Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Erstbeschwerdeführer ( XXXX , in der Folge "BF1") und die Zweitbeschwerdeführerin ( XXXX , in der Folge "BF2") sind verheiratet und die Eltern der Dritt- ( XXXX , in der Folge "BF3") und Viertbeschwerdeführer ( XXXX , in der Folge "BF4"). 1. Der Erstbeschwerdeführer ( römisch 40 , in der Folge "BF1") und die Zweitbeschwerdeführerin ( römisch 40 , in der Folge "BF2") sind verheiratet und die Eltern der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Erstbeschwerdeführer ( XXXX , in der Folge "BF1") und die Zweitbeschwerdeführerin ( XXXX , in der Folge "BF2") sind verheiratet und die Eltern der Dritt- ( XXXX , in der Folge "BF3") und Viertbeschwerdeführer ( XXXX , in der Folge "BF4"). 1. Der Erstbeschwerdeführer ( römisch 40 , in der Folge "BF1") und die Zweitbeschwerdeführerin ( römisch 40 , in der Folge "BF2") sind verheiratet und die Eltern der ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- bis Viertbeschwerdeführer, alle Staatsangehörige Afghanistans, reisten gemeinsam in das Bundesgebiet ein und stellten am 23.07.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX wurde der Fünftbeschwerdeführer in Österreich geboren. Für ihn wurde am 14.09.2016 ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der Erst- und die Zweitbeschwerdeführerin sind traditionell miteinander verheirat... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- bis Viertbeschwerdeführer, alle Staatsangehörige Afghanistans, reisten gemeinsam in das Bundesgebiet ein und stellten am 23.07.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX wurde der Fünftbeschwerdeführer in Österreich geboren. Für ihn wurde am 14.09.2016 ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der Erst- und die Zweitbeschwerdeführerin sind traditionell miteinander verheirat... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- bis Viertbeschwerdeführer, alle Staatsangehörige Afghanistans, reisten gemeinsam in das Bundesgebiet ein und stellten am 23.07.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX wurde der Fünftbeschwerdeführer in Österreich geboren. Für ihn wurde am 14.09.2016 ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der Erst- und die Zweitbeschwerdeführerin sind traditionell miteinander verheirat... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- bis Viertbeschwerdeführer, alle Staatsangehörige Afghanistans, reisten gemeinsam in das Bundesgebiet ein und stellten am 23.07.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX wurde der Fünftbeschwerdeführer in Österreich geboren. Für ihn wurde am 14.09.2016 ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der Erst- und die Zweitbeschwerdeführerin sind traditionell miteinander verheirat... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- bis Viertbeschwerdeführer, alle Staatsangehörige Afghanistans, reisten gemeinsam in das Bundesgebiet ein und stellten am 23.07.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am XXXX wurde der Fünftbeschwerdeführer in Österreich geboren. Für ihn wurde am 14.09.2016 ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der Erst- und die Zweitbeschwerdeführerin sind traditionell miteinander verheirat... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 i.d.g.F. (im Folgenden auch: "AsylG") stellte XXXX (GZ W172 2178071-1) (im Folgenden auch: "Erstbeschwerdeführerin"), Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin und Gattin von XXXX (GZ W172 2178069-1) (im Folgenden auch: "Zweitbeschwerdeführer"), Vater der minderjährigen Beschwerdeführerin, für sich nach unrechtmäßig... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Erstbeschwerdeführerin (GZ W172 2178071-1), Gattin des Zweitbeschwerdeführers (GZ W172 2178069-1), stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.12.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 i.d.g.F. (im Folgenden auch: "AsylG"). Der Zweitbeschwerdeführer stellte am gleichen Tag eben... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Erstbeschwerdeführerin (GZ W172 2178071-1), Gattin des Zweitbeschwerdeführers (GZ W172 2178069-1), stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.12.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 i.d.g.F. (im Folgenden auch: "AsylG"). Der Zweitbeschwerdeführer stellte am gleichen Tag eben... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, reiste illegal und schlepperunterstützt in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 07.02.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. In seiner Erstbefragung am 07.02.2016 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, dass er aus der Provinz... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (in Folge: Beschwerdeführerin) stellte am 04.01.2015 Anträge auf internationalen Schutz für sich und ihren minderjährigen Sohn, 1. römisch 40 (in Folge: Beschwerdeführerin) stellte am 04.01.2015 Anträge auf internationalen Schutz für sich und ihren minderjährigen Sohn, XXXX (in Folge: Beschwerdeführer). römisch 40 (in Folge: Beschwerdeführer). 2. Im Rahmen des Administrativverfahrens brachte di... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (in Folge: Beschwerdeführerin) stellte am 04.01.2015 Anträge auf internationalen Schutz für sich und ihren minderjährigen Sohn, 1. römisch 40 (in Folge: Beschwerdeführerin) stellte am 04.01.2015 Anträge auf internationalen Schutz für sich und ihren minderjährigen Sohn, XXXX (in Folge: Beschwerdeführer). römisch 40 (in Folge: Beschwerdeführer). 2. Im Rahmen des Administrativverfahrens brachte di... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Asylwerber stellte am 25.08.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Schriftsatz vom 22.06.2015, der am 25.06.2015 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl eingebracht wurde, erhob der Asylwerber Beschwerde wegen Verletzung der Entscheidungspflicht des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (Säumnisbeschwerde). Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl legte schließlich mit Schreiben vom 28.09.2015 - ohne die Möglichkeit der Nachholung des Bescheid... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Asylwerberin reiste am 25.08.2014 (illegal) in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, worauf sie am 25.08.2014 von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen wurde, wobei sie u. a. angab, dass sie in Afghanistan keine Moschee besucht habe. Mit Schriftsatz vom 22.06.2015, der am 25.06.2015 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl eingebracht wurde, erhob die Asylwerberin B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Äthiopiens, stellte am XXXX 2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. 1. Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Äthiopiens, stellte am römisch 40 2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. 2. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a leg.cit. eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 leg.cit. von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer gelangte illegal ins Bundesgebiet und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer gelangte illegal ins Bundesgebiet und stellte am römisch 40 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der niederschriftlichen Befragung am XXXX gab der Beschwerdeführer vor einem Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes befragt zum Fluchtgrund im Wesentlichen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Somalias, stellte am 29.06.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. 2. Im Rahmen der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 30.06.2015 gab sie an, dass ihr Ehemann Ende 2010 in Merka gestorben sei. Sie bekenne sich zum muslimischen Glauben und gehöre der Volksgruppe der Ashraf an. Sie habe vier Jahre die Grundschu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger von Afghanistan beantragte am 16.06.2015 die Gewährung internationalen Schutzes. 1. Der am römisch 40 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger von Afghanistan beantragte am 16.06.2015 die Gewährung internationalen Schutzes. 2. Am 17.06.2015 fand vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes die niederschriftliche Erstbefragung des Be... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzt... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdeführerin, bei der österreichischen Botschaft in Islamabad, Pakistan einen Antrag auf Erteilung eines Einreisetitels gemäß § 35 AsylG 2005. Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdefüh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdeführerin, bei der österreichischen Botschaft in Islamabad, Pakistan einen Antrag auf Erteilung eines Einreisetitels gemäß § 35 AsylG 2005. Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdefüh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdeführerin, bei der österreichischen Botschaft in Islamabad, Pakistan einen Antrag auf Erteilung eines Einreisetitels gemäß § 35 AsylG 2005. Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdefüh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdeführerin, bei der österreichischen Botschaft in Islamabad, Pakistan einen Antrag auf Erteilung eines Einreisetitels gemäß § 35 AsylG 2005. Am 02.06.2016 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich selbst und drei minderjährige Töchter, die Zweit-, Dritt- und Viertbeschwerdefüh... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin (in der Folge kurz "BF"), eine afghanische Staatsangehörige der Volksgruppe der Hazara, reiste illegal ins österreichische Bundesgebiet ein und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin (in der Folge kurz "BF"), eine afghanische Staatsangehörige der Volksgruppe der Hazara, reiste illegal ins österreichische Bundesgebiet ein und ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß § 29 Abs. 2a leg.cit. eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 leg.cit. von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie e... mehr lesen...