Entscheidungen zu § 15 Abs. 1 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 1-5 von 5

TE AsylGH Beschluss 2012/5/10 S6 419354-1/2011

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein afghanischer Staatsbürger, stellte den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz am 05.12.2010. Im Rahmen seiner Erstbefragung vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 5.12.2010 führte er zunächst an, am XXXX geboren und daher minderjährig zu sein. Zu... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 10.05.2012

TE AsylGH Beschluss 2009/6/26 D15 227072-2/2009

Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Antragsteller ist moldawischer Staatsangehöriger und beantragte am 21.10.2001 die Gewährung von Asyl. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Wien, vom 25.02.2002, Zl. 01 24.282-BAW, gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen und gem. § 8 Abs. 1 AsylG 1997 festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Antragstellers nach Moldawien zulässig i... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 26.06.2009

RS AsylGH 2009/6/26 D15 227072-2/2009

Norm: AsylG 2005 §15 Abs1 AsylG 2005 § 15 heute AsylG 2005 § 15 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 15 gültig von 01.11.2017 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017 AsylG 2005 § 15 gültig ... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 26.06.2009

TE AsylGH Erkenntnis 2008/12/09 E10 402440-1/2008

Entscheidungsgründe:   I.   1.) Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Armenien, brachte am 03.08.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid in den wesentlichen Teilen wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird.   2.) Der BF begründete seinen Antra... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 09.12.2008

RS AsylGH Erkenntnis 2008/12/09 E10 402440-1/2008

Rechtssatz:
Rechtssatz: 4   Die vom BF vorgebrachten psychischen Beeinträchtigungen und der stattgefundene Selbstmordversuch werden so weit als erwiesen angenommen, als sie vom BF bescheinigt wurden, etwa durch die Vorlage ärztlicher Atteste. Es wird darauf hingewiesen, dass gerade in diesem Punkt eine erhöhte Mitwirkungspflicht durch den BF besteht (VwSlg 9721 A/1978; VwGH 17.10.2002, 2001/20/0601), weshalb sich das erkennende Gericht nicht veranlasst sieht, über die Prüfung der vorgelegte... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH Erkenntnis | 09.12.2008

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