Entscheidungsgründe: A. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer stellte nach seiner Einreise in das Bundesgebiet am 03.10.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach Durchführung des Ermittlungsverfahrens wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz, ohne in die Sache einzutreten, mit Bescheid vom XXXX gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück und sprach aus, dass Ungarn für die Prüfung des Antra... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, vom 27.04.2017, Zl. 1143551410-170227635 EASt Ost, wurde der Antrag der Genannten auf internationalen Schutz vom 21.02.2017, ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Deutschland für die Prüfung des Antrags gemäß Art. 13 Abs. 1 Dublin III-VO zuständig sei (S... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA) am 07.10.2016 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (in der Folge AsylG). 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge B... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und am 20.12.2016 vor einem Organ der Landespolizeidirektion Oberösterreich einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und am 20.12.2016 vor einem Organ der Landespolizeidirektion Oberösterreich einen Antrag auf internationalen Schutz. ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 29.03.2017 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Italien für die Prüfung dieses Antrages gemäß Art. 18 Abs. 1 lit. b iVm Art. 25 Abs. 2 der Dublin III-VO zuständig sei (Spruchpunkte I.), sowie gegen den Besch... mehr lesen...
Begründung: Zu Spruchpunkt A. (Einstellung des Verfahrens wegen Zurückziehung des Antrages auf internationalen Schutz): Gemäß § 28 Abs. 1 des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist. Gemäß Paragraph 28, Absatz eins, des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und am 13.08.2016 vor einem Organ der Landespolizeidirektion Niederösterreich einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und am 13.08.2016 vor einem Organ der Landespolizeidirektion Niederösterreich einen Antrag auf internationalen Schutz. ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 16.03.2016 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). römisch eins.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und As... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 20.02.2016 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 23.10.2012 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 13.02.2016 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). römisch eins.1. Die Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 15.02.2016 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) a... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit beschwerdegegenständlichem Bescheid vom 04.02.2009 wies das Bundesasylamt den Antrag der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 AsylG 2005, BGBl Nr. 100/2005 (AsylG) idgF ab, erkannte dem Beschwerdeführer gemäß § 8 Absatz 1 AsylG den Status des subsidiär Schutzberechtigten zu und erteilte dem Beschwerdeführer gemäß § 8 Absatz 4 AsylG eine befristete Aufenthaltsberechtigung. Gegen diesen Bescheid wurde fristgerecht Bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (BF1) reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 07.09.2015 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I römisch eins.1. Der Beschwerdeführer römisch 40 (BF1) reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 07.09.2015... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer XXXX (BF1) reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) am 07.09.2015 einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer römisch 40 (BF1) reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte beim Bundesamt für Fremdenwesen u... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein nigerianischer Staatsangehöriger, stellte am 20.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. 2. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 24.10.2013, Zl. 13 15.185-BAT, den Antrag des BF gemäß §§ 3,8 AsylG 2005 ab. Gleichzeitig wurde die Ausweisung des BF aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Nigeria gemäß § 10 AsylG 2005 ausgesprochen. 2. Das Bund... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheid vom XXXX wurde I. der Antrag des Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen, II. der Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Russische Föderation gemäß § 8 Abs. 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer reiste illegal in Österreich ein und stellte am 11.09.2012 vor Beamten der Polizeiinspektion Kittsee AGM einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer von der genannten Polizeidienststelle unter Beteiligung eines Dolmetschers für die Sprache Somalisch ersteinvernommen, wobei er ua angab, XXXX in Afgooye geboren zu sei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheid vom 04.04.2013 wurde I. der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen, II. der Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Nigeria gemäß § 8 Abs. 1 in Verb... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 02.07.2003 einen Asylantrag in Österreich, welcher mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesasylamtes gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen wurde. Gleichzeitig wurde die Zurückweisung, Zurückschiebung und Abschiebung des Beschwerdeführers nach Nigeria gemäß § 8 AsylG 1997 für zulässig erklärt. Gegen diesen Bescheid brachte der Beschwerdeführer Berufung ein. Der Beschwerdeführer stellte am 02.07.200... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit Schreiben vom 10.07.2013 hat die beschwerdeführende Partei gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom XXXX Zl: XXXX, Beschwerde beim Asylgerichtshof eingebracht. Mit Schreiben vom 10.07.2013 hat die beschwerdeführende Partei gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom römisch 40 Zl: römisch 40 , Beschwerde beim Asylgerichtshof eingebracht. Der Asylgerichtshof stellte mit Verfahrensanordnung vom 03.09.2013 das Beschwerdeverfahren gemäß § 24 Abs. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin brachte vor, Staatsangehörige der Russischen Föderation sowie Angehörige der Volksgruppe der Inguschen zu sein. Sie reiste ihren Angaben zu Folge am 15.09.2012 gemeinsam mit ihrer Cousine XXXX (Beschwerdeführerin zu W129 1435206-1/2013, FZ: 12 12.707-BAG) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte ebenso wie ihre Cousine am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin brachte vor, Staatsangehörige der Russischen Föderation sowie Angehörige der Volksgruppe der Inguschen zu sein. Sie reiste ihren Angaben zu Folge am 15.09.2012 gemeinsam mit ihrer Cousine XXXX (Beschwerdeführerin zu W129 1435205-1/2013, FZ: 12 12.709-BAG) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte ebenso wie ihre Cousine am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schu... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit dem im
Spruch: bezeichneten Bescheid hat das Bundesasylamt den am 22. 11. 2011 gestellten Antrag der im
Spruch: bezeichneten Beschwerdeführerin hinsichtlich der Zuerkennung des Status der Asylberechtigten sowie hinsichtlich des Status der subsidiär Schutzberechtigten abgewiesen und sie zudem aus dem österreichischen Bundesgebiet in die VR China ausgewiesen. Der Bescheid wurde am 29. 11. 2011 der Beschwerdeführerin zuge... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der paschtunischen Volksgruppe, stellte nach illegaler und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 15. November 2009 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005. 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger der paschtunischen Volksgruppe, stellte nach illegaler und schlepperunterstützter E... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei stellte am 29.11.2003 einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid vom 13.04.2010, FZ 03 36.685-BAT, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchteil I) und in Spruchteil II festgehalten wurde, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdfeführers nach Georgien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 zulässig ist. Gleichzeitig wurde eine Ausweisung aus dem österrei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei stellte am 21.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid vom 13.04.2010, FZ 08 07.525-BAT, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchteil I) und in Spruchteil II festgehalten wurde, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Georgien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 zulässig ist. Gleichzeitig wurde eine Ausweisung aus dem österrei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei stellte am 29.11.2003 durch seine gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid vom 13.04.2010, FZ 08 07.528-BAT, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchteil I) und in Spruchteil II festgehalten wurde, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdfeführers nach Georgien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 zulässig ist. Gleichzeitig wu... mehr lesen...