Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Antragsteller begehrte am 21.10.2002 in Österreich die Gewährung von Asyl. 2. Mit Bescheid vom 16.02.2004, Zl. 02 30.911-BAL, wies das Bundesasylamt diesen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 idF vor der Novelle 2003 (AsylG 1997) ab und erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Antragstellers in seinen Herkunftsstaat gemäß § 8 AsylG 1997 für zulässig. 2.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 03.11.2003 illegal in Österreich ein und stellte am 12.11.2003 einen Asylantrag. römisch eins.1.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 03.11.2003 illegal in Österreich ein und stellte am 12.11.2003 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasyla... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 03.11.2003 illegal in Österreich ein und stellte am 12.11.2003 einen Asylantrag. römisch eins.1.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung, reiste am 03.11.2003 illegal in Österreich ein und stellte am 12.11.2003 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasyl... mehr lesen...
Begründung: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.03.2004, Zl. 04 01.324-BAG, wurde der Asylantrag des Antragstellers vom 26.01.2004 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach China gemäß § 8 AsylG 1997 für zulässig erklärt. Hiegegen wurde rechtzeitig das Rechtsmittel der Berufung erhoben. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.03.2004, Zl. 04 01.324-BAG, wurde der Asylantrag des Antragstellers vom 26.01.2004 gemäß Paragraph 7, A... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der nunmehrige Antragsteller, ein russischer Staatsangehöriger, reiste erstmals im Mai 2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 20.05.2004 einen Asylantrag (Fz. 04 10.743-EAST Ost). Das Bundesasylamt wies seinen Asylantrag gemäß § 5 AsylG 1997 wegen Zuständigkeit Tschechiens zurück und der nunmehrige Antragsteller wurde im September 2004 nach Tschechien überst... mehr lesen...