Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin führt laut vorgelegter Geburtsurkunde den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und wurde im April 2009 im Bundesgebiet geboren. Am 15.06.2009 wurde für sie durch ihre gesetzliche Vertretung ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Die Beschwerdeführerin gehört zum Zeitpunkt ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin führt laut vorgelegter Geburtsurkunde den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und wurde im April 2009 im Bundesgebiet geboren. Am 15.06.2009 wurde für sie durch ihre gesetzliche Vertretung ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Die Beschwerdeführerin gehört zum Zeitpunkt ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin gab an, am 20.04.2006 ihren Heimatstaat legal mit Hilfe ihres Reisepasses in Richtung Türkei verlassen zu haben. Von dort sei sie direkt schlepperunterstützt nach Wien weitergereist, wo sie am 27.04.2006 angekommen sein will und gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz stellte. In ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer gab an, am 20.04.2006 seinen Heimatstaat legal mit Hilfe seines Reisepasses in Richtung Türkei verlassen zu haben. Von dort sei er direkt schlepperunterstützt nach Wien weitergereist, wo er am 27.04.2006 angekommen sein will und gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz stellte. In seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheits... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der in Österreich geborene Sohn der Beschwerdeführerin zu D18 314626-2/2008 und des Beschwerdeführers zu D18 314627-2/2008. Er stellte am 03.10.2007 durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen eines Familienverfahrens. Der gesetzliche Vertreter des Beschwerdeführers gab an, dass der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Eltern der damals noch minderjährigen Beschwerdeführerin (Beschwerdeführer zu D18 314626-2/2008 und D18 314627-2/2008) waren ohne diese nach Österreich gereist, wo sie am 27.04.2006 Asylanträge stellten. Der Mutter der Beschwerdeführerin wurde aufgrund ihrer Risikoschwangerschaft mit Bescheid vom 23.08.2007, FZ: 06 04.576-BAT, gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG der Status der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin ist die in Österreich geborene Tochter der Beschwerdeführerin zu D18 314626-2/2008 und des Beschwerdeführers zu D18 314627-2/2008. Sie stellte am 02.02.2011 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. Die gesetzliche Vertreterin der Beschwerdeführerin gab an, dass die minderjährige Beschwerdefü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Mongolei, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 01.04.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes, das Bezirkspolizeikommando Baden, am Tag der Antragstellung gab die Beschwerdeführerin im Beisein einer geei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Erstbeschwerdeführerin heiratete am XXXX Herrn XXXX in XXXX Serbien. Sie reiste am 27.02.2005 mittels serbischen Reisepass und eines Visums C, ausgestellt von der XXXX, legal in das Bundesgebiet ein. Zwei Tage nach Ablauf der Gültigkeit des Sichtvermerkes stellte sie am 27.04.2005 einen Asylantrag. Die Erstbeschwerdeführerin heiratete am römisch 40 Herrn römisch 40 in römisch 40 Serbien. Sie reiste am 27.02.2005 mittels serbischen Reisepass und eines Vis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, ist vermutlich am 17.05.2011 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Zu seinem Fluchtgrund gab er an, jemand habe ihm ein Grundstück günstig abkaufen wollen; er habe das Geschäft jedoch abgelehnt, wesha... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, ist der Sohn des Beschwerdeführers zu D10 255516-1/2009 und der Beschwerdeführerin zu D10 255521-1/2009. Seine Mutter stellte als gesetzliche Vertreterin für den minderjährigen Beschwerdeführer am 3.3.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz und gab dabei an, dass der minderjährige Beschwerdeführer keine eigenen Fluchtg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Vater des Beschwerdeführers, ein irakischer Staatsangehöriger, Angehöriger der arabischen Volksgruppe und Sunnit, stellte am 28.06.2004 für sich sowie in seiner Eigenschaft als gesetzlicher Vertreter für den Beschwerdeführer und einen weiteren Sohn, die beide zum damaligen Zeitpunkt noch minderjährig waren, Anträge auf Asyl. Im Antragsformular führte der Vater zum Ausreisegrund aus, Offizier des irakisc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Vater des Beschwerdeführers, ein irakischer Staatsangehöriger, Angehöriger der arabischen Volksgruppe und Sunnit, stellte am 28.06.2004 für sich sowie in seiner Eigenschaft als gesetzlicher Vertreter für den Beschwerdeführer und einen weiteren Sohn, die beide zum damaligen Zeitpunkt noch minderjährig waren, Anträge auf Asyl. Im Antragsformular führte der Vater zum Ausreisegrund aus, Offizier des irakisc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein irakischer Staatsangehöriger, Angehöriger der arabischen Volksgruppe und Sunnit, stellte am 28.06.2004 für sich und zwei mitgereiste minderjährige Kinder Anträge auf Asyl. Im Antragsformular führte er zu seinem Ausreisegrund aus, Offizier des irakischen Geheimdienstes und zehn Monate in US-Gefangenschaft gewesen zu sein, und gab darüber hinaus an, dass seine Ehefrau und drei weiter... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am 11.02.2004 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag in Österreich. Am 26.02.2004 wurde das Asylverfahren des Beschwerdeführers gemäß § 30 AsylG 1997 wegen Abwes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) reiste am 17.12.2003 gemeinsam mit ihren zwei minderjährigen Kindern, K. B. (ho. GZ E2 261.418), zum Einreisezeitpunkt 8 Jahre alt, und K. N. (ho. GZ E2 261.420), zum Einreisezeitpunkt 3 Jahre alt, unter Angaben einer falschen Identität per Flugzeug aus Warschau kommend illegal in das Bundesgebiet von Österreich ein. Sie gab bei der Erstbefragung am 18.12.2003 gegen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Der BF reiste am 02.03.2008 illegal in das Bundesgebiet von Österreich ein und stellte am 12.03.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung am 13.03.2008 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der BF an, 1994 sei sein Onkel entführt und 1995 tot aufgefunden worden. Der BF habe mit einem Offizier einen Streit um die Freigabe der Leiche gehabt. Dabei sei d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 16.07.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag hat er einen Asylantrag eingebracht und wurde am 20.07.2004 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Hierbei gab er im Wesentlichen an, dass er Anfang Juni 2004 Benin City verlassen habe und nach Lagos gefahren sei. Mit einem Schiff sei er dann in ein unbekanntes Land gereist und mit einem LKW nach Öste... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1.1. Der Erstbeschwerdeführer, damals Staatsangehöriger von Serbien-Montenegro und nach eigenen Angaben Angehöriger der Volksgruppe der Roma, beantragte nach illegaler Einreise am 08.10.2006 erstmalig in Österreich die Gewährung von internationalem Schutz. Gemeinsam mit ihm waren auch seine Ehegattin - die Zweitbeschwerdeführerin - und die beiden ge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt Der minderjährige Beschwerdeführer (viereinhalb Jahre alt) ist das in Österreich geborene Kind der mongolischen Staatsangehörigen XXXX und des XXXX, deren Anträge auf internationalen Schutz vor der Geburt des Kindes vom Bundesasylamt abgewiesen und die Eltern jeweils aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Mongolei ausgewiesen worden waren. Beide Eltern hatten gegen ihre Bescheide Berufungen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, reiste in österreichisches Bundesgebiet ein und stellte am 16.08.2004 gegenständlichen Asylantrag. Bei ihren Einvernahmen durch das Bundesasylamt am 19.08.2004 und am 11.05.2006 gab die Beschwerdeführerin im Wesentlichen an, ihre Eltern seien "politische Agenten" gewesen und hätten in ihrer Schultasche Geheimdokumente versteckt. Es habe etwas mit Taiwan zu tun gehabt, Details kenne die Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Guinea und am 12..07.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag hat er einen Asylantrag eingebracht und wurde am 15.07.2004, 21.07.2004 und am 09.01.2007 vor dem Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers für die französische Sprache niederschriftlich einvernommen. römisch eins. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Guinea und am 12..07.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 16. Dezember 2005 gemeinsam mit seinem Vater illegal nach Österreich ein und brachte (wie sein Vater [welcher am 4. März 2009 freiwillig in den Kosovo zurückkehrte, siehe dazu weiter unten]) am gleichen Tag einen Asylantrag ein. 2. Am 30. Dezember 2005 vor dem Bundesasylamt einvernommen gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen Folgendes an: Er sei jugosla... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer stellte mit Schreiben vom 09.05.2005 (versandt per Fax am 24.05.2005) beim Bundesasylamt - EAST Ost einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 9). Nach entsprechender Aufforderung (AS 25) brachte der Beschwerdeführer den Antrag beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, am 27.05.2005 persönlich ein (AS 7). Dem Asylantrag waren eine Zustellvollmacht sowie die Benennung von ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer reiste am 29.12.2003 über den Flughafen XXXX mit einem Visum legal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte in der Folge am 28.01.2004 per Telefax den vorliegenden, eigenhändig unterschriebenen Asylantrag ein, in dem sein Geburtsdatum mit XXXX angegeben wurde. De... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste am 09.08.2005 illegal nach Österreich ein und stellte am darauf folgenden Tag einen Asylantrag. Am XXXX brachte sie in Österreich ihren Sohn XXXX zur Welt und stellte für diesen am 22.09.2005 einen Asylantrag. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste am 09.08.2005 illegal nach Österreich ein und stell... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der in Österreich nachgeborene Sohn der Asylwerberin XXXX, Staatsangehörige von Nigeria (vgl. A5 302.461), welche für den Genannten als gesetzliche Vertreterin am 22.09.2005 einen Asylantrag stellte. römisch eins.1. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der in Österreich nachgeborene Sohn der Asylwerberin römisch 40 , Staatsangehörige von Nigeria vergleiche A5 302.46... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste unbekannten Datums in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte nach erfolgtem fremdenpolizeilichen Aufgriff am 20.9.2011 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste unbekannten Datums in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte nac... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 07.09.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hierzu am selben Tag vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Er gab an, er sei in XXXX, VR China geboren, sei chinesischer Staatangehöriger, gehöre der chinesischen Volksgruppe an, habe keine Religion und sei geschieden. Sein Vater XXXX sei XXXX verstorben und seine Mutt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 21.05.2003 einen Asylantrag in Österreich. In ihrem schriftlichen Asylantrag führte sie an, dass sie in China Falungong praktiziert habe und die chinesischen Behörden sie nicht ihrer Arbeit nachgehen hätten lassen, wodurch ihre Familie in den... mehr lesen...