Entscheidungen zu § 24 Abs. 9 VBG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

18 Dokumente

Entscheidungen 1-18 von 18

RS OGH 2023/10/19 8ObA56/23b

Norm: VBG §24 Abs9NÖ GVBG §26 Abs10 VBG § 24 heute VBG § 24 gültig ab 29.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012 VBG § 24 gültig von 01.01.2012 bis 28.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011 VBG § 24 gültig von 31.12.2009 bi... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 19.10.2023

RS OGH 2023/10/19 8ObA56/23b

Norm: VBG §24 Abs9NÖ GVBG §26 Abs9 VBG § 24 heute VBG § 24 gültig ab 29.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012 VBG § 24 gültig von 01.01.2012 bis 28.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011 VBG § 24 gültig von 31.12.2009 bis... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 19.10.2023

RS OGH 2025/1/22 9ObA66/13s; 8ObA46/20b; 8ObA56/23b; 9ObA12/24s

Norm: VBG §24 Abs9Tir G?VBG 2012 §70 Abs8 VBG § 24 heute VBG § 24 gültig ab 29.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012 VBG § 24 gültig von 01.01.2012 bis 28.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011 VBG § 24 gültig von 31.12.2... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 27.08.2013

TE OGH 2008/4/3 8ObA13/08g

Entscheidungsgründe: Die Klägerin wurde am 14. 4. 1980 als Vertragsbedienstete des Bundes mit der Einstufung VB I/b in der damaligen Universitätsdirektion der ***** Universität ***** aufgenommen. Durch die Abgabe einer Überleitungserklärung vom 22. 9. 1999 wurde die Klägerin mit Wirkung vom 1. 1. 1999 in die Entlohnungsgruppe/Bewertungsgruppe v2/2 überstellt. Das letzte Gehalt der Klägerin betrug 2.424,10 EUR brutto. Daneben erhielt die Klägerin eine Mehrleistungszulage von 134,10... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 03.04.2008

TE OGH 2008/2/7 9ObA34/07a

Begründung: I. Sachverhalt: römisch eins. Sachverhalt: Der am 12. 8. 1986 geborene Kläger und eine am 14. 10. 1984 geborene Kollegin absolvierten vom 3. 9. 2001 bis zum 2. 3. 2005 am Institut für Biotechnologie der Beklagten eine Lehre als Chemielabortechniker. Nach Abschluss der Lehre wurden beide Lehrlinge im Hinblick auf die gesetzlich vorgeschriebene Behaltefrist (3. 3. 2005 bis zum 2. 6. 2005) im Rahmen von Dienstverhältnissen von der Beklagten weiterbeschäftigt. Im Rahmen d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.02.2008

TE OGH 2007/11/22 8ObA65/07b

Entscheidungsgründe: Bei der beklagten Partei sind mehr als drei Arbeitnehmer beschäftigt, die bis 31. 12. 2005 eine Überstundenpauschale erhielten. Ab 1. 1. 2006 wurde die Verrechnung der Überstunden seitens der beklagten Partei nach vorheriger Information der Betroffenen einseitig auf Einzelverrechnung umgestellt. Bei den betroffenen Arbeitnehmern handelt es sich um Vertragsbedienstete, die im Zug der Ausgliederung der Universität Arbeitnehmer der beklagten Partei wurden. Diese ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.11.2007

TE OGH 2006/1/25 9ObA129/04t

Begründung: Der Antragsteller ist eine auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Berufsvereinigung der Arbeitnehmer, die gemäß § 4 Abs 2 ArbVG kollektivvertragsfähig ist. Der Antragsteller ist eine auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Berufsvereinigung der Arbeitnehmer, die gemäß Paragraph 4, Absatz 2, ArbVG kollektivvertragsfähig ist. Dem Antragsgegner wurde gemäß § 108 Abs 3 UG 2002 die Kollektivvertragsfähigkeit im Sinn des Arbeitsverfassungsgesetzes zuerkannt. Sowohl A... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.01.2006

RS OGH 2015/10/29 9ObA129/04t, 8ObA65/07b, 9ObA34/07a, 8ObA13/08g, 8ObA66/14k

Norm: Universitätsgesetz 2002 §108 Universitätsgesetz 2002 §126 Universitätsgesetz 2002 §128 VBG §24 Abs9 UG § 108 heute UG § 108 gültig ab 01.10.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2021 UG § 108 gültig von 25.05.2018 bis 30.09.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 31/2018 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.2006

TE OGH 2002/9/19 8ObA10/02g

Begründung: Der Kläger war seit 18. 2. 1975 als Vertragsbediensteter bei der Republik Österreich beschäftigt und im Personalstand der österreichischen Post- und Telegraphenverwaltung geführt. Er war während der gesamten Zeit im Zustelldienst tätig, seit 1982 im Paketzustelldienst. Mit Inkrafttreten des Poststrukturgesetzes (PTSG) wurden die bisher von der Post- und Telegraphenverwaltung wahrgenommenen Aufgaben einer durch dieses Gesetz errichteten Aktiengesellschaft zur Besorgung... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.09.2002

TE OGH 2002/4/18 8ObA162/01h

Entscheidungsgründe: Mit 1. 5. 1996 wurde zur Besorgung der bisher von der Post und Telegraphenverwaltung wahrgenommenen Aufgaben die Post und Telekom Austria AG (PTA) errichtet. Mit Einbringungsvertrag vom 14. 10. 1996 wurde der Betrieb der PTA "Mobilkommunikation" im Wege der Gesamtrechtsnachfolge an die Mobilkom Austria AG (beklagte Partei) eingebracht. Bei der beklagten Partei stehen rund 1.100 Dienstnehmer in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis. Bei der Berechnung des U... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.04.2002

TE OGH 2001/9/5 9ObA159/01z

Entscheidungsgründe: Der Kläger begehrt mit seiner am 9. 11. 1992 eingebrachten Klage die Feststellung, dass sein Dienstverhältnis zur beklagten Partei über den 8. Mai 1992 hinaus unbefristet aufrecht sei. Er begründet sein Begehren damit, dass es am 19. 3. 1992 an seiner Dienststelle in St. Pölten zu einem Vorfall gekommen sei, bei welchem ihm ein Arbeitskollege seinen Haarersatz vom
Kopf: gestreift habe. Der Kläger habe zwar in der Folge einen Sonder- und Gebührenurlaub konsu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.09.2001

RS OGH 2001/9/5 9ObA159/01z

Norm: VBG §24 Abs9 VBG § 24 heute VBG § 24 gültig ab 29.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012 VBG § 24 gültig von 01.01.2012 bis 28.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011 VBG § 24 gültig von 31.12.2009 bis 31.12.2011 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 05.09.2001

TE OGH 2001/1/11 8ObA178/00k

Entscheidungsgründe: Der bei der beklagten Gemeinde als Vertragsbediensteter beschäftigte Kläger wurde von dieser am 27. 8. 1997 mit der
Begründung: entlassen, er habe bei seiner Tätigkeit als Kassier beim Gemeindebad Eintrittskarten mehrfach verkauft und den Mehrerlös nicht an die Beklagte abgeführt. Dies erfolgte, weil ein Badegast der Gemeinde mitteilte, dass die Eintrittszeit auf der Eintrittskarte nicht mit der tatsächlichen Eintrittszeit übereinstimme. Auch wurde in weite... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.01.2001

RS OGH 2001/9/5 8ObA178/00k, 9ObA159/01z

Norm: nö GdVBG §26 Abs9 VBG §24 Abs9 VBG § 24 heute VBG § 24 gültig ab 29.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012 VBG § 24 gültig von 01.01.2012 bis 28.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011 VBG § 24 gültig von 31.12.2009 b... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.01.2001

TE OGH 1993/12/10 9ObA256/93(9ObA257/93)

Entscheidungsgründe: Der am 7.8.1938 geborene Kläger arbeitete nach Abschluß des Studiums der Betriebswirtschaft bei verschiedenen Unternehmen und sodann als Betriebsprüfer beim Finanzamt für Körperschaften. Im Jahre 1977 schlug der damalige Finanzminister Dr.Hannes Androsch dem Kläger, der damals Finanzoberkommissär bei der FLD für Wien, Niederösterreich und Burgenland war, vor, entweder die kaufmännische Leitung des Hauptmünzamtes (im folgenden: HMA) oder die Leitung der Bet... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.12.1993

RS OGH 2013/10/29 9ObA256/93 (9ObA257/93), 8ObA162/01h, 8ObA10/02g, 8ObA13/08g, 8ObA43/09w, 9ObA104/

Norm: VBG allg VBG §24 Abs9 VBG § 24 heute VBG § 24 gültig ab 29.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012 VBG § 24 gültig von 01.01.2012 bis 28.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011 VBG § 24 gültig von 31.12.2009 bis 31.12.... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.12.1993

TE OGH 1987/9/16 14ObA48/87

Entscheidungsgründe: Rechtliche Beurteilung Die in der Revision allein aufgeworfene Frage der Dauer der Dienstverhinderung wurde vom Berufungsgericht zutreffend gelöst. Es reicht daher aus, auf die Richtigkeit der
Begründung: der angefochtenen Entscheidung zu verweisen (§ 48 ASGG). Ergänzend ist auszuführen, daß nach den Feststellungen der erste ununterbrochene Krankenstand der Klägerin, der zum Teil auf die Folgen eines Arbeitsunfalls und zum Teil auf e... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.09.1987

RS OGH 1987/9/16 14ObA48/87

Norm: stmk GdVBG §24 Abs4stmk GdVBG §24 Abs9
Rechtssatz: Tritt innerhalb von sechs Monaten nach Wiederantritt des Dienstes abermals eine Dienstverhinderung durch Krankheit schlechthin oder infolge desselben Unfalls ein, so gilt sie unabhängig davon, ob der Unfall ein Arbeitsunfall war, als Fortsetzung der früheren Dienstverhinderung. Lediglich ein neuerlicher Unfall setzt die Zeit der Dienstverhinderung nicht fort. ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.09.1987

Entscheidungen 1-18 von 18

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