Entscheidungsgründe: I. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 25.07.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 25.07.2011 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Es ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, reiste am 04.12.2004 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 09.12.2004 einen Asylantrag. 1.1. Im Rahmen ihrer niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 21.12.2004 gab die Beschwerdeführerin an, sie sei Mitte November 200... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer beantragte am 24.04.2005 die Gewährung von Asyl. Das Bundesasylamt wies diesen Antrag mit Bescheid, Zl. 05 05.823-BAW, vom 11.05.2006 gem. § 7 AsylG 1997 ab, stellte gemäß § 8 AsylG 1997 fest, dass die Abschiebung des Beschwerdeführers nach Gambia zulässig ist und wies den Beschwerdeführer gem. § 8 Abs. 2 AsylG 1997 aus Österreich nach Gambia aus. Das Bundesasylamt wies diesen Antrag mit Bescheid, Zl. 05 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am 02.10.2005 eigenen Angaben nach in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. In der vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmezentrum Ost, aufgenommenen Niederschrift vom 10.10.2005 gab der Beschwerdeführer an... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner Tochter unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte - ebenso wie seine Ehefrau und seine Tochter - am 9. April 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte - ebenso wie ihr Ehemann und ihre Tochter - am 9. April 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde am 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ihren Eltern unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin - ebenso wie ihre Eltern - am 9. April 2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern sowie die minderjährige Schwester des Beschwerdeführers gelangten unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 9. April 2005 Anträge auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde am 12. April 2005 gab der Vater des Beschwerdeführers im Wesentlichen an, er habe in den Jahren 1979 bi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern sowie die minderjährige Schwester des Beschwerdeführers gelangten unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 9. April 2005 Anträge auf Gewährung von Asyl. Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme durch die belangte Behörde am 12. April 2005 gab der Vater des Beschwerdeführers im Wesentlichen an, er habe in den Jahren 1979 bi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin (Zl. B11 232.112), Mutter der minderjährigen Zweit- und Drittbeschwerdeführer (Zlen. B11 405.501 bzw. B11 405.500), stellte am 1. Oktober 2002 einen Asylantrag. 2. In der am gleichen Tag stattgefundenen Einvernahme vor dem Bundesasylamt gab die Erstbeschwerdeführerin an, dass sie den im
Spruch: wiedergegebenen Namen führe, am XXXX in XXXX im Kosovo geboren, Staatsangehörige vo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer ist chinesischer Staatsangehöriger. Er stellte am 06.10.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Bezüglich seiner Fluchtgründe gab er dort im Wesentlichen Folgendes an: Seine Eltern seien geschieden und sein Vater sei in den Süden gezogen, um dort zu arbeiten. Irgendwann sei ihm von den Behörden mitgeteilt worden, dass das Haus... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, stellte am 06.07.2005 einen Antrag auf Internationalen Schutz in Österreich. Am 12.07.2005 gab der Beschwerdeführer in der mit ihm vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, aufgenommenen Niederschrift an, dass er Anfang Mai 2005 seinen Heimatort verlassen und nach Lahore gereist sei. Bis zum 05.06.2005 habe er sich in Lahore aufgehalten und ... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerdeführer ist am 14.11.2010 von Ungarn kommend unter dem nationale XXXX, StA. von Algerien, ins Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der nach entsprechenden Konsultationen mit Ungarn im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates (Dublin II-VO) mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.12.2010, Zl. 10 10.674 EAST-Ost, gem. §5 AsylG zurückgewiesen worden ist, unter einem ist der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste am 03.11.2011 über Ungarn illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. Der Beschwerdeführer, ein Staatsange... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste über Ungarn illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Er wurde am 11.10.2011 in Ried im Innkreis gemeinsam mit sechs weiteren Illegalen von der österreichischen Polizei aufgegriffen. Die sieben Il... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Die Beschwerdeführerin wurde am 08.08.2005 mit Nachtsichtgeräten in der Nähe der tschechischen Grenze aufgespürt, festgenommen und stellte bei der Grenzpolizeistation Großkrut einen Asylantrag. Sie wurde unter Beteiligung eines Dolmetschers für die Sprache Mongolisch einvernommen, wobei sie ua. angab, schlepperunterstützt über Tschechien nach Österreich eingereist zu sein (AS 3, 7). Eine EUROD... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsbürger, gelangte am 22.04.2008 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 15.5.2008 wurde er vom Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, einvernommen. Dabei gab er an, dass sein Bruder, seine Schwester und sein Onkel noch in Georgien aufhältig seien. Er habe als Weinbauer gearbeitet und habe die Weintraubensorte "Chwantschkara" angebau... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Die Beschwerdeführerin wurde am 23.09.2005 gemeinsam mit ihren beiden damals noch minderjährigen Töchtern von Beamten des Stadtpolizeikommandos Linz aufgegriffen und stellte für sich und ihre Töchter vor der genannten Behörde je einen Asylantrag (AS 17, 25, 89, 139). Nachdem das Bundesasylamt von der Antragstellung informiert worden war, wurde die Beschwerdeführerin am 28.09.2005 vom Bundesa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.03.2004 einen Asylantrag. In der mit dem Beschwerdeführer am 29.04.2004 aufgenommenen Niederschrift brachte der Beschwerdeführer vor, dass er den Dolmetscher einwandfrei verstehe und er einvernahmefähig sei. Über Mittel zur Bestreitung seines Unterhalts verfüge der Beschwerdeführer nicht. Er habe keine Verwandten oder Bekannten in Österrei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsbürgerin und Angehörige der georgischen Volksgruppe orthodoxen Glaubens, gelangte am 27.02.2006 schlepperunterstützt illegal nach Österreich und stellte am 28.02.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz, wozu sie anlässlich der Erstbefragung am 28.02.2006 durch die Polizeiinspektion Traiskirchen nach Angaben zur Reise im Wesentlichen angab, Georgien wegen der Probleme ihres Mannes verlassen zu haben, welcher Geor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsbürgerin und Angehörige der georgischen Volksgruppe orthodoxen Glaubens wurde als Tochter der Asylwerber XXXX, im Bundesgebiet am XXXX geboren und stellte am 16.04.2007 vertreten durch ihre Mutter unter Vorlage einer Geburtsurkunde einen Antrag auf internationalen Schutz. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsbürgerin und Angehörige der georgischen Volksgruppe orthodoxen Glaubens wurde als Tochter der Asylwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Mit Bescheid vom 13.07.2011, Zl. 1-1060784/FR/11, wurde über den Beschwerdeführer die Schubhaft verhängt. 3. Aus der polizeilichen Meldung vom 14.06.2011 ergibt sich, dass der Beschwerdeführer am selben Tag bei einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 4.12.2011 illegal nach Österreich ein und hielt sich bis zum 9.12.2011 bei seiner Ehefrau XXXX auf. Am 9.12.2011 wurde der Beschwerdeführer im Zuge eines Polizeieinsatzes wegen Bedrohung seiner Ehefrau einer fremdenpolizeilichen Kontrolle unterzogen und daraufhin gemäß § 39 Fremdenpolizeigesetz festgenommen. Er stellte am 10.12.2011 im Rahmen einer Einvernahme vor dem Landesp... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 04.06.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu den Daten seiner nächsten Angehörigen gab der Beschwerdeführer an, sein Vater XXXX sei 2006 verstorben; seine Mutter XXXX sei 63 Jahre alt. Der Beschwerdeführer habe einen Sohn, XXXX, der 16 Jahre alt sei. Als letzte Wohnadresse... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte erstmals am 31.01.2002 im Bundesgebiet einen Asylantrag. Das Bundesasylamt wies den Asylantrag mit Bescheid vom 02.06.2003, FZ. 02 03.125-BAW, ab und stellte fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die Volksrepublik China zulässig sei. Die dagegen erhobene Beschwerde wies der Asylgerichtshof mit Erkenntnis vom 21.09.2009, Zahl: C4 238.536-0/2008... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 01.10.2004 den vorliegenden Asylantrag ein. Bei seiner Einvernahme durch das Bundesasylamt am 07.10.2004 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, seine Muttersprache sei XXXX, er spreche aber a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte, im Gefolge seiner schlepperunterstützten illegalen Einreise in das Bundesgebiet am 12.10.2008 auf dem Landweg, am 13.10.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Im Zuge seiner Erstbefragung an diesem Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab er neben seinen im
Spruch: genannten Personalien an, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die minderjährige Antragstellerin wurde am XXXX in Österreich geboren und stellte ihre Mutter für sie, in der Funktion als gesetzliche Vertreterin, am 28.11.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. Als Identitätsnachweis legte sie eine Geburtsurkunde, ausgestellt vom 1. Die minderjährige Antragstellerin wurde am römisch 40 in Österreich geboren und stellte ihre Mutter für sie, ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, nach ihrer Angabe eine indische Staatsangehörige aus dem Bundesstaat Jammu und Kaschmir, ist spätestens am 26.10.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf Asyl gestellt. Sie gab an, dass sich ihr Ehemann in Österreich befinde. Weiters befinde sich ihr Sohn in Öster... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführerin führt den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der Volksgruppe der Albaner an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in der Ortschaft XXXX in der Großgemeinde XXXX, reiste am 30.11.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 11.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz... mehr lesen...