Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien stellten am 19.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005. 1. Die beschwerdeführenden Parteien stellten am 19.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG 2005. Mit Bescheide des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Oberösterreich vom 22... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien stellten am 19.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005. 1. Die beschwerdeführenden Parteien stellten am 19.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG 2005. Mit Bescheide des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Oberösterreich vom 22... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführenden Parteien stellten am 19.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005. 1. Die beschwerdeführenden Parteien stellten am 19.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG 2005. Mit Bescheide des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Oberösterreich vom 22... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation, gelangte am 26.08.2005 illegal in das Bundesgebiet und stellte am 27.08.2005 einen - ersten - Asylantrag. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme am 06.09.2005 gab er an, sein Heimatland verlassen zu haben, weil er schon seit dem Jahr 1999 auf der Flucht sei und von "den Föderalen" verfolgt werde. Von welche... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, stellte am 01.12.2012 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Zu diesem wurde er am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und nach Zulassung des Verfahrens am 30.01.2014 vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) niederschriftlich einvernommen. 2. Zu seinen Ausreisegründen führte der Beschwerde... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bzw. "BF" bezeichnet), ist ein männlicher Staatsangehöriger der von der Republik Österreich als souveräner Staat anerkannten Republik Kosovo und brachte erstmalig am 11.5.2011 beim Bundesasylamt, nunmehr Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA), einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am selben Tag erstbefragt, führte der BF zum Fluchtgrund befragt le... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1) Der Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seinem Bruder und seinem Vater am XXXX beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. 1) Der Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seinem Bruder und seinem Vater am römisch 40 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. Bei der niederschriftlichen B... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 24.11.2014 verständigte das Landesgericht für Strafsachen XXXX das fremdenpolizeiliche Referat der Landespolizeidirektion XXXX über die zu Zahl XXXX mit XXXX rechtskräftige Verurteilung des Beschwerdeführers (im Folgenden: BF) wegen versuchten gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstahls und Urkundenunterdrückung zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt 21 Monaten, wovon 14 Monate bedingt unter Setzung einer ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten mündlich verkündeten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) wurde der faktische Abschiebeschutz des betreffenden Fremden (im Folgenden: BF) gemäß § 12a Abs. 2 AsylG 2005 aufgehoben. Dieser Bescheid wurde in der Niederschrift der Einvernahme vor dem BFA, EAST Ost, am 24.02.2014 beurkundet. 1. Mit dem oben im
Spruch: ang... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der Volksgruppe der Tschetschenen, stellte erstmals am XXXX als Minderjähriger vertreten durch seinen Vater in Österreich einen Asylerstreckungsantrag. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der Volksgruppe der Tschetschenen, stellte erstmals am römisch 40 als Minderjähriger vertreten d... mehr lesen...
Begründung: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 28.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 28.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG 2005. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.11.2013, Zahl 13 15.662 BAT von dem BF persönlich am selben Tag übernommen, wurde der gegenständliche Antrag auf inte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Volksrepublik China und Angehörige der Volksgruppe der Han-Chinesen, stellte erstmalig am 08.09.2009 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Diesen begründete sie im Wesentlichen damit, dass sie aufgrund einer zweiten Schwangerschaft zwangsweise sterilisiert worden sei. Im darauf folgenden Streit habe sie eine Verwaltungsbeamtin schwer verletzt, we... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 26.04.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Einvernahme vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) führte der BF zu seinen Fluchtgründen aus, dass er seine Heimat verlassen habe, da er wegen Grundstückstreitigkeiten Probleme mit seinem Nachbarn gehabt habe und dieser ihn gefährlich bedrohte. Die Familie hätte vor dem Krieg ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen eigenen Angaben zu Folge am 30. August 2010 auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am gleichen Tage einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Bei seiner niederschriftlichen Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 16.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Einvernahme vor dem Bundesasylamt (BAA) führte der BF zu seinen Fluchtgründen aus, er sei Problemen mit der Familie seiner Freundin ausgesetzt, weil diese gegen die Verehelichung gewesen seien. Aus diesem Grund hätten zwei Brüder seiner Freundin das Lokal aufgesucht, in welchem er gearbeitet habe und ihn geschlagen. E... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 02.11.2008 unter dem Namen XXXX, geboren am XXXX, einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 02.11.2008 unter dem Namen römisch 40 , geboren am römisch 40 , einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung am 02.11.2008 gab er als Fluchtgrund an, er habe ein Taxiunterneh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Georgien und stellte erstmals am 19.06.2013 einen Asylantrag, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.09.2013, Zl 13 08.417-BAW rechtskräftig abgewiesen wurde. Diesen ersten Antrag begründete der Beschwerdeführer mit der Tatsache, dass seine Mutter eine Ossetin und sein Vater ein Georgier gewesen sei, weswegen sie Probleme gehabt hätten. Am 23.01.2013 wurde ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer stellte am 31.10.2008 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Er gab als Fluchtgrund zusammengefasst an, er hätte in Nigeria Probleme mit Mitgliedern einer Gesellschaft bekommen, nachdem er sich geweigert hätte, die Stelle seines verstorbenen Vaters, der einem Orakel gedient hätte, einzunehmen. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer stellte am 31.10.2008 einen (ersten) Antrag auf inte... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 31.03.2009 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Nach längerer Einstellung des Verfahrens wegen des unbekannten Aufenthalts des Beschwerdeführers wurde dieser schließlich am 15.03.2011 einvernommen, wobei er zu seinen Fluchtgründen vorbrachte, dass 1999 oder 2000 bei einem Kurzschluss das Werk, in dem er gearbeitet habe, abgebrannt sei und er wegen der Anschuldigung, dies verursacht zu haben, geflüchtet sei; ... mehr lesen...