterblöcke 2.1.1. und 2.2.1. der Anlage 2 der GZÜV) sind vor Ort zu bestimmen.Die Probenahme und Probenkonservierung zur Überwachung der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Wasser sind entsprechend den Vorgaben des Abschnittes römisch eins der Anlage B vorzunehmen. Die entnommenen Proben sind gegebenenfalls zu stabilisieren und zu konservieren und umgehend ihrer Untersuchung zuzuführen. Rasch veränderliche Parameter aus dem Block der physikalischen und chemischen Grundparameter (Parameterblöcke 2.1.1. und 2.2.1. der Anlage 2 der GZÜV) sind vor Ort zu bestimmen.
  3. (3)Absatz 3,Die Art der Probenahme in der Matrix Wasser wird für jeden Parameter in Spalte 3 des Abschnittes II der Anlage B festgelegt. Die Parameter sind an Hand von Stichproben (mit „S“ abgekürzt) zu bestimmen.Die Art der Probenahme in der Matrix Wasser wird für jeden Parameter in Spalte 3 des Abschnittes römisch zwei der Anlage B festgelegt. Die Parameter sind an Hand von Stichproben (mit „S“ abgekürzt) zu bestimmen.
  4. (4)Absatz 4,Die Analyse der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Wasser ist entsprechend den Vorgaben des Abschnittes II der Anlage B vorzunehmen. Sind für einen Parameter in Spalte 2 des Abschnittes II der Anlage B mehrere Methoden angegeben, können diese alternativ angewendet werden. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 5 des Abschnittes II der Anlage B angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Alternativ zu den in Spalte 2 angeführten Methodenvorschriften können auch andere Methoden herangezogen werden, wenn deren Gleichwertigkeit mit den angegebenen Verfahren nachgewiesen wird und unter Verwendung der statistischen Testverfahren nach der DIN 38402-71 (DEV A 71), „Gleichwertigkeit von zwei Analyseverfahren auf Grund des Vergleichs von Analyseergebnissen und deren statistischer Auswertung; Vorgehensweise für quantitative Merkmale mit kontinuierlichem Wertespektrum“, November 2002, gezeigt werden kann, dass die angegebenen MBG erreicht werden.Die Analyse der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Wasser ist entsprechend den Vorgaben des Abschnittes römisch zwei der Anlage B vorzunehmen. Sind für einen Parameter in Spalte 2 des Abschnittes römisch zwei der Anlage B mehrere Methoden angegeben, können diese alternativ angewendet werden. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 5 des Abschnittes römisch zwei der Anlage B angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Alternativ zu den in Spalte 2 angeführten Methodenvorschriften können auch andere Methoden herangezogen werden, wenn deren Gleichwertigkeit mit den angegebenen Verfahren nachgewiesen wird und unter Verwendung der statistischen Testverfahren nach der DIN 38402-71 (DEV A 71), „Gleichwertigkeit von zwei Analyseverfahren auf Grund des Vergleichs von Analyseergebnissen und deren statistischer Auswertung; Vorgehensweise für quantitative Merkmale mit kontinuierlichem Wertespektrum“, November 2002, gezeigt werden kann, dass die angegebenen MBG erreicht werden.
  5. (5)Absatz 5,Die Art der Messung in der Matrix Wasser wird für jeden Parameter in Spalte 4 des Abschnittes II der Anlage B festgelegt:Die Art der Messung in der Matrix Wasser wird für jeden Parameter in Spalte 4 des Abschnittes römisch zwei der Anlage B festgelegt:
    1. 1.Ziffer einsDer Inhaltsstoff bzw. die Wassereigenschaft ist direkt im Oberflächenwasser oder aus der unfiltrierten Probe (mit „D“ abgekürzt) zu bestimmen. Schreibt eine bestimmte Methode aus gerätetechnischen Gründen die Filtration der Probe zur Entfernung störender Partikel vor, ist diesen Vorgaben zu entsprechen. In diesen Fällen darf die Filtration den Gehalt des Parameters nicht verändern.
    2. 2.Ziffer 2Der Inhaltsstoff bzw. die Wassereigenschaft ist aus der unfiltrierten Probe nach Aufschluss (Gesamtgehalt – mit „G“ abgekürzt) zu bestimmen.
    3. 3.Ziffer 3Der Inhaltsstoff bzw. die Wassereigenschaft ist aus der filtrierten Probe (mit „F“ abgekürzt) zu bestimmen. Die die Filtration betreffenden Angaben in der Methodenvorschrift des zu bestimmenden Parameters sind einzuhalten. Wenn solche Angaben fehlen, hat die Filtration über einen Membranfilter mit einer nominellen Porenweite von 0,45 µm so zu erfolgen, dass die in der Probe vorliegende Konzentration und Verteilung des zu messenden Stoffes nicht verändert wird.
  6. (6)Absatz 6,Die Probenahme, Probenbehandlung (Probenkonservierung und –vorbereitung) und Analyse der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Sediment zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen sind entsprechend den Vorgaben des Abschnittes III und IV der Anlage B vorzunehmen. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 3 des Abschnittes IV der Anlage B angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Alternativ zu den in Spalte 2 angeführten Methodenvorschriften können auch andere Methoden herangezogen werden, wenn deren Gleichwertigkeit mit den angegebenen Verfahren nachgewiesen wird und unter Verwendung der statistischen Testverfahren nach der DIN 38402-71 (DEV A 71), November 2002, gezeigt werden kann, dass die angegebenen MBG erreicht werden. Die Art der Messung in der Matrix Sediment hat so zu erfolgen, dass der Inhaltsstoff aus der <63µm-Kornfraktion des Sediments zu bestimmen ist. Die Abtrennung der zu untersuchenden Kornfraktion hat je nach Problemstellung durch Nass- oder Trockensiebung zu erfolgen. Die Wahl des Beprobungszeitraumes zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen in der Matrix Sediment hat nach allgemein anerkannten, konventionellen Methoden zu erfolgen.Die Probenahme, Probenbehandlung (Probenkonservierung und –vorbereitung) und Analyse der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Sediment zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen sind entsprechend den Vorgaben des Abschnittes römisch drei und römisch vier der Anlage B vorzunehmen. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 3 des Abschnittes römisch vier der Anlage B angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Alternativ zu den in Spalte 2 angeführten Methodenvorschriften können auch andere Methoden herangezogen werden, wenn deren Gleichwertigkeit mit den angegebenen Verfahren nachgewiesen wird und unter Verwendung der statistischen Testverfahren nach der DIN 38402-71 (DEV A 71), November 2002, gezeigt werden kann, dass die angegebenen MBG erreicht werden. Die Art der Messung in der Matrix Sediment hat so zu erfolgen, dass der Inhaltsstoff aus der <63µm-Kornfraktion des Sediments zu bestimmen ist. Die Abtrennung der zu untersuchenden Kornfraktion hat je nach Problemstellung durch Nass- oder Trockensiebung zu erfolgen. Die Wahl des Beprobungszeitraumes zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen in der Matrix Sediment hat nach allgemein anerkannten, konventionellen Methoden zu erfolgen.
  7. (7)Absatz 7,Die Analyse der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Biota (Fische) zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen ist entsprechend den Vorgaben des Abschnittes V der Anlage B vorzunehmen. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 3 des Abschnittes V der Anlage B angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Die Art der Messung in der Matrix Biota hat so zu erfolgen, dass für die Bestimmung der Parameter der Gesamtfisch heranzuziehen ist. Die Probenahme und die Wahl des Beprobungszeitraumes zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen in der Matrix Biota (Fische) haben nach allgemein anerkannten, konventionellen Methoden zu erfolgen.Die Analyse der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter in der Matrix Biota (Fische) zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen ist entsprechend den Vorgaben des Abschnittes römisch fünf der Anlage B vorzunehmen. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 3 des Abschnittes römisch fünf der Anlage B angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Die Art der Messung in der Matrix Biota hat so zu erfolgen, dass für die Bestimmung der Parameter der Gesamtfisch heranzuziehen ist. Die Probenahme und die Wahl des Beprobungszeitraumes zur langfristigen Trendermittlung bezüglich der Konzentrationen von prioritären Stoffen in der Matrix Biota (Fische) haben nach allgemein anerkannten, konventionellen Methoden zu erfolgen.
  8. (8)Absatz 8,Das Qualitätssicherungssystem hat den in Spalte 2 des Abschnittes VI der Anlage B angeführten technischen Normen zu entsprechen. Das Qualitätssicherungssystem hat jedenfalls folgende Maßnahmen der internen Qualitätskontrolle durch die Stelle (§ 9 Abs. 8, § 12, § 15 Abs. 7, § 18 GZÜV), die die Probenahme bzw. analytische Messung durchführt, zu umfassen:Das Qualitätssicherungssystem hat den in Spalte 2 des Abschnittes römisch sechs der Anlage B angeführten technischen Normen zu entsprechen. Das Qualitätssicherungssystem hat jedenfalls folgende Maßnahmen der internen Qualitätskontrolle durch die Stelle (Paragraph 9, Absatz 8,, Paragraph 12,, Paragraph 15, Absatz 7,, Paragraph 18, GZÜV), die die Probenahme bzw. analytische Messung durchführt, zu umfassen:
    1. 1.Ziffer einsErarbeitung einer Standardarbeitsanweisung (SAA) für Probenahme (einschließlich Konservierung), Gebindevorbereitung und Transport; für den Probenehmer hat aus dieser SAA ersichtlich zu sein, welche Probenvolumina für die Analytik/Rückstellproben benötigt werden, welche Gebinde (Größe und Art) abzufüllen sind, welche Vor-Ort-Manipulationen (Filtrationen, luftblasenfreies Abfüllen, Konservierung) mit welchen Hilfsmitteln (Filterart, Reagenzien) durchzuführen sind und was beim Transport der Proben zu berücksichtigen ist (Kühlung, Lichtausschluss).
    2. 2.Ziffer 2Durchführung von Probenahme und Analytik durch qualifiziertes Personal;
    3. 3.Ziffer 3vollständige Erhebung des Ortsbefundes einschließlich der Ablesung des nächstgelegenen Pegels, Anfertigung einer Lageskizze, zumindest bei der Erstaufnahme sowie zur Dokumentation von zeitlich begrenzten oder dauernden Veränderungen an der Messstelle, sofern diese einen möglichen Einfluss auf die Repräsentativität der Probenahme haben;
    4. 4.Ziffer 4genaue Beschreibung der angewandten Analyseverfahren unter Verweis auf die angewendete technische Verfahrensnorm bzw. Verfahrensvorschrift. Bei der Analyse eines Schadstoffes, für den in Abschnitt II keine Basisnormmethode angegeben ist, sind alle Analyseschritte jederzeit nachvollziehbar zu dokumentieren;genaue Beschreibung der angewandten Analyseverfahren unter Verweis auf die angewendete technische Verfahrensnorm bzw. Verfahrensvorschrift. Bei der Analyse eines Schadstoffes, für den in Abschnitt römisch zwei keine Basisnormmethode angegeben ist, sind alle Analyseschritte jederzeit nachvollziehbar zu dokumentieren;
    5. 5.Ziffer 5Durchführung problemorientierter Kalibrierungen unter Einbeziehung sämtlicher Probenvorbereitungsschritte im Sinne der DIN 38402-51 (DEV A 51), „Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser und Schlammuntersuchung – Allgemeine Angaben (Gruppe A) – Teil 51: Kalibrierung von Analysenverfahren – Lineare Kalibrierfunktion (A 51)“, Mai 2017;
    6. 6.Ziffer 6Ermittlung der Verfahrenskenndaten des Routinebetriebes im Sinne der ÖNORM DIN 32645, „Chemische Analytik – Nachweis-, Erfassungs- und Bestimmungsgrenze unter Wiederholbedingungen – Begriffe, Verfahren, Auswertung“, April 2011, insbesondere:
      1. a)Litera aanalytische Nachweisgrenze unter Einbeziehung sämtlicher Probenvorbereitungsschritte,
      2. b)Litera banalytische Bestimmungsgrenze für das Gesamtverfahren (Probenvorbereitung und Analyse),
      3. c)Litera c95%-Vertrauensbereich der analytischen Bestimmungsgrenze,
      4. d)Litera dobere Grenze des Arbeitsbereiches des Verfahrens,
      5. e)Litera eSteigung der Kalibriergeraden,
      6. f)Litera fReststandardabweichung,
      7. g)Litera grelative Verfahrensstandardabweichung in der Mitte des Kalibrierbereiches;
    7. 7.Ziffer 7bei Verfahren mit gesonderter Probenvorbereitung die Ermittlung der mittleren Wiederfindungsraten;
    8. 8.Ziffer 8regelmäßige Durchführung von Blindwertüberprüfungen;
    9. 9.Ziffer 9regelmäßige Überprüfung der Wiederfindungsraten;
    10. 10.Ziffer 10regelmäßige Kontrolle der analytischen Verfahren mit zertifizierten Standards oder Referenzmaterialien (Rückführbarkeit und Richtigkeit);
    11. 11.Ziffer 11laufende Kontrolle der Gleichmäßigkeit der analytischen Verfahren durch Messung von Kontrollstandards im Bereich der am häufigsten gemessenen Konzentrationen in Realproben.
    12. 12.Ziffer 12Führen entsprechender Kontroll- und Regelkarten und Dokumentation aller ergriffenen Maßnahmen im Falle der Überschreitung der definierten Eingriffsgrenzen;
    13. 13.Ziffer 13laufende Durchführung von Mehrfachbestimmungen;
    14. 14.Ziffer 14laufende Durchführung von Plausibilitätskontrollen: erscheint ein Messwert, insbesondere im Vergleich mit bereits vorliegenden Datenreihen der betreffenden Messstelle unplausibel, sind geeignete Maßnahmen zur Aufklärung zu ergreifen, die von einer Stellungnahme des Probennehmers bzw. des Analysenlabors bis zu einer Laborüberprüfung reichen können. Ist der Grund für das unplausible Ergebnis nicht feststellbar, kann eine Nachmessung oder Nachbeprobung notwendig sein.
    15. 15.Ziffer 15laufende erfolgreiche Teilnahme an einschlägigen anerkannten Ringversuchen und Laborvergleichstests; die unter Beachtung der Anforderungen der ÖNORM ISO/IEC 17043, „Konformitätsbewertung — Allgemeine Anforderungen an Eignungsprüfungen“ vom 1. Mai 2010 bzw. der ISO 13528, „ Statistical methods for use in proficiency testing by interlaboratory comparison (Corrected version 2016-10-15)“ vom 1. August 2015 oder anderer gleichwertiger international anerkannter technischerNormen durchgeführt bzw. ausgewertet werden;
    16. 16.Ziffer 16laufende Überprüfung der Vollständigkeit der bearbeiteten Proben und der beauftragten Untersuchungen;
    17. 17.Ziffer 17schriftliche Dokumentation von Probenahme und Probelauf einschließlich näherer Informationen über Eingang der Proben, Zeitpunkt der Analysen, allfällige aufgetretene Störungen, und weitere verfahrenstypische systematisch geordnete Informationen.

§ 6 MVW Anforderungen an die Überwachung von Grundwasser


  1. (1)Absatz eins,Die in Anlage C genannten Vorschriften legen methodische Anforderungen an die Überwachung von Grundwasser fest. Unter Methodenvorschriften werden Vorschriften betreffend die Probenahme und Probenkonservierung, die Analyse und die Qualitätssicherung verstanden. Sie sind im Rahmen der Qualitätszielverordnung Chemie Grundwasser (QZV Chemie GW), BGBl. II Nr. 98/2010 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 461/2010, und der GZÜV anzuwenden.Die in Anlage C genannten Vorschriften legen methodische Anforderungen an die Überwachung von Grundwasser fest. Unter Methodenvorschriften werden Vorschriften betreffend die Probenahme und Probenkonservierung, die Analyse und die Qualitätssicherung verstanden. Sie sind im Rahmen der Qualitätszielverordnung Chemie Grundwasser (QZV Chemie GW), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 98 aus 2010, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 461 aus 2010,, und der GZÜV anzuwenden.
  2. (2)Absatz 2,Die Probenahme und Probenkonservierung zur Überwachung der in Anlage C angeführten Parameter sind entsprechend den Vorgaben der Spalte 2 des Abschnittes I dieser Anlage vorzunehmen. Die entnommenen Proben sind gegebenenfalls zu stabilisieren und zu konservieren und umgehend ihrer Untersuchung zuzuführen. Die Parameter des Punktes 1.1. des Abschnittes II in Anlage C sind unmittelbar vor Ort zu bestimmen.Die Probenahme und Probenkonservierung zur Überwachung der in Anlage C angeführten Parameter sind entsprechend den Vorgaben der Spalte 2 des Abschnittes römisch eins dieser Anlage vorzunehmen. Die entnommenen Proben sind gegebenenfalls zu stabilisieren und zu konservieren und umgehend ihrer Untersuchung zuzuführen. Die Parameter des Punktes 1.1. des Abschnittes römisch zwei in Anlage C sind unmittelbar vor Ort zu bestimmen.
  3. (3)Absatz 3,Die Art der Probenahme wird in Spalte 3 des Abschnittes II der Anlage C festgelegt. Die Parameter sind an Hand von Stichproben (mit „S“ abgekürzt) zu bestimmen.Die Art der Probenahme wird in Spalte 3 des Abschnittes römisch zwei der Anlage C festgelegt. Die Parameter sind an Hand von Stichproben (mit „S“ abgekürzt) zu bestimmen.
  4. (4)Absatz 4,Die Analyse der in Anlage C angeführten Parameter ist entsprechend den Vorgaben der Spalte 2 des Abschnittes II dieser Anlage vorzunehmen. Sind für einen Parameter in Spalte 2 des Abschnittes II der Anlage C mehrere Methoden angegeben, können diese alternativ angewendet werden. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 5 des Abschnittes II der Anlage C angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Alternativ zu den in Spalte 2 angeführten Methodenvorschriften können auch andere Methoden herangezogen werden, wenn deren Gleichwertigkeit mit den angegebenen Verfahren nachgewiesen wird und unter Verwendung der statistischen Testverfahren nach der DIN 38402-71 (DEV A 71), „Gleichwertigkeit von zwei Analyseverfahren auf Grund des Vergleichs von Analyseergebnissen und deren statistischer Auswertung; Vorgehensweise für quantitative Merkmale mit kontinuierlichem Wertespektrum“, November 2002, gezeigt werden kann, dass die angegebenen MBG erreicht werden.Die Analyse der in Anlage C angeführten Parameter ist entsprechend den Vorgaben der Spalte 2 des Abschnittes römisch zwei dieser Anlage vorzunehmen. Sind für einen Parameter in Spalte 2 des Abschnittes römisch zwei der Anlage C mehrere Methoden angegeben, können diese alternativ angewendet werden. Die angewendeten Analyseverfahren sind derart zu optimieren, dass die in Spalte 5 des Abschnittes römisch zwei der Anlage C angeführten MBG jedenfalls erreicht werden. Alternativ zu den in Spalte 2 angeführten Methodenvorschriften können auch andere Methoden herangezogen werden, wenn deren Gleichwertigkeit mit den angegebenen Verfahren nachgewiesen wird und unter Verwendung der statistischen Testverfahren nach der DIN 38402-71 (DEV A 71), „Gleichwertigkeit von zwei Analyseverfahren auf Grund des Vergleichs von Analyseergebnissen und deren statistischer Auswertung; Vorgehensweise für quantitative Merkmale mit kontinuierlichem Wertespektrum“, November 2002, gezeigt werden kann, dass die angegebenen MBG erreicht werden.
  5. (5)Absatz 5,Die Art der Messung wird für jeden Parameter in Spalte 4 des Abschnittes II der Anlage C festgelegt:Die Art der Messung wird für jeden Parameter in Spalte 4 des Abschnittes römisch zwei der Anlage C festgelegt:
    1. 1.Ziffer einsDer Inhaltsstoff bzw. die Wassereigenschaft ist direkt in oder aus der unfiltrierten Grundwasserprobe (mit „D“ abgekürzt) zu bestimmen. Schreibt eine bestimmte Methode aus gerätetechnischen Gründen die Filtration der Probe zur Entfernung störender Partikel vor, ist diesen Vorgaben zu entsprechen. In diesen Fällen darf die Filtration den Gehalt des Parameters nicht verändern.
    2. 2.Ziffer 2Der Inhaltsstoff bzw. die Wassereigenschaft ist aus der filtrierten Probe (mit „F“ abgekürzt) zu bestimmen. Die die Filtration betreffenden Angaben in der Methodenvorschrift des zu bestimmenden Parameters sind einzuhalten. Wenn solche Angaben fehlen, hat die Filtration über einen Membranfilter mit einer nominellen Porenweite von 0,45 µm so zu erfolgen, dass die in der Probe vorliegende Konzentration und Verteilung des zu messenden Stoffes nicht verändert wird.
  6. (6)Absatz 6,Das Qualitätssicherungssystem hat den in Spalte 2 des Abschnittes III der Anlage C angeführten technischer Normen zu entsprechen. Das Qualitätssicherungssystem hat jedenfalls folgende Maßnahmen der internen Qualitätskontrolle durch die befugten (§ 24 Abs. 3, § 27 GZÜV) bzw. akkreditierten Personen bzw. Institutionen, die die Probenahme bzw. Analysen durchführen, zu umfassen:Das Qualitätssicherungssystem hat den in Spalte 2 des Abschnittes römisch drei der Anlage C angeführten technischer Normen zu entsprechen. Das Qualitätssicherungssystem hat jedenfalls folgende Maßnahmen der internen Qualitätskontrolle durch die befugten (Paragraph 24, Absatz 3,, Paragraph 27, GZÜV) bzw. akkreditierten Personen bzw. Institutionen, die die Probenahme bzw. Analysen durchführen, zu umfassen:
    1. 1.Ziffer einsErarbeitung einer Standardarbeitsanweisung (SAA) für Probenahme (einschließlich Konservierung), Gebindevorbereitung und Transport; für den Probenehmer hat aus dieser SAA ersichtlich zu sein, welche Probenvolumina für die Analytik/Rückstellproben benötigt werden, welche Gebinde (Größe und Art) abzufüllen sind, welche Vor-Ort-Manipulationen (Filtrationen, luftblasenfreies Abfüllen, Konservierung) mit welchen Hilfsmitteln (Filterart, Reagenzien) durchzuführen sind und was beim Transport der Proben zu berücksichtigen ist (Kühlung, Lichtausschluss).
    2. 2.Ziffer 2Durchführung von Probenahme und Analytik durch qualifiziertes Personal;
    3. 3.Ziffer 3vollständige Erhebung des Ortsbefundes einschließlich der Anfertigung einer Lageskizze, zumindest bei der Erstaufnahme sowie zur Dokumentation von zeitlich begrenzten oder dauernden Veränderungen an der Messstelle, sofern diese einen möglichen Einfluss auf die Repräsentativität der Probenahme haben;
    4. 4.Ziffer 4genaue Beschreibung der angewandten Analyseverfahren unter Verweis auf die angewendete Verfahrensnorm bzw. Verfahrensvorschrift. Bei der Analyse eines Schadstoffes, für den in Abschnitt II keine Basisnormmethode angegeben ist, sind alle Analyseschritte jederzeit nachvollziehbar zu dokumentieren;genaue Beschreibung der angewandten Analyseverfahren unter Verweis auf die angewendete Verfahrensnorm bzw. Verfahrensvorschrift. Bei der Analyse eines Schadstoffes, für den in Abschnitt römisch zwei keine Basisnormmethode angegeben ist, sind alle Analyseschritte jederzeit nachvollziehbar zu dokumentieren;
    5. 5.Ziffer 5Durchführung problemorientierter Kalibrierungen unter Einbeziehung sämtlicher Probenvorbereitungsschritte im Sinne der DIN 38402-51 (DEV A 51), „Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser und Schlammuntersuchung – Allgemeine Angaben (Gruppe A) – Teil 51: Kalibrierung von Analysenverfahren – Lineare Kalibrierfunktion (A 51)“, Mai 2017;
    6. 6.Ziffer 6Ermittlung der Verfahrenskenndaten des Routinebetriebes im Sinne der ÖNORM DIN 32645, „Chemische Analytik – Nachweis-, Erfassungs- und Bestimmungsgrenze unter Wiederholbedingungen – Begriffe, Verfahren, Auswertung“, April 2011, insbesondere:
      1. a)Litera aanalytische Nachweisgrenze unter Einbeziehung sämtlicher Probenvorbereitungsschritte;
      2. b)Litera banalytische Bestimmungsgrenze für das Gesamtverfahren (Probenvorbereitung und Analyse);
      3. c)Litera c95%-Vertrauensbereich der analytischen Bestimmungsgrenze;
      4. d)Litera dobere Grenze des Arbeitsbereiches des Verfahrens;
      5. e)Litera eSteigung der Kalibriergeraden;
      6. f)Litera fReststandardabweichung;
      7. g)Litera grelative Verfahrensstandardabweichung in der Mitte des Kalibrierbereiches;
    7. 7.Ziffer 7bei Verfahren mit gesonderter Probenvorbereitung die Ermittlung der mittleren Wiederfindungsraten;
    8. 8.Ziffer 8regelmäßige Durchführung von Blindwertüberprüfungen;
    9. 9.Ziffer 9regelmäßige Überprüfung der Wiederfindungsraten;
    10. 10.Ziffer 10regelmäßige Kontrolle der analytischen Verfahren mit zertifizierten Standards oder Referenzmaterialien (Rückführbarkeit und Richtigkeit);
    11. 11.Ziffer 11laufende Kontrolle der Gleichmäßigkeit der analytischen Verfahren durch Messung von Kontrollstandards im Bereich der am häufigsten gemessenen Konzentrationen in Realproben;
    12. 12.Ziffer 12Führen entsprechender Kontroll- und Regelkarten und Dokumentation aller ergriffenen Maßnahmen im Falle der Überschreitung der definierten Eingriffsgrenzen;
    13. 13.Ziffer 13laufende Durchführung von Mehrfachbestimmungen;
    14. 14.Ziffer 14laufende Durchführung von Plausibilitätskontrollen: erscheint ein Messwert, insbesondere im Vergleich mit bereits vorliegenden Datenreihen der betreffenden Messstelle unplausibel, sind geeignete Maßnahmen zur Aufklärung zu ergreifen, die von einer Stellungnahme des Probennehmers bzw. des Analysenlabors bis zu einer Laborüberprüfung reichen können. Ist der Grund für das unplausible Ergebnis nicht feststellbar, so hat eine Nachbeprobung bzw. Nachmessung zu erfolgen, sofern nicht ohnehin aufgrund des laufenden Überwachungsprogramms zwischenzeitlich ein plausibles Ergebnis vorliegt bzw. unmittelbar zu erwarten ist.
    15. 15.Ziffer 15laufende erfolgreiche Teilnahme an einschlägigen anerkannten Ringversuchen und Laborvergleichstests; die unter Beachtung der Anforderungen der ÖNORM ISO/IEC 17043, „Konformitätsbewertung — Allgemeine Anforderungen an Eignungsprüfungen“ vom 1. Mai 2010 bzw. der ISO 13528, „ Statistical methods for use in proficiency testing by interlaboratory comparison (Corrected version 2016-10-15)“ vom 1. August 2015 oder anderer gleichwertiger international anerkannter technischer Normen durchgeführt bzw. ausgewertet werden;
    16. 16.Ziffer 16laufende Überprüfung der Vollständigkeit der bearbeiteten Proben und der beauftragten Untersuchungen;
    17. 17.Ziffer 17schriftliche Dokumentation von Probenahme und Probelauf einschließlich näherer Informationen über Eingang der Proben, Zeitpunkt der Analysen, allfällige aufgetretene Störungen, und weitere verfahrenstypische systematisch geordnete Informationen.

§ 7 MVW Methoden und technische Normen


Die in den Anlagen A, B und C angeführten Methodenvorschriften und technischen Normen sind bei Austrian Standards International, Heinestraße 38, A-1021 Wien, erhältlich und in den Wirtschaftskammern bzw. in den Wirtschaftsförderungsinstituten der Wirtschaftskammern einsehbar. Anlage D enthält sowohl ein Verzeichnis aller gemäß Anlagen A, B und C anzuwendenden Methodenvorschriften und technischen Normen (D.1) als auch den Abdruck der gemäß den Anlagen A, B und C anzuwendenden nationalen österreichischen Methodenvorschriften und technischen Normen (D.2).

§ 8 MVW Übergangsbestimmung


Für eine bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehende Abwassereinleitung gemäß §§ 32 und 32b WRG 1959 sind die in Anlagen A bis C beschriebenen Methoden und technischen Normen anzuwenden. Dabei ist für den Parameter „Fischtoxizität“ die Methode des Parameters „Fischeitoxizität“ und für den Parameter „Summe der Kohlenwasserstoffe“ die Methode des Parameters „Kohlenwasserstoff-Index“ heranzuziehen. Für eine bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehende Abwassereinleitung gemäß Paragraphen 32 und 32 b WRG 1959 sind die in Anlagen A bis C beschriebenen Methoden und technischen Normen anzuwenden. Dabei ist für den Parameter „Fischtoxizität“ die Methode des Parameters „Fischeitoxizität“ und für den Parameter „Summe der Kohlenwasserstoffe“ die Methode des Parameters „Kohlenwasserstoff-Index“ heranzuziehen.

§ 9 MVW Inkrafttreten


  1. (1)Absatz eins,Diese Verordnung tritt zum gleichen Zeitpunkt wie die Methodenanpassungsverordnung Wasser, BGBl. II Nr. 128/2019, in Kraft.Diese Verordnung tritt zum gleichen Zeitpunkt wie die Methodenanpassungsverordnung Wasser, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 128 aus 2019,, in Kraft.
  2. (2)Absatz 2,Die Anlagen A bis D in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 133/2019, treten am 24. Mai 2019 in Kraft.Die Anlagen A bis D in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 133 aus 2019,, treten am 24. Mai 2019 in Kraft.
  3. (3)Absatz 3,Anlage A Abschnitt V in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 332/2019 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.Anlage A Abschnitt römisch fünf in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 332 aus 2019, tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.
  4. (4)Absatz 4,§ 4 Abs. 3 bis 4 und Anlage A in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 159/2024 treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.Paragraph 4, Absatz 3 bis 4 und Anlage A in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 159 aus 2024, treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

§ 10 MVW Bezugnahme auf Unionsrecht


Durch diese Verordnung werden die Vorgaben folgender Rechtsakte der Europäischen Union hinsichtlich Analysemethoden umgesetzt:

  1. 1.Ziffer einsRichtlinie 2000/60/EG zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik (ABl. Nr. L 327 vom 22. Dezember 2000, S 1) zuletzt geändert durch die Richtlinie 2014/101/EU (ABl. L 311 vom 31.10.2014 S. 32);Richtlinie 2000/60/EG zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik (ABl. Nr. L 327 vom 22. Dezember 2000, S 1) zuletzt geändert durch die Richtlinie 2014/101/EU Amtsblatt , L 311 vom 31.10.2014 S. 32);
  2. 2.Ziffer 2die Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung (ABl. L 372 vom 27. Dezember 2006, S 19, berichtigt durch ABl. Nr. L 53 vom 22.02.2007 S. 30, und ABl. Nr. L 139 vom 31.05.2007 S. 39) geändert durch die Richtlinie 2014/80/EU (ABl. L 182 vom 21.06.2014 S. 52);die Richtlinie 2006/118/EG zum Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Verschlechterung Amtsblatt L 372 vom 27. Dezember 2006, S 19, berichtigt durch ABl. Nummer L 53 vom 22.02.2007 Seite 30, und Amtsblatt Nummer L 139 vom 31.05.2007 Seite 39) geändert durch die Richtlinie 2014/80/EU Amtsblatt , L 182 vom 21.06.2014 S. 52);
  3. 3.Ziffer 3Richtlinie 2008/105/EG über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik und zur Änderung und anschließenden Aufhebung der Richtlinien des Rates 82/176/EWG, 83/513/EWG, 84/156/EWG, 84/491/EWG und 86/280/EWG sowie zur Änderung der Richtlinie 2000/60/EG (ABl. L 348 vom 24.12.2008 S. 84) geändert durch die Richtlinie 2013/39/EU (ABl. L 226 vom 24.08.2013 S. 1);Richtlinie 2008/105/EG über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik und zur Änderung und anschließenden Aufhebung der Richtlinien des Rates 82/176/EWG, 83/513/EWG, 84/156/EWG, 84/491/EWG und 86/280/EWG sowie zur Änderung der Richtlinie 2000/60/EG Amtsblatt , L 348 vom 24.12.2008 S. 84) geändert durch die Richtlinie 2013/39/EU Amtsblatt , L 226 vom 24.08.2013 S. 1);
  4. 4.Ziffer 4Richtlinie 2009/90/EG zur Festlegung technischer Spezifikationen für die chemische Analyse und die Überwachung des Gewässerzustands gemäß der Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 201 vom 01.08.2009 S. 36);Richtlinie 2009/90/EG zur Festlegung technischer Spezifikationen für die chemische Analyse und die Überwachung des Gewässerzustands gemäß der Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates Amtsblatt , L 201 vom 01.08.2009 S. 36);
  5. 5.Ziffer 5Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) (im Folgenden: IE-Richtlinie) (ABl. Nr. L 334 vom 17.12.2010 S. 17, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 158 vom 19.06.2012 S. 25).Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) (im Folgenden: IE-Richtlinie) Amtsblatt Nummer L 334 vom 17.12.2010 Seite 17, in der Fassung der Berichtigung Amtsblatt Nummer L 158 vom 19.06.2012 Seite 25).

Anlage

Anl. 1 MVW Abwassermengenmessung, Probenahme, Probenbehandlung (Probenkonservierung und –homogenisierung)


Die Methoden und technischen Normen der nachstehenden Listen sind im Rahmen der Allgemeinen Abwasseremissionsverordnung (AAEV) und der branchenspezifischen Abwasseremissionsverordnungen (AEV) gemäß § 4 Abs. 3 AAEV sowie der Emissionsregisterverordnung Oberflächenwasserkörper (EmRegV-OW) anzuwenden.Die Methoden und technischen Normen der nachstehenden Listen sind im Rahmen der Allgemeinen Abwasseremissionsverordnung (AAEV) und der branchenspezifischen Abwasseremissionsverordnungen (AEV) gemäß Paragraph 4, Absatz 3, AAEV sowie der Emissionsregisterverordnung Oberflächenwasserkörper (EmRegV-OW) anzuwenden.

1

2

 

Parameter

Methode

 

Abwassermengenmessung – offene Gerinne und Freispiegelleitungen

DIN 19559-1

1983-07-01

 

DIN 19559-2

1983-07-01

Abwassermengenmessung – Venturigerinne – magnetisch induktive Durchflussmessgeräte Rohrleitungen

ÖNORM M 5880

1998-02-01

Abwassermengenmessung – magnetisch induktive Durchflussmessgeräte Rohrleitungen

ÖNORM EN ISO 6817

1996-04-01

Abwassermengenmessung – Ultraschalldurchflussmessung Rohrleitungen

VDI/VDE 2642

1996-12-01

Probenahme – Probenahmeprogramme und Probenahmetechnik

ÖNORM EN ISO 5667-1

2007-04-01

Probenentnahme von Abwasser

ÖNORM M 6258

1992-01-01

Probenahme von Abwasser

DIN 38402-11 (DEV A 11)

2009-02-01

Probenahme – Automatisierte Entnahme

ÖNORM EN 16479

2014-10-01

Probenahme – Biologische Testverfahren

ÖNORM EN ISO 5667-16

2018-02-01

Probenkonservierung

ÖNORM EN ISO 5667-3

2013-04-15

Homogenisierung von Wasserproben

DIN 38402-30 (DEV A 30) a)

1998-07-01

  1. a)Litera a

Anl. 2 MVW Probenahme und Probenkonservierung für die Matrix Wasser


Die folgenden Methoden sind im Rahmen der Qualitätszielverordnung Chemie Oberflächengewässer (QZV Chemie OG) und der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) anzuwenden.

1

2

 

Parameter

Methode

 

Probenahme -

Probenahmeprogramme und
Probenahmetechnik
Probenahmeprogramme und, Probenahmetechnik

ÖNORM EN ISO 5667-1

2007-04-01

Probenahme – Seen

ÖNORM ISO 5667-4

2015-01-01

Probenahme – Fließgewässer

ÖNORM EN ISO 5667-6

2017-01-15

Probenkonservierung

ÖNORM EN ISO 5667-3

2013-04-15

Probenahme – Qualitätssicherung

ÖNORM EN ISO 5667-14

2016-11-15

Abschnitt IIAbschnitt römisch zwei
Analysemethoden für die Matrix Wasser

1

2

 

3

4

5

Parameter

Methode

 

Probe

Messung

MBG

Abfiltrierbare Stoffe

DIN 38409-2 (DEV H 2) a)

1987-03-01

S

D

1 mg/L

 

ÖNORM M 6274 b)

1985-09-01

S

D

1 mg/L

Aclonifen

-

 

S

D

0,05 µg/L c)

Alachlor

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,09 μg/L

 

DIN 38407-36 (DEV F 36)

2014-09-01

S

D

0,09 μg/L

Aldrin

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,003 μg/L

Aluminium – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

10 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

10 μg/L

Aluminium – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

10 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

10 μg/L

Ammonium-Stickstoff

ÖNORM ISO 7150-1

1987-12-01

S

D

0,01 mg N/L

 

DIN 38406-5 (DEV E 5)

1983-10-01

S

D

0,01 mg N/L

 

ÖNORM EN ISO 11732

2005-06-01

S

D

0,01 mg N/L

Anthracen

ÖNORM EN ISO 17993

2004-02-01

S

D

0,03 μg/L

 

DIN 38407-39 (DEV F 39)

2011-09-01

S

D

0,03 μg/L

AOX (adsorbierbare organisch
gebundene Halogene, als Chlorid)
AOX (adsorbierbare organisch, gebundene Halogene, als Chlorid)

ÖNORM EN ISO 9562

2004-12-01

S

D

10 μg/L

Arsen – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 μg/L

Arsen – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

1 μg/L

Atrazin

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,05 µg/L

 

DIN 38407-36 (DEV F 36)

2014-09-01

S

D

0,05 µg/L

Benzidin

EPA 605

1984-01-01

S

D

0,1 μg/L

Benzol

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

1 μg/L

Benzylchlorid

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,1 μg/L

Bifenox

-

 

S

D

0,01 µg/L d)

Biochemischer Sauerstoffbedarf nach fünf Tagen ohne Nitrifikationshemmung (BSB5)

ÖNORM EN 1899-2 e)

1998-08-01

S

D

0,5 mg/L

Bisphenol A

ÖNORM EN ISO 18857-2

2011-12-15

S

D

0,05 μg/L

Blei – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 μg/L

Blei – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

1 μg/L

Bromierte Diphenylether

EPA 1614A

2010-05-01

S

D

 

 

2,4,4´-Tribromdiphenylether (PBDE-28)

 

 

 

 

0,05 μg/L

 

2,2´,4,4´- Tetrabromdiphenylether (PBDE-47)

 

 

 

 

0,05 μg/L

 

2,2´,4,4´,5- Pentabromdiphenylether (PBDE-99)

 

 

 

 

0,05 μg/L

 

2,2´,4,4´,6- Pentabromdiphenylether (PBDE-100)

 

 

 

 

0,05 μg/L

 

2,2´,4,4´,5,5´- Hexabromdiphenyl-ether (PBDE-153)

 

 

 

 

0,05 μg/L

 

2,2´,4,4´,5,6´- Hexabromdiphenyl-ether (PBDE-154)

 

 

 

 

0,1 μg/L

C10-C13-Chloralkane

ÖNORM EN ISO 12010

2014-05-15

S

D

0,3 µg/L

Cadmium – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 5961

1995-07-01

S

F

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,1 μg/L

Cadmium – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 5961

1995-07-01

S

G

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

0,1 μg/L

Calcium – filtriert

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

F

1 mg/L

Chlordan

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

 

 

cis-Chlordan

 

 

 

 

0,05 μg/L

 

trans-Chlordan

 

 

 

 

0,05 μg/L

Chloressigsäure

ÖNORM EN ISO 23631

2008-01-01

S

D

0,5 μg/L

Chlorfenvinphos

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

 

 

DIN 38407-36 (DEV F 36)

2014-09-01

S

D

 

 

cis-Chlorfenvinphos

 

 

 

 

0,02 μg/L

 

trans-Chlorfenvinphos

 

 

 

 

0,02 μg/L

Chlorid

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

1 mg/L

Chlorophyll-a

DIN 38412-16 (DEV L 16)

1985-12-01

S

D

1 μg/L

Chlorpyrifos

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,01 μg/L

 

DIN 38407-36 (DEV F 36)

2014-09-01

S

D

0,01 μg/L

Chrom – filtriert

Summe aller Oxidationsstufen

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN 1233

1996-11-01

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 μg/L

Chrom – gesamt

Summe aller Oxidationsstufen

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN 1233

1996-11-01

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

1 μg/L

Chronischer Daphnientest

ISO 10706

2000-04-01

S

D

-

Cyanid (leicht freisetzbares Cyanid,
als CN)
Cyanid (leicht freisetzbares Cyanid,, als CN)

ÖNORM M 6285

1988-12-01

S

D

2 μg/L

Cybutryn

-

 

S

D

0,02 µg/L c)

Cypermethrin

-

 

S

D

 

 

α-Cypermethrin

 

 

 

 

0,001 µg/L d)

 

β-Cypermethrin

 

 

 

 

0,001 µg/L d)

 

θ-Cypermethrin

 

 

 

 

0,001 µg/L d)

 

ζ-Cypermethrin

 

 

 

 

0,001 µg/L d)

DDT

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

 

 

p,p´-DDT

 

 

 

 

0,003 μg/L

 

o,p´-DDT

 

 

 

 

0,003 μg/L

 

p,p´-DDE

 

 

 

 

0,003 μg/L

 

p,p´-DDD

 

 

 

 

0,003 μg/L

Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP)

ÖNORM EN ISO 18856

2005-11-01

S

D

0,4 μg/L

Dibutylzinnverbindungen (als Kation)

ÖNORM EN ISO 17353

2005-10-01

S

D

0,003 μg/L

1,3-Dichlor-2-propanol

BVL B 80.56-2

2002-09-01

S

D

2 μg/L

1,2-Dichlorethan

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

2 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

2 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

2 μg/L

1,2-Dichlorethen

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

 

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

 

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

 

 

cis-1,2-Dichlorethen

 

 

 

 

2 μg/L

 

trans-1,2-Dichlorethen

 

 

 

 

2 μg/L

Dichlormethan

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

5 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

5 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

5 μg/L

Dichlorvos

-

 

S

D

0,05 µg/L c)

Dicofol

-

 

S

D

0,001 µg/L d)

2,4-Dichlorphenol

ÖNORM EN 12673

1999-04-01

S

D

0,05 μg/L

2,5-Dichlorphenol

ÖNORM EN 12673

1999-04-01

S

D

0,05 μg/L

Dieldrin

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,003 μg/L

Dimethylamin

f)

 

S

D

2 μg/L

Diuron

ÖNORM EN ISO 11369

1998-05-01

S

D

0,03 μg/L

 

DIN 38407-35 (DEV F 35)

2010-10-01

S

D

0,03 μg/L

 

DIN 38407-36 (DEV F 36)

2014-09-01

S

D

0,03 μg/L

DOC, organischer Kohlenstoff – gelöst

ÖNORM EN 1484

1997-08-01

S

F

0,5 mg/L

EDTA (als H4EDTA)

ÖNORM EN ISO 16588

2005-08-01

S

D

1 μg/L

Eisen – filtriert

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,01 mg/L

Eisen – gesamt

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

0,01 mg/L

Elektrische Leitfähigkeit (bei 25 °C)

ÖNORM EN 27888

1993-12-01

S

D

-

Endosulfan

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

 

 

α-Endosulfan

 

 

 

 

0,005 μg/L

 

β-Endosulfan

 

 

 

 

0,005 μg/L

Endrin

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,003 μg/L

Ethylbenzol

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

5 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

5 μg/L

Fluorid

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

200μg/L

 

ÖNORM M 6607 g)

1992-09-01

S

D

200μg/L/L

 

DIN 38405-4 (DEV D 4)

1985-07-01

S

D

200μg/L

Gesamthärte (in mg CaCO3/L) h)

ÖNORM M 6268

2004-01-01

S

D

1 °dH

 

DIN 38406-3 (DEV E 3)

2002-03-01

S

D

1 °dH

Heptachlor und Heptachlorepoxid

ÖNORM EN ISO 6468 i)

1997-07-01

S

D

 

 

(+/-)-Heptachlor

 

 

 

 

0,01 μg/L

 

(+/-)-Heptachlorepoxid

 

 

 

 

0,05 μg/L

Hexabromcyclododecan (HBCDD)
(1,2,5,6,9,10- HBCDD)
Hexabromcyclododecan (HBCDD), (1,2,5,6,9,10- HBCDD)

-

 

S

D

 

 

(+/-)-α- HBCDD

 

 

 

 

0,05 μg/L j)

 

(+/-)-β- HBCDD

 

 

 

 

0,05 μg/L j)

 

(+/-)-γ- HBCDD

 

 

 

 

0,05 μg/L j)

Hexachlorbenzol

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,01 μg/L

Hexachlorbutadien

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

0,01 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

0,01 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

0,01 μg/L

Hexachlorcyclohexan (HCH)

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

 

 

α-HCH

 

 

 

 

0,006 μg/L

 

β-HCH

 

 

 

 

0,006 μg/L

 

γ-HCH (Lindan)

 

 

 

 

0,006 μg/L

 

δ-HCH

 

 

 

 

0,006 μg/L

Isodrin

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,003 μg/L

Isopropylbenzol

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

5 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

5 μg/L

Isoproturon

ÖNORM EN ISO 11369

1998-05-01

S

D

0,05 μg/L

 

DIN 38407-35 (DEV F 35)

2010-10-01

S

D

0,05 μg/L

Kalium – filtriert

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

F

1 mg/L

Kupfer – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 μg/L

Kupfer – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

1 μg/L

LAS (Lineare Alkylbenzolsulfonate)

k)

 

S

D

50 μg/L

Magnesium – filtriert

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

F

1 mg/L

Mangan – filtriert

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,01 mg/L

Mangan – gesamt

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

0,01 mg/L

Mevinphos

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

 

 

cis-Mevinphos

 

 

 

 

0,01 μg/L

 

trans-Mevinphos

 

 

 

 

0,01 μg/L

Naphthalin

ÖNORM EN ISO 17993

2004-02-01

S

D

0,2 μg/L

 

DIN 38407-39 (DEV F 39)

2011-09-01

S

D

0,2 μg/L

Natrium – filtriert

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

F

1 mg/L

Nickel – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 μg/L

Nickel – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

1 μg/L

Nitrat-Stickstoff (als NO3-N)

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

0,06 mg/L

Nitrit-Stickstoff (als NO2-N)

ÖNORM EN 26777

1993-05-01

S

D

0,003 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 13395

1997-01-01

S

D

0,003 mg/L

4-Nonylphenol technisch

(Summe der quantifizierbaren Isomeren des 2- und 4-Nonylphenol)

ÖNORM EN ISO 18857-1

2006-11-01

S

D

0,1 μg/L

NTA (Nitrilotriessigsäure)

ÖNORM EN ISO 16588

2005-08-01

S

D

0,5 μg/L

Octylphenol

(4-(1,1,3,3-Tetramethylbutyl)-phenol)

ÖNORM EN ISO 18857-1

2006-11-01

S

D

0,02 μg/L

Omethoat

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,01 μg/L

Polycyclische aromatische

ÖNORM EN ISO 17993

2004-02-01

S

D

 

Kohlenwasserstoffe (PAK)

DIN 38407-39 (DEV F 39)

2011-09-01

S

D

 

 

Fluoranthen

 

 

 

 

0,01 μg/L

 

Benzo[a]pyren

 

 

 

 

0,002 μg/L

 

Benzo[b]fluoranthen

 

 

 

 

0,01 μg/L

 

Benzo[k]fluoranthen

 

 

 

 

0,01 μg/L

 

Benzo[ghi]perylen

 

 

 

 

0,002 μg/L

 

Indeno[1,2,3-cd]pyren

 

 

 

 

0,01 μg/L

Pentachlorbenzol

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,002 μg/L

Pentachlornitrobenzol

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

0,02 μg/L

Pentachlorphenol

ÖNORM EN 12673

1999-04-01

S

D

0,1 μg/L

Perfluoroctansulfonsäure

DIN 38407-42 (DEV F 42)

2011-03-01

S

D

0,001 µg/L

Phosalon

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,01 μg/L

Phosphor – Gesamtphosphor

ÖNORM EN ISO 6878

2004-09-01

S

G

0,005
mg P/L
0,005, mg P/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

0,005
mg P/L
0,005, mg P/L

Phosphor – Gesamtphosphor filtriert

ÖNORM EN ISO 6878

2004-09-01

S

G

0,005
mg P/L
0,005, mg P/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

0,005
mg P/L
0,005, mg P/L

Phosphor – Orthophosphat-Phosphor

ÖNORM EN ISO 6878

2004-09-01

S

F

0,005
mg P/L
0,005, mg P/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,005
mg P/L
0,005, mg P/L

 

ÖNORM EN ISO 15681-2

2005-04-01

S

F

0,005
mg P/L
0,005, mg P/L

pH-Wert

ÖNORM EN ISO 10523

2012-04-15

S

D

-

Quecksilber filtriert

ÖNORM EN ISO 17852

2008-03-01

S

F

0,05 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 12846

2012-07-01

S

F

0,05 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0,05 μg/L

Quecksilber gesamt

ÖNORM EN ISO 17852

2008-03-01

S

G

0,05 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 12846

2012-07-01

S

G

0,05 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

0,05 μg/L

Quinoxyfen

DIN 38407-36 (DEV F 36)

2014-09-01

S

D

0,05 µg/L

Sauerstoff – gelöst

ÖNORM EN ISO 5814

2013-05-15

S

D

0,2 mg O2/L

 

DIN ISO 17289

2014-12-01

S

D

0,2 mg O2/L

Sauerstoff – Sättigung

ÖNORM EN ISO 5814

2013-05-15

S

D

-

 

DIN ISO 17289

2014-12-01

S

D

-

Säurekapazität (pH 4,3)

DIN 38409-7 (DEV H 7)

2005-12-01

S

D

0,05
mmol/L
0,05, mmol/L

Sebuthylazin

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,01 μg/L

Selen – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

1 μg/L

Selen – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

1 μg/L

Silber – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,1 μg/L

Simazin

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,1 μg/L

 

DIN 38407-36 (DEV F 36)

2014-09-01

S

D

0,1 μg/L

Sulfat

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

1 mg SO4/L

Temperatur Wasser

ÖNORM M 6616

1994-03-01

S

D

- °C

 

DIN 38404-4 (DEV C 4)

1976-12-01

S

D

- °C

Terbutryn

EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,05 μg/L

Tetrachlorethen

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

0,2 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

0,2 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

0,2 μg/L

Tetrachlormethan

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

0,1 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

0,1 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

0,1 μg/L

TOC, organischer Kohlenstoff –
gesamt
TOC, organischer Kohlenstoff –, gesamt

ÖNORM EN 1484

1997-08-01

S

G

0,5 mg/L

Tributylzinn-Kation

ÖNORM EN ISO 17353

2005-10-01

S

D

0,0002 μg/L

Trichlorbenzole

ÖNORM EN ISO 6468

1997-07-01

S

D

 

 

1,2,3-Trichlorbenzol

 

 

 

 

0,02 μg/L

 

1,2,4-Trichlorbenzol

 

 

 

 

0,02 μg/L

 

1,3,5-Trichlorbenzol

 

 

 

 

0,02 μg/L

Trichlorethen

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

0,2 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

0,2 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

0,3 μg/L

Trichlorfon

l)

 

S

D

0,07 μg/L

Trichlormethan

ÖNORM EN ISO 10301

1998-02-01

S

D

0,3 μg/L

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

0,3 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

0,3 μg/L

Trifluralin

ÖNORM EN ISO 10695

2000-11-01

S

D

0,03 μg/L

Xylole

ÖNORM EN ISO 15680

2004-03-01

S

D

 

 

DIN 38407-43 (DEV F 43)

2014-10-01

S

D

 

 

o-Xylol

 

 

 

 

0,5 μg/L

 

m-Xylol

 

 

 

 

0,5 μg/L

 

p-Xylol

 

 

 

 

0,5 μg/L

Zink – filtriert

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

3 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

F

3 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

3 μg/L

Zink – gesamt

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

G

3 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 15586

2004-02-01

S

G

3 μg/L

 

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

G

3 μg/L

  1. a)Litera a

Anl. 3 MVW Probenahme und Probenkonservierung


Die folgenden Methoden sind im Rahmen der Qualitätszielverordnung Chemie Grundwasser (QZV Chemie GW) und der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) anzuwenden.

1

2

 

Parameter

Methode

 

Probenahme -

Probenahmeprogramme und
Probenahmetechnik
Probenahmeprogramme und, Probenahmetechnik

ÖNORM EN ISO 5667-1

2007-04-01

Probenahme – Grundwasser

ISO 5667-11

2009-04-15

Probenkonservierung

ÖNORM EN ISO 5667-3

2013-04-15

Probenahme – Qualitätssicherung

ÖNORM EN ISO 5667-14

2016-11-15

Abschnitt IIAbschnitt römisch zwei
Analysemethoden1. Parameterblock 1
1.1. Probenahme- und Vor-Ort-Parameter

1

2

 

3

4

5

Parameter

Methode

 

Probe

Messung

MBG

Abstich

-

 

 

 

- m

Förderstrom bei Probenahme

-

 

 

 

- L/s

Gesamtfördervolumen

-

 

 

 

- L

Quellschüttung

-

 

 

 

- L/s

Färbung

sensorisch

 

S

D

-

Trübung

sensorisch

 

S

D

-

Geruch

sensorisch

 

S

D

-

Wassertemperatur

ÖNORM M 6616

1994-03-01

S

D

-°C

 

DIN 38404-4 (DEV C 4)

1976-12-01

S

D

- °C

pH-Wert

ÖNORM EN ISO 10523

2012-04-15

S

D

-

elektrische Leitfähigkeit (bei 20°C)

ÖNORM EN 27888

1993-12-01

S

D

- μS/cm

Sauerstoffgehalt

ÖNORM EN ISO 5814

2013-05-15

S

D

0,2 mg O2/L

 

DIN ISO 17289

2014-12-01

S

D

0,2 mg O2/L

1.2. Chemisch-analytische Parameter

1

2

 

3

4

5

Parameter

Methode

 

Probe

Messung

MBG

Gesamthärte a)

ÖNORM M 6268

2004-01-01

S

D

1 °dH

 

DIN 38406-3 (DEV E 3)

2002-03-01

S

D

1°dH

Karbonathärte

ÖNORM EN ISO 9963-1 b)

1996-02-01

S

D

1°dH

 

DIN 38409-7 (DEV H 7)

2005-12-01

S

D

1°dH

Hydrogencarbonat

ÖNORM EN ISO 9963-1 b)

1996-02-01

S

D

3 mg/L

 

DIN 38409-7 (DEV H 7)

2005-12-01

S

D

3 mg/L

Calcium

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

D

3 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

D

3 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

D

3 mg/L

Magnesium

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

D

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

D

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

D

1 mg/L

Natrium

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

D

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

D

1 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

D

1 mg/L

Kalium

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

D

2 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

D

2 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 14911

1999-11-01

S

D

2 mg/L

Nitrat

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

1 mg NO3/L

 

DIN 38405-9 (DEV D 9)

2011-09-01

S

D

1 mg NO3/L

Nitrit

ÖNORM EN 26777

1993-05-01

S

D

0,01
mg NO2/L
0,01, mg NO2/L

 

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

0,01
mg NO2/L
0,01, mg NO2/L

 

ÖNORM EN ISO 13395

1997-01-91

S

D

0,01
mg NO2/L
0,01, mg NO2/L

Ammonium

ÖNORM ISO 7150-1

1987-12-01

S

D

0,01
mg NH4/L
0,01, mg NH4/L

 

DIN 38406-5 (DEV E 5)

1983-10-01

S

D

0,01
mg NH4/L
0,01, mg NH4/L

 

ÖNORM EN ISO 11732

2005-06-01

S

D

0,01
mg NH4/L
0,01, mg NH4/L

Chlorid

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

1 mg/L

Sulfat

ÖNORM EN ISO 10304-1

2016-03-01

S

D

1 mg SO4/L

Orthophosphat

ÖNORM EN ISO 6878

2004-09-01

S

F

0,02
mg PO4/L
0,02, mg PO4/L

 

ÖNORM EN ISO 15681-2

2005-04-01

S

F

0,02
mg PO4/L
0,02, mg PO4/L

Bor – gelöst

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,02 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0,02 mg/L

DOC (ber. als C)

ÖNORM EN 1484

1997-08-01

S

F

0,5 mg C/L

Eisen – gelöst

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0.01 mg/L

Mangan – gelöst

ÖNORM EN ISO 11885

2009-11-01

S

F

0,01 mg/L

 

ÖNORM EN ISO 17294-2

2017-01-15

S

F

0,01 mg/L

  1. a)Litera a

Anl. 4 MVW


Dokumentnummer

Titel

BVL B 80.56-2:2002-09-01

Technische Regel des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): Untersuchung von Bedarfsgegenständen – Bestimmung von 1,3-Dichlor-2-propanol und 3-Monochlor-1,2-propandiol im Wasserextrakt von Papier, Karton und Pappe

DEV-H 25 (Vorschlag):1989-01-01

Bestimmung der ausblasbaren, organisch gebundenen Halogene (POX)

DEV H 55 (Vorschlag):2000-01-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Bestimmung des Biochemischen Sauerstoffbedarfs nach n Tagen (BSBn) in einem Respirometer – Erweiterung des Verfahrens nach DIN EN 1899-2 (H 55)

DIN 19559-1:1983-07-01

Durchflußmessung von Abwasser in offenen Gerinnen und Freispiegelleitungen; Allgemeine Angaben

DIN 19559-2:1983-07-01

Durchflußmessung von Abwasser in offenen Gerinnen und Freispiegelleitungen; Venturi-Kanäle

DIN 38402-11 (DEV A 11):2009-02-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Allgemeine Angaben (Gruppe A) – Teil 11: Probenahme von Abwasser (A 11)

DIN 38402-30 (DEV A 30):1998-07-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Allgemeine Angaben (Gruppe A) – Teil 30: Vorbehandlung, Homogenisierung und Teilung heterogener Wasserproben (A 30)

DIN 38404-4 (DEV C 4):1976-12-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Physikalische und physikalisch-chemische Kenngrößen (Gruppe C) – Bestimmung der Temperatur (C 4)

DIN 38405-4 (DEV D 4):1985-07-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Anionen (Gruppe D) – Bestimmung von Fluorid (D 4)

DIN 38405-9 (DEV D 9):2011-09-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Anionen (Gruppe D) – Teil 9: Photometrische Bestimmung von Nitrat (D 9)

DIN 38405-13 (DEV D 13):2011-04-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Anionen (Gruppe D) – Teil 13: Bestimmung von Cyaniden (D 13)

DIN 38405-23 (DEV D 23):1994-10-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Anionen (Gruppe D) – Teil 23: Bestimmung von Selen mittels Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) (D 23)

DIN 38405-27 (DEV D 27):2017-10-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Anionen (Gruppe D) – Bestimmung von leicht freisetzbarem Sulfid (D 27)

DIN 38406-3 (DEV E 3):2002-03-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Kationen (Gruppe E) – Teil 3: Bestimmung von Calcium und Magnesium, komplexometrisches Verfahren (E 3)

DIN 38406-5 (DEV E 5):1983-10-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Kationen (Gruppe E) – Bestimmung des Ammonium-Stickstoffs (E 5)

DIN 38406-26 (DEV E 26):1997-07-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Kationen (Gruppe E) – Teil 26: Bestimmung von Thallium mittels Atomabsoptionspektrometrie (AAS) im Graphitrohrofen (E 26)

DIN 38407-22 (DEV F 22):2001-10-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Gemeinsam erfassbare Stoffgruppen (Gruppe F) – Teil 22: Bestimmung von Glyphosat und Aminomethylphosphonsäure (AMPA) in Wasser durch Hochleistungs-Flüssigchromatographie (HPLC), Nachsäulenderivatisierung und Fluoreszenzdetektion (F 22)

DIN 38407-35 (DEV F 35):2010-10-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Gemeinsam erfassbare Stoffgruppen (Gruppe F) – Teil 35: Bestimmung ausgewählter Phenoxyalkancarbonsäuren und weiterer acider Pflanzenschutzmittelwirkstoffe – Verfahren mittels Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie und massenspektrometrischer Detektion (HPLC-MS/MS) (F 35)

DIN 38407-36 (DEV F 36):2014-09-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Gemeinsam erfassbare Stoffgruppen (Gruppe F) – Teil 36: Bestimmung ausgewählter Pflanzenschutzmittelwirkstoffe und anderer organischer Stoffe in Wasser – Verfahren mittels Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie und massenspektrometrischer Detektion (HPLC-MS/MS bzw. -HRMS) nach Direktinjektion (F 36)

DIN 38407-39 (DEV F 39):2011-09-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Gemeinsam erfassbare Stoffgruppen (Gruppe F) – Teil 39: Bestimmung ausgewählter polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) – Verfahren mittels Gaschromatographie und massenspektroskopisher Detektion (GC-MS) (F 39)

DIN 38407-42 (DEV F 42):2011-03-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Gemeinsam erfassbare Stoffgruppen (Gruppe F) – Teil 42: Bestimmung ausgewählter polyfluorierter Verbindungen (PFC) in Wasser – Verfahren mittels Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie und massenspektrometrischer Detektion (HPLC-MS/MS) nach Fest-Flüssig-Extraktion (F 42)

DIN 38407-43 (DEV F 43):2014-10-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Gemeinsam erfassbare Stoffgruppen (Gruppe F) – Teil 43:Bestimmung ausgewählter leichtflüchtiger organischer Verbindungen in Wasser – Verfahren mittels Gaschromatographie und Massenspektrometrie nach statischer Headspacetechnik (HS-GC-MS) (F 43)

DIN 38408-5 (DEV G 5):1990-06-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Gasförmige Bestandteile (Gruppe G) – Bestimmung von Chlordioxid (G 5)

DIN 38409-2 (DEV H 2):1987-03-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung; Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Bestimmung der abfiltrierbaren Stoffe und des Glührückstandes (H 2)

DIN 38409-7 (DEV H 7):2005-12-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Teil 7: Bestimmung der Säure- und Basekapazität (H 7)

DIN 38409-9 (DEV H 9):1980-07-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Bestimmung des Volumenanteils der absetzbaren Stoffe in Wasser und Abwasser (H 9)

DIN 38409-16 (DEV H 16):1984-06-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Bestimmung des Phenol-Index (H 16)

DIN 38409-19 (DEV H 19):1986-02-01
(zurückgezogen)
DIN 38409-19 (DEV H 19):1986-02-01, (zurückgezogen)

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Bestimmung der direkt abscheidbaren lipophilen Leichtstoffe (H 19)

DIN 38409-20 (DEV H 20):1989-07-01

(zurückgezogen)

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Bestimmung der disulfinblau-aktiven Substanzen (H 20)

DIN 38409-23 (DEV H 23):2010-12-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Teil 23: Bestimmung der bismutaktiven Substanzen (H 23)

DIN 38409-41 (DEV H 41):1980-12-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H) – Bestimmung des Chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) im Bereich über 15 mg/l (H 41)

DIN 38409-44 (DEV H 44):1992-05-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung; Summarische Wirkungs- und Stoffkenngrößen (Gruppe H); Bestimmung des Chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) im Bereich 5 bis 50 mg/l (H 44)

DIN 38412-16 (DEV L 16):1985-12-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Testverfahren mit Wasserorganismen (Gruppe L) – Bestimmung des Chlorophyll-a-Gehaltes von Oberflächenwasser (L 16)

DIN 38412-33 (DEV L 33):1991-03-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Testverfahren mit Wasserorganismen (Gruppe L) – Bestimmung der nicht giftigen Wirkung von Abwasser gegenüber Grünalgen (Scenedesmus-Chlorophyll-Fluoreszenztest) über Verdünnungsstufen (L 33)

DIN 38413-1 (DEV P 1):1982-03-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Einzelkomponenten (Gruppe P) – Bestimmung von Hydrazin (P 1)

DIN 38413-4 (DEV P 4):1986-09-01

(zurückgezogen)

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Einzelkomponenten (Gruppe P) – Bestimmung von Kohlenstoffdisulfid (P 4)

DIN 38415-3 (DEV T 3):1996-12-01

Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung – Suborganismische Testverfahren (Gruppe T) – Teil 3: Bestimmung des erbgutverändernden Potentials von Wasser mit dem umu-Test (T 3)

DIN ISO 11349 (DEV H 56):2015-12-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von schwerflüchtigen lipophilen Stoffen – Gravimetrisches Verfahren (ISO 11349:2010)

DIN ISO 17289:2014-12-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des gelösten Sauerstoffs – Optisches Sensorverfahren (ISO 17289:2014)

EPA Method 605:1984-01-01

Methods for organic chemical analysis of municipal and industrial wastewater – Method 605 – Benzidines

EPA Method 608:2007-07-10

Methods for organic chemical analysis of municipal and industrial wastewater – Method 608 – Organochlorine pesticides and PCBs

EPA Method 1614A:2010-05-01

Method 1614A – Brominated Diphenyl Ethers in Water, Soil, Sediment and Tissue by HRGC/HRMS

EPA 1668B: 2008-11-01

Method 1668B, Chlorinated Biphenyl Congeners in Water, Soil, Sediment, Biosolids, and Tissue by HRGC/HRMS

ISO 5667-11:2009-04-15

Water quality – Sampling – Part 11: Guidance on sampling of groundwaters

ISO 5667-12:2017-07-01

Water quality – Sampling Guidance on sampling of bottom sediments

ISO 10706:2000-04-01

Water quality -- Determination of long term toxicity of substances to Daphnia magna Straus (Cladocera, Crustacea)

ISO 11423-1:1997-06-15

Water quality – Determination of benzene and some derivatives Head-space gas chromatographic method

ISO 18073:2004-04-15

Water quality – Determination of tetra- to octa-chlorinated dioxins and furans -- Method using isotope dilution HRGC/HRMS

ÖNORM B 2400:2016-03-01

Hydrologie – Hydrographische Begriffe und Zeichen – Ergänzende Bestimmungen zur ÖNORM EN ISO 772

ÖNORM B 2503:2017-11-01

Kanalanlagen ― Planung, Ausführung, Prüfung, Betrieb – Ergänzende Bestimmungen zu den ÖNORMEN EN 476, EN 752 und EN 1610

ÖNORM EN 872:2005-04-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung suspendierter Stoffe – Verfahren durch Abtrennung mittels Glasfaserfilter

ÖNORM EN 903:1994-03-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von anionischen oberflächenaktiven Substanzen durch Messung des Methylenblau-Index MBAS (ISO 7875-1:1984 modifiziert)

ÖNORM EN 1233:1996-11-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Chrom – Verfahren mittels Atomabsorptionsspektrometrie

ÖNORM EN 1484:1997-08-01

Wasseranalytik – Anleitung zur Bestimmung des gesamten organischen Kohlenstoffs (TOC) und des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)

ÖNORM EN 1528-2:1997-03-01

Fettreiche Lebensmittel – Bestimmung von Pestiziden und polychlorierten Biphenylen (PCB) – Teil 2: Extraktion des Fettes, der Pestizide und PCB und Bestimmung des Fettgehaltes

ÖNORM EN 1899-1:1998-08-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des Biochemischen Sauerstoffbedarfs nach n Tagen (BSBn) – Teil 1: Verdünnungs- und Impfverfahren nach Zugabe von Allylthioharnstoff (ISO 5815:1989, modifiziert)

ÖNORM EN 1899-2:1998-08-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des Biochemischen Sauerstoffbedarfs nach n Tagen (BSBn) – Teil 2: Verfahren für unverdünnte Proben (ISO 5815:1989, modifiziert)

ÖNORM EN 12260:2003-12-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Stickstoff – Bestimmung von gebundenem Stickstoff (TNb) nach Oxidation zu Stickstoffoxiden

ÖNORM EN 12673:1999-04-01

Wasserbeschaffenheit – Gaschromatographische Bestimmung einiger ausgewählter Chlorphenole in Wasser

ÖNORM EN 12880:2000-12-01

Charakterisierung von Schlämmen – Bestimmung des Trockenrückstandes und des Wassergehalts

ÖNORM EN 12918:1999-11-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Parathion, Parathion-methyl und einigen anderen Organphosphor-Verbindungen in Wasser mittels Dichlormethan-Extraktion und gaschromatographischer Analyse

ÖNORM EN 13656:2002-12-01

Charakterisierung von Abfällen – Aufschluss mittels Mikrowellengerät mit einem Gemisch aus Fluorwasserstoffsäure (HF), Salpetersäure (HNO3) und Salzsäure (HCI) für die anschließende Bestimmung der Elemente im Abfall

ÖNORM EN 14370:2004-11-01

Grenzflächenaktive Stoffe – Bestimmung der Oberflächenspannung

ÖNORM EN 15527:2008-09-01

Charakterisierung von Abfällen – Bestimmung von polycylischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Abfall mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC/MS)

ÖNORM EN 15935:2012-10-01

Schlamm, behandelter Bioabfall, Boden und Abfall – Bestimmung des Glühverlusts

ÖNORM EN 16479:2014-10-01

Wasserbeschaffenheit – Leistungsanforderungen und Konformitätsprüfungen für Geräte zum Wassermonitoring – Automatische Probenahmegeräte für Wasser und Abwasser

ÖNORM EN 26777:1993-05-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Nitrit – Spektrometrisches Verfahren (ISO 6777:1984)

ÖNORM EN 27888:1993-12-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der elektrischen Leitfähigkeit (ISO 7888:1985)

ÖNORM EN ISO 5667-1:2007-04-01

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 1: Anleitung zur Erstellung von Probenahmeprogrammen und Probenahmetechniken (ISO 5667-1:2006)

ÖNORM EN ISO 5667-3:2013-04-15

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 3: Konservierung und Handhabung von Wasserproben (ISO 5667-3:2012)

ÖNORM EN ISO 5667-6: 2017-01-15

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 6: Anleitung zur Probenahme aus Fließgewässern (ISO 5667-6:2014)

ÖNORM EN ISO 5667-13:2011-10-01

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 13: Anleitung zur Probenahme von Schlämmen (ISO 5667-13:2011)

ÖNORM EN ISO 5667-14:2016-11-15

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 14: Anleitung zur Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle der umweltrelevanten Wasserprobenahme und -handhabung (ISO 5667-14:2014)

ÖNORM EN ISO 5667-15:2010-02-01

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 15: Anleitung zur Konservierung und Handhabung von Schlamm- und Sedimentproben (ISO 5667-15:2009)

ÖNORM EN ISO 5667-16:2018-02-01

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 16: Anleitung zur Probenahme und Durchführung biologischer Testverfahren (ISO 5667-16:2017)

ÖNORM EN ISO 5814:2013-05-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des gelösten Sauerstoffs – Elektrochemisches Verfahren (ISO 5814:2012)

ÖNORM EN ISO 5961:1995-07-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Cadmium durch Atomabsorptionsspektrometrie (ISO 5961:1994)

ÖNORM EN ISO 6341:2013-05-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der Hemmung der Beweglichkeit von Daphnia magna Straus (Cladocera, Crustacea) – Akuter Toxizitäts-Test (ISO 6341:2012)

ÖNORM EN ISO 6468:1997-07-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung ausgewählter Organochlorinsektizide, Polychlorbiphenyle und Chlorbenzole – Gaschromatographisches Verfahren nach Flüssig-Flüssig-Extraktion (ISO 6468:1996)

ÖNORM EN ISO 6817:1996-04-01

Durchflußmessung von leitfähigen Flüssigkeiten in geschlossenen Leitungen Verfahren mit magnetisch-induktiven Durchflußmeßgeräten (ISO 6817:1992)

ÖNORM EN ISO 6878:2004-09-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Phosphor – Photometrisches Verfahren mittels Ammoniummolybdat (ISO 6878:2004)

ÖNORM EN ISO 7393-1:2000-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von freiem Chlor und Gesamtchlor – Teil 1: Titrimetrisches Verfahren mit N,N-Diethyl-1,4-Phenylendiamin (ISO 7393-1:1985)

ÖNORM EN ISO 7393-2:2000-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von freiem Chlor und Gesamtchlor – Teil 2: Kolorimetrisches Verfahren mit N,N-Diethyl-1,4-Phenylendiamin für Routinekontrollen (ISO 7393-2:1985)

ÖNORM EN ISO 7393-3:2000-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von freiem Chlor und Gesamtchlor – Teil 3: Iodometrisches Verfahren zur Bestimmung von Gesamtchlor (ISO 7393-3:1990)

ÖNORM EN ISO 7827 :2013-04-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der leichten, vollständigen aeroben biologischen Abbaubarkeit organischer Stoffe in einem wässrigen Medium ― Verfahren mittels Analyse des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)

ÖNORM EN ISO 7887:2012-04-15

Wasserbeschaffenheit – Untersuchung und Bestimmung der Färbung (ISO 7887:2011)

ÖNORM EN ISO 8192:2007-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der Hemmung des Sauerstoffverbrauchs von Belebtschlamm nach Kohlenstoff- und Ammonium-Oxidation (ISO 8192:2007)

ÖNORM EN ISO 8692:2012-04-15

Wasserbeschaffenheit – Süßwasseralgen-Wachstumshemmtest mit einzelligen Grünalgen (ISO 8692:2012)

ÖNORM EN ISO 9377-2:2001-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des Kohlenwasserstoff-Index – Teil 2: Verfahren nach Lösemittelextraktion und Gaschromatographie (ISO 9377-2:2000)

ÖNORM EN ISO 9509:2006-11-01

Wasserbeschaffenheit – Toxizitätstest zur Bestimmung der Nitrifikationshemmung in Belebtschlamm (ISO 9509:2006)

ÖNORM EN ISO 9562:2004-12-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung absorbierbarer organisch gebundener Halogene (AOX) (ISO 9562:2004)

ÖNORM EN ISO 9963-1:1996-02-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der Alkalinität – Teil 1: Bestimmung der gesamten und der zusammengesetzten Alkalinität (ISO 9963-1:1994)

ÖNORM EN ISO 9888:1999-09-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der aeroben biologischen Abbaubarkeit organischer Stoffe in einem wäßrigen Medium – Statischer Test (Zahn-Wellens-Verfahren) (ISO 9888:1999)

ÖNORM EN ISO 10301:1998-02-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung leichtflüchtiger halogenierter Kohlenwasserstoffe – Gaschromatographische Verfahren (ISO 10301:1997)

ÖNORM EN ISO 10304-1:2016-03-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von gelösten Anionen mittels Flüssigkeits-Ionenchromatographie – Teil 1: Bestimmung von Bromid, Chlorid, Fluorid, Nitrat, Nitrit, Phosphat und Sulfat (ISO 10304-1:2007)

ÖNORM EN ISO 10304-3:1998-05-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der gelösten Anionen mittels Ionenchromatographie – Teil 3: Bestimmung von Chromat, Iodid, Sulfit, Thiocyanat und Thiosulfat (ISO 10304-3:1997)

ÖNORM EN ISO 10523:2012-04-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des pH-Wertes (ISO 10523:2008)

ÖNORM EN ISO 10695:2000-11-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung ausgewählter organischer Stickstoff- und Phosphorverbindungen – Gaschromatographische Verfahren (ISO 10695:2000)

ÖNORM EN ISO 11348-1:2009-04-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der Hemmwirkung von Wasserproben auf die Lichtemission von Vibrio fischeri (Leuchtbakterientest) – Teil 1: Verfahren mit frisch gezüchteten Bakterien (ISO 11348-1:2007)

ÖNORM EN ISO 11348-2:2009-04-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der Hemmwirkung von Wasserproben auf die Lichtemission von Vibrio fischeri (Leuchtbakterientest) – Teil 2: Verfahren mit flüssig getrockneten Bakterien (ISO 11348-2:2007))

ÖNORM EN ISO 11369:1998-05-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung ausgewählter Pflanzenbehandlungsmittel Verfahren mit der Hochauflösungs-Flüssigkeitschromatographie (HPLC) mit UV-Detektion nach Fest-Flüssig-Extraktion (ISO 11369:1997)

ÖNORM EN ISO 11732:2005-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Ammoniumstickstoff – Verfahren mittels Fließanalytik (CFA und FIA) und spektrometrischer Detektion (ISO 11732:2005)

ÖNORM EN ISO 11885:2009-11-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von ausgewählten Elementen durch induktiv gekoppelte Plasma-Atom-Emissionsspektrometrie (ICP-OES) (ISO 11885:2007)

ÖNORM EN ISO 11905-1:1998-10-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Stickstoff – Teil 1: Bestimmung von Stickstoff nach oxidativem Aufschluß mit Peroxodisulfat (ISO 11905-1:1997)

ÖNORM EN ISO 11969:1997-01-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Arsen – Atomabsorptionsspektrometrie (Hydridverfahren) (ISO 11969:1996)

ÖNORM EN ISO 12010:2014-05-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von kurzkettigen Chloralkanen (SCCP) in Wasser ― Verfahren mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) und negativer chemischer Ionisation (NCI)

ÖNORM EN ISO 12846:2012-07-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Quecksilber ― Verfahren mittels Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) mit und ohne Anreicherung (ISO 12846:2012)

ÖNORM EN ISO 13395:1997-01-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Nitritstickstoff, Nitratstickstoff und der Summe von beiden mit der Fließanalytik (CFA und FIA) und spektrometrischer Detektion

ÖNORM EN ISO 14402:2000-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des Phenolindex mit der Fließanalytik (FIA und CFA) (ISO 14402:1999)

ÖNORM EN ISO 14403-1:2012-10-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Gesamtcyanid und freiem Cyanid mittels Fließanalytik (FIA und CFA) – Teil 1: Verfahren mittels Fließinjektionsanalyse (FIA) (ISO 14403-1:2012)

ÖNORM EN ISO 14403-2:2012-10-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Gesamtcyanid und freiem Cyanid mittels Fließanalytik (FIA und CFA) – Teil 2: Verfahren der kontinuierlichen Durchflussanalyse (CFA) (ISO 14403-2:2012)

ÖNORM EN ISO 14911:1999-11-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der gelösten Kationen Li+, Na+, NH4+, K+, Mn2+, Ca2+, Mg2+, Sr2+, und Ba2+ mittels Ionenchromatographie – Verfahren für Wasser und Abwasser (ISO 14911:1998)

ÖNORM EN ISO 15088:2009-05-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung der akuten Toxizität von Abwasser auf Zebrafisch-Eier (Danio rerio) (ISO 15088:2007)

ÖNORM EN ISO 15586:2004-02-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Spurenelementen mittels Atomabsorptionsspektrometrie mit dem Graphitrohr-Verfahren (ISO 15586:2003)

ÖNORM EN ISO 15587-1:2002-07-01

Wasserbeschaffenheit – Aufschluss für die Bestimmung ausgewählter Elemente in Wasser – Teil 1: Königswasser-Aufschluss (ISO 15587-1:2002)

ÖNORM EN ISO 15680:2004-03-01

Wasserbeschaffenheit – Gaschromatische Bestimmung einer Anzahl monocyclischer aromatischer Kohlenwasserstoffe, Naphthalin und einiger chlorierter Substanzen mittels Purge und Trap und thermischer Desorption (ISO 15680:2003)

ÖNORM EN ISO 15681-1:2005-04-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Orthophosphat und Gesamtphosphor mittels Fließanalytik (FIA und CFA) – Teil 1: Verfahren mittels Fließinjektionsanalyse (FIA) (ISO 15681-1:2003)

ÖNORM EN ISO 15681-2:2005-04-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Orthophosphat und Gesamtphosphor mittels Fließanalytik (FIA und CFA) – Teil 2: Verfahren mittels kontinuierlicher Durchflussanalyse (CFA) (ISO 15681-2:2003)

ÖNORM EN ISO 15682:2002-01-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Chlorid mittels Fließanalyse (CFA und FIA) und photometrischer oder potentiometrischer Detektion (ISO 15682:2000)

ÖNORM EN ISO 15913:2003-05-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von ausgewählten Phenoxyalkancarbonsäure-Herbiziden, einschließlich Bentazon und Hydroxybenzonitrilen mittels Gaschromatographie und massenspektrometrischer Detektion nach Fest-Flüssig-Extraktion und Derivatisierung (ISO 15913:2000)

ÖNORM EN ISO 16265:2012-04-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des Indexes von methylenblauaktiven Substanzen (MBAS) – Verfahren mittels kontinuierlicher Durchflussanalyse (CFA) (ISO 16265:2009)

ÖNORM EN ISO 16588:2005-08-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von sechs Komplexbildnern – Gaschromatographisches Verfahren (ISO 16588:2002 + Amd.1:2004) (konsolidierte Fassung)

ÖNORM EN ISO 16720:2007-05-01

Bodenbeschaffenheit – Vorbehandlung von Proben durch Gefriertrocknung für die anschließende Analyse (ISO 16720:2005)

ÖNORM EN ISO 17294-2:2017-01-15

Wasserbeschaffenheit – Anwendung der induktiv gekoppelten Plasma-Massenspektrometrie (ICP-MS) – Teil 2: Bestimmung von ausgewählten Elementen einschließlich Uran-Isotope (ISO 17294-2:2016)

ÖNORM EN ISO 17353:2005-10-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von ausgewählten Organozinnverbindungen – Verfahren mittels Gaschromatographie (ISO 17353:2004)

ÖNORM EN ISO 17852:2008-03-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Quecksilber – Verfahren mittels Atomfluoreszenzspektrometrie (ISO 17852:2006)

ÖNORM EN ISO 17892-4:2017-05-01

Geotechnische Erkundung und Untersuchung – Laborversuche an Bodenproben, Teil 4: Bestimmung der Korngrößenverteilung (ISO 17892-4:2016)

ÖNORM EN ISO 17993:2004-02-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von 15 polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Wasser durch HPLC mit Fluoreszenzdetektion nach Flüssig-Flüssig-Extraktion (ISO 17993:2002)

ÖNORM EN ISO 18635:2016-10-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung kurzkettiger polychlorierter Alkane (SCCP) in Sediment, Klärschlamm und Schwebstoffen – Gaschromatographisch-massenspektrometrisches Verfahren (GC-MS) unter Anwendung negativer chemischer Ionisation und Elektroneneinfang (ECNI) (ISO 18635:2016)

ÖNORM EN ISO 18856:2005-11-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung ausgewählter Phthalate mittels Gaschromatographie/Massenspektrometrie (ISO 18856:2004)

ÖNORM EN ISO 18857-1:2006-11-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung ausgewählter Alkylphenole, Teil 1: Verfahren für nichtfiltrierte Proben mittels Flüssig-Flüssig-Extraktion und Gaschromatographie mit massenselektiver Detektion (ISO 18857-1:2005)

ÖNORM EN ISO 18857-2:2011-12-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von ausgewählten Alkylphenolen – Teil 2: Gaschromatographische-massenspektrometrische Bestimmung von Alkylphenolen, deren Ethoxylaten und Bisphenol A für nichtfiltrierte Proben unter Verwendung der Festphasenextraktion und Derivatisierung (ISO 18857-2:2009)

ÖNORM EN ISO 23631:2008-01-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von Dalapon, Trichloressigsäure und ausgewählten Halogenessigsäuren – Verfahren mittels Gaschromatographie (GC-ECD und/oder GC-MS-Detektion) nach Flüssig-Flüssig-Extraktion und Derivatisierung (ISO 23631:2006) (konsolidierte Fassung)

ÖNORM EN ISO 27108:2013-11-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung ausgewählter Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte – Verfahren mittels Festphasenmikroextraktion (SPME) gefolgt von der Gaschromatographie und Massenspektrometrie (GC-MS) (ISO 27108:2010)

ÖNORM ISO 5664:1986-12-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von Ammonium; Methode mittels Destillation und Titration

ÖNORM ISO 5667-4:2015-01-01

Wasserbeschaffenheit – Probenahme – Teil 4: Anleitung zur Probenahme von natürlichen und künstlichen Seen (ISO 5667-4:1987)

ÖNORM ISO 7150-1:1987-12-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von Ammonium; manuelle spektrophotometrische Methode

ÖNORM ISO 8288:1988-01-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von Cobalt, Nickel, Kupfer, Zink, Cadmium und Blei; Methoden der Flammen-Atomabsorptions-Spektrometrie

ÖNORM EN ISO 12010:2014-05-15

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung von kurzkettigen Chloralkanen (SCCP) in Wasser – Verfahren mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) und negativer chemischer Ionisation (NCI) (ISO 12010:2012)

ÖNORM ISO 15705:2003-06-01

Wasserbeschaffenheit – Bestimmung des chemischen Sauerstoffbedarfs (ST-CSB) – Küvettentest (ISO 15705:2002)

ÖNORM ISO/TS 13530:2016-06-15

Wasserbeschaffenheit – Richtlinie zur analytischen Qualitätssicherung für die chemische und physikalisch-chemische Wasseruntersuchung (ISO/TS 13530:2009)

ÖNORM M 5880:1998-02-01

Durchflußmessung in Kläranlagen – Venturigerinne und induktive Durchflußmeßgeräte

ÖNORM M 6253-2:1986-09-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von nichtionischen oberflächenaktiven Substanzen mit dem Dragendorff-Reagens

ÖNORM M 6258:1992-01-01

Wasseruntersuchung – Richtlinien für die Probenentnahme-Technik – Probenentnahme von Abwasser

ÖNORM M 6265:1991-03-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung des Chemischen Sauerstoffbedarfes

ÖNORM M 6268:2004-01-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung der Summe von Calcium und Magnesium durch komplexometrische Titration

ÖNORM M 6271:1985-05-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung des Volumenanteils der absetzbaren Stoffe in Wasser und Abwasser

ÖNORM M 6274:1985-09-01

Wasseruntersuchung; Bestimmung der Massenkonzentration an abfiltrierbaren Stoffen und ihres Glührückstandes

ÖNORM M 6285:1988-12-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von Gesamtcyanid und leicht freisetzbarem Cyanid

ÖNORM M 6286:1988-09-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung des Phenolindex; spektrophotometrische Methoden mit 4-Aminoantipyrin nach Destillation

ÖNORM M 6288:1991-10-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von Chrom(VI) – Spektrophotometrische Methode mit 1,5-DiphenylcarbazidWasseruntersuchung – Bestimmung von Chrom(römisch sechs) – Spektrophotometrische Methode mit 1,5-Diphenylcarbazid

ÖNORM M 6607:1992-09-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von Fluorid

ÖNORM M 6614:2001-06-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung der extrahierbaren organisch gebundenen Halogene (EOX)

ÖNORM M 6615:1994-03-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung von gelöstem und leicht freisetzbarem Sulfid

ÖNORM M 6616:1994-03-01

Wasseruntersuchung – Bestimmung der Temperatur

ÖVE/ÖNORM EN ISO/IEC 17025:
2018-02-15
ÖVE/ÖNORM EN ISO/IEC 17025:, 2018-02-15

Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC/DIS 17025:2016)

ÖWAV-Arbeitsbehelf 38:2016-01-01

Bestimmung der Oberflächenspannung in gereinigten Abwässern

UBA-BE-076:1996-11-01

Umweltbundesamt Berichte, Band 076, Ammoniak im Wasser. Ableitung einer Formel zur Berechnung von Ammoniak in wässrigen Lösungen. Wien 11/1996

VDI/VDE 2642:1996-12-01

Ultraschall-Durchflussmessung von Fluiden in voll durchströmten Rohrleitungen

D.2 Abdruck nationaler österreichischer technischer Normen

(Anm.: Anlage D.2 als PDF dokumentiert)Anmerkung, Anlage D.2 als PDF dokumentiert)

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