Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF 1) ist die Mutter der minderjährigen Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF 2). Beide sind albanische Staatsangehörige, reisten legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 10.09.2012 Anträge auf internationalen Schutz. Im Rahmen ihrer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 11.09.2012 legte die BF 1 die albanischen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF 1) ist die Mutter der minderjährigen Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF 2). Beide sind albanische Staatsangehörige, reisten legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 10.09.2012 Anträge auf internationalen Schutz. Im Rahmen ihrer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 11.09.2012 legte die BF 1 die albanischen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger und Angehöriger der assyrischen Volksgruppe, reiste über den Luftweg am 03.12.2012 legal in das Bundesgebiet ein und stellte im Zuge einer fremdenrechtlichen Kontrolle am 04.01.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. Gelegentlich seiner niederschriftlichen Erstbefragung am 05.01.2013 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 25.09.2012 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 25.09.2012 gab er an, Bengale und unverheiratet zu sein sowie dem moslemischen (sunnitischen) Glauben anzugehören. Er habe in Bangladesch von 2001 bis 2010 die Schule besucht und gab an, 1995 geboren zu sein. Sein Vater und seine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 15.11.2012 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 15.11.2012 gab er an, Bengale und unverheiratet zu sein sowie dem moslemischen Glauben anzugehören. Er habe in Bangladesch von 1991 bis 1999 die Schule besucht und zuletzt als Holz- und Textilhändler gearbeitet. Sein Vater, seine... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ein Staatsangehöriger aus Pakistan und der Volksgruppe der Punjabi sowie der Religionsgemeinschaft der Ahmadi zugehörig, reiste im Februar 2013 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte in der Folge einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seinen Fluchtgründen befragt, machte er im wesentlichen Probleme wegen seiner Zugehörigkeit zur Religionsgemeinschaft de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein tunesischer Staatsbürger, stellte am 24.02.2012 von der Justizanstalt XXXX aus einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 25.02.2012 erklärte er, er habe in Tunesien gegen das Gesetz verstoßen, weil er ohne sein Wissen Sprengstoff transportiert habe. Bei einer Rückkehr würde er von den Leuten, für die er Sprengs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 21.06.2011 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Am selben Tag wurde er durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (XXXX) befragt. Die Angaben, die er dort machte, sind im Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 16.10.2012, C13 421.179-1/2011/3E, wie folgt wiedergegeben ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein Staatsangehöriger Nigerias, reiste illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 21.03.2009 einen Asylantrag. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.05.2009, Zl. 0903519, wurde der Asylantrag des BF vom 21.03.2009 ohne in die Sache einzutreten gem. § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen, und wurde festgestellt, dass für die Prüfung des Asylantra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin, deren Identität nicht festgestellt werden kann, reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt illegal mit ihrem Ehegatten, dessen Identität ebenfalls nicht festgestellt werden kann, in das Bundesgebiet und beide stellten am 06.06.2012 Anträge auf internationalen Schutz. Noch am selben Tag erfolgte durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes, in Gegenwart einer Dolmetscherin... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, dessen Identität nicht festgestellt werden kann, reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt illegal mit seiner Ehegattin, deren Identität ebenfalls nicht festgestellt werden kann, in das Bundesgebiet und beide stellten am 06.06.2012 Anträge auf internationalen Schutz. Noch am selben Tag erfolgte durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes, in Gegenwart eines Dolmetschers f... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Tunesiens moslemischen Glaubens, wurde am 17.01.2011 in Wien bei Begehung einer Sachbeschädigung auf frischer Tat betreten und anschließend wegen illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Nach Verhängung der Schubhaft stellte der Beschwerdeführer am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Erstbefragung noch am selben Tag brachte der Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2012 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 13.10.2012 gab er an, Bengale und unverheiratet zu sein sowie dem hinduistischen Glauben anzugehören. Er habe in Bangladesch die Schule besucht und zuletzt als Verkäufer gearbeitet. Sein Vater sei 2011 verstorben; die Mutter und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 27.06.2005 durch seinen rechtsfreundlichen Vertreter einen schriftlichen Antrag auf internationalen Schutz. Begründend wurde ausgeführt, dass das persönliche Lebensschicksal des Beschwerdeführers unmittelbar mit jenem des XXXX zusammenhänge. Gegen diesen sei vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag ein Kriegsverbrecherverfahren eingeleitet worden. Ausschlaggebend für ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin, deren Identität nicht festgestellt werden kann, gelangte illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 03.03.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, deren Identität nicht festgestellt werden kann, gelangte illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 03.03.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) stellte am 13.06.2011 nach unrechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet beim Bundesasylamt (in der Folge: BAA) einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (AsylG). Am 13.06.2011 fand die Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes des Landespolizeikommandos Steiermark statt. Am 20.06.2011, 26.07.2011 und am 26... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Ghanas, brachte, mit dem Flugzeug aus Moskau kommend, nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet unter Verwendung eines gefälschten ghanaischen Reisepasses am 15.12.2003 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei der Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Schwechat am 15.12.2003 gab die beschwerdeführende... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Ghanas, brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.07.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei der Erstbefragung am 10.07.2011 gab die beschwerdeführende Partei im Wesentlichen an, er sei Staatsbürger Ghanas und gehöre einer christlichen Religion an. Er habe von 1987 bis 1993 in Nigeria ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Nigerias, reiste als unbegleitete Minderjährige illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 07.06.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. In ihrer Erstbefragung am 09.06.2008 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab sie an, dass sie in einem genannten Ort in Nigeria geboren sei. Sie sei ledig und bekenne sic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Nigerias, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.02.2011 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. In ihrer Erstbefragung am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab sie an, dass sie in einem genannten Ort in Nigeria geboren sei. Sie sei geschieden und bekenne sich zum Christentum. Sie hab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 10.08.2012 unter dem Namen XXXX, geb. XXXX, in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer stellte am 10.08.2012 unter dem Namen römisch 40 , geb. römisch 40 , in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am nächsten Tag gab er erneut an, XXXX zu heißen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 12.01.2012 unter Vorlage seines russischen Inlandspasses einen Antrag auf internationalen Schutz. Als Fluchtgrund gab der Beschwerdeführer, in Gegenwart eines Dolmetsch für die... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Ehegatte der Beschwerdeführerin, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 12.01.2012 unter Vorlage seines russischen Inlandspasses einen Antrag auf internationalen Schutz. Als Fluchtgrund gab der Ehegatte der Beschwerdeführerin, in Geg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Vater des Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpunkt illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 12.01.2012 unter Vorlage seines russischen Inlandspasses einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Vater des Beschwerdeführer, ein Staatsangehörige... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Ghanas, brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 17.07.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei der Erstbefragung am 18.07.2011 gab die beschwerdeführende Partei im Wesentlichen an, dass er Staatsbürger Ghanas sei und einer christlichen Religionsgemeinschaft angehöre. Er habe in Nigeria ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 14.07.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. In ihrer Erstbefragung am 16.07.2013 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab sie an, dass sie in einem genannten Ort in Ghana geboren sei. Sie sei ledig und bekenne sich zum Christentum. Sie habe von 1994 bis 2003 die Grundschule besucht. Sie leide an Diabetes und müsse regelmäßig ihr Insulin bekommen. Sie ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte im Gefolge einer fremdenpolizeilichen Personenkontrolle am 14.03.2010 vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am 15.03.2010 erfolgte die Erstbefragung des BF in kurdischer Sprache im Anhaltvollzug der BPD Wien. In der Folge wurde er in die Erstaufnahmestelle-Ost des Bundesasylamtes überstellt. 3. Im dortigen Zulas... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Ghanas, brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 11.06.2013 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei der Erstbefragung am 11.06.2013 gab die beschwerdeführende Partei im Wesentlichen an, er sei Staatsbürger Ghanas und gehöre einer christlichen Religion an. Er habe sein Heimatland als Kind verl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Ghanas, brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.01.2012 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei der Erstbefragung am 06.01.2012 gab die beschwerdeführende Partei im Wesentlichen an, er gehöre einer christlichen Religion an und habe in seinem Heimatland im Dorf XXXX in der "Northeast Regi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Mali, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 05.11.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der am 05.11.2010 durchgeführten Erstbefragung gab der Beschwerdeführer an, am XXXX in Bamako geboren worden und Staatsangehöriger Malis zu sein. Er gehöre der Volksgruppe der Mandingo an und spreche Mandingo und Englisch. Er sei Christ und... mehr lesen...