Entscheidungsgründe: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.11.2004, FZ. 04 03.568-BAW, wurde der Asylantrag vom 02.03.2004 der XXXX gemäß § 7 AsylG abgewiesen. Die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria wurde gemäß § 8 Absatz 1 Asylgesetz 1997, BGBl I Nr. 76/1997 (AsylG) idgF für zulässig erklärt. Gemäß § 8 Absatz 2 AsylG wurde die Beschwerdeführerin aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.11.2004, FZ. 04 03... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit dem im Spruch: genannten Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 10.10.2008 wurde die Beschwerde des Beschwerdeführer gegen den Bescheid des Bundesasylamtes gemäß §§ 3, 8, 10 AsylG 2005 abgewiesen. Mit dem im
Spruch: genannten Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 10.10.2008 wurde die Beschwerde des Beschwerdeführer gegen den Bescheid des Bundesasylamtes gemäß Paragraphen 3, 8, 10, AsylG 2005 abgewiesen. Mit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, reiste am 23.09.2012 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag ohne Vorlage eines Dokumentes als damals noch Minderjähriger vertreten durch seine Mutter (D4 433098-1/2013) einen Antrag... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Der Beschwerdeführer ist laut eigenen Angaben afghanischer Staatsangehöriger, gehört der Volksgruppe der Paschtunen an, reiste am 24.04.2012 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 08.04.2013, Zl. 12 04.984-BAW, wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführenden Parteien ("bP"), in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als "bP1 - bP5" bezeichnet), sind Staatsangehörige der Republik Armenien. bP1 und bP2 sind die leiblich... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben am 26.06.2011 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Ang... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 04.07.2012 beim Stadtpolizeikommando Linz, Polizeiinspektion Schubertstraße, einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 13). Im Verfahren vor dem Bundesasylamt machte die Beschwerdeführerin geltend, dass sie von ihrem früheren Mann misshandelt und vergewaltigt worden sei (AS 113). Mit Datum vom 14.09.2012 erließ das Bundesasylamt den Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Erstbeschwerdeführerin reiste ihrem Vorbringen zufolge am 05.09.2007 gemeinsam mit ihrem Ehemann XXXX sowie dem gemeinsamen minderjährigen Sohn XXXX (Zweitbeschwerdeführer) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte - ebenso wie ihr Ehemann - für sich und den Zweitbeschwerdeführer am 06.09.2007 in Österreich einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab die Erstbeschwerdeführerin an, Staatsangehörige der Russischen Föderation ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die im
Spruch: genannten Parteien Parteien sind Staatsangehörige von Afghanistan, reisten am 1.7.2011 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten am selben Tag Anträge auf internationalen Schutz ein. XXXX ist die Mutter der minderjährigen (mj.) XXXX. Die im
Spruch: genannten Parteien Parteien sind Staatsangehörige von Afghanistan, reisten am 1.7.2011 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten am selben Tag Anträge auf internationalen Schutz ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführenden Parteien ("bP"), in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als "bP1 und bP2" bezeichnet), sind Staatsangehörige der Republik Armenien und brachten am 19.3.2012 be... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Die damals ihren Angaben nach noch minderjährige Beschwerdeführerin reiste schwanger gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten zu einem unbekannten Zeitpunkt in Österreich ein und stellte am 16.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Datum vom 01.04.2010 erließ das Bundesasylamt den Bescheid FZ. 09 08.475 - BAT, dem gesetzlichen Vertreter der Beschwerdeführerin persönlich zugestellt am 06.04.2010. Mit dem Bescheid ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt in Österreich ein und stellte am 09.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Datum vom 05.08.2009 erließ das Bundesasylamt den Bescheid FZ. 09 01.698 - BAL (AS 165), durch Hinterlegung beim Postamt zugestellt am 07.08.2009 (AS 261). Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz abgewiesen. Ihr wurde... mehr lesen...
Begründung: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: Mit den im
Spruch: genannten Erkenntnissen des Asylgerichtshofes wurden die Beschwerden der russischen Staatsangehörigen XXXX, gegen die Bescheide des Bundesasylamtes, mit welchen ihre Asylanträge mangels Zuständigkeit Österreichs gem. der Dublin II-VO gemäß §§ 5 und 10 AsylG zurückgewiesen und sie aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Polen ausgewiesen worden waren, gemäß... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 6.12.2008 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Mit Bescheid vom 20.3.2009, 08 12.287-BAW, wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, Art. 2 BG BGBl. I 100 (in der Folge: AsylG 2005) ab (Spruchpunkt I), gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, XXXX, Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der inguschetischen Volksgruppe, reiste am 20.03.2006 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 21.03.2006 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer, römisch 40 , Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der inguschetischen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Mit dem im
Spruch: genannten Erkenntnis des Asylgerichtshofes wurde die Beschwerden des Staatsangehörigen der Republik Kosovo XXXX gegen den Bescheid des Bundesasylamtes, mit dem sein Asylantrag gemäß §§ 7, 8 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen und er gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen worden war, gemäß §§ 7, 8 AsylG 1997 und § ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am 18.01.2012 b... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: 1.1 Der in Georgien geborene Beschwerdeführer reiste am 30.08.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Internationalen Schutz, den er in weiterer Folge zusammengefasst mit einem in Georgien bestehenden Vorwurf der Desertion als Berufssoldat und einer drohenden hohen Haftstrafe wegen Präsidentenbeleidigung begründete. 1.2.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 16.11.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am folgenden Tag einen Asylantrag. Mit Bescheid vom 24.11.2010, FZ. 10 10.803-BAT, wurde der Antrag vom 17.11.2010 bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Absatz 1 iVm § 2 Absatz 1 Ziffer 13 Asylgesetz 2005, BGBl I Nr. 101/2005 As... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer (BF) hat mit Schreiben seiner nunmehrigen rechtsfreundlichen Vertreter vom 21.11.2011 sein Beschwerdebegehren hinsichtlich Spruchpunkt I. des angefochtenen Bescheides des Bundesasylamtes zurückgezogen und dieses somit auf die Spruchpunkte II. und III. eingeschränkt. Der Beschwerdeführer (BF) hat mit Schreiben seiner nunmehrigen rechtsfreundlichen Vertreter vom 21.11.2011 sein Beschwerdebegehren hinsichtlich Spruchpunkt rö... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Moldawien, reiste am 12.08.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 13.08.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz (in weiterer Folge auch als erster Asylantrag bezeichnet). Mit Bescheid vom 29.01.2008, Zahl: 07 07.357-EAST Ost, wies das Bundesasylamt den ersten Antrag des Beschwerdeführers auf in... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Asylgerichtshof hat im Beschwerdeverfahren der Erst- bis Drittbeschwerdeführer die Beschwerden mit Erkenntnis vom 7.12.2011 gem. § 3, 8, 10 in allen drei Spruchpunkten als unbegründet abgewiesen. Die Erkenntnisse wurden am 13.12.2011 rechtswirksam erlassen. römisch eins. 1. Der Asylgerichtshof hat im Beschwerdeverfahren der Erst- bis Drittbeschwerdeführer die Beschwerden mit Erkenntnis vom 7.12.2011 gem. Paragraph 3, 8, 10, in allen drei Spruchpunkten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT. römisch eins. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT. Der Asylgerichtshof hat dem Beschwerdeführer (BF) unter der Zl. E2 413.011-6/2011-11E ein Erkenntnis vom 11.11.2011 durch Hinterlegung ohne vorausgehenden Zustellversuch gemäß § 8 Abs. 2 ZustellG am 11.11.2011 (dem Vertreter des BF durch die Post am 16.11.2011 und dem Bundesasylamt ebenfalls durch die Post am 16.11.2011) zugestellt, mit dem über die Beschwerde des Beschwerdefüh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1.1. Die beschwerdeführende Partei (bP) ist ein männlicher Staatsangehöriger der Republik Armenien (im Folgenden kurz "Armenien" genannt) und stellte über ihre gesetzliche Vertretung nach ihrer Geburt im Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Am XXXX wurde die Beschwerdeführerin in Österreich geboren. Unter Vorlage der Geburtsurkunde wurde seitens der gesetzlichen Vertreterin am 18.05.2011 ein Antrag auf Internationalen Schutz für die Beschwerdeführerin eingebracht. Am römisch 40 wurde die Beschwerdeführerin in Österreich geboren. Unter Vorlage der Geburtsurkunde wurde seitens der gesetzlichen Vertreterin am 18.05.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Mit angefochtenem Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers vom 05.11.2004 gemäß § 7 AsylG 1997 ab (Spruchteil I.) und erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Indien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 für zulässig (Spruchteil II.). Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 wurde der Beschwerdeführer "aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen" (Spruchteil III.). Mit angefochtenem Bescheid wies das Bundesasylamt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Wiedereinsetzungswerber, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste am 20.11.2006 illegal in Österreich ein. Am selben Tag stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.02.2007, Zl. 06 12.501-BAG, gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt wurde. Gemäß § 8 Abs.... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. XXXX, ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste am 19.09.2003 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Asylantrag ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 23.09.2003, Zahl: 03 28.552-BAE, wurde dieser Asylantrag gem. § 7 AsylG 1997 BGBl. I Nr. 126/2002 abgewiesen und gem. § 8 AsylG leg. cit. festgestellt, dass seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria zulässig sei. römisch 40 , ein nigerian... mehr lesen...
Begründung: Mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 28.03.2008, Zl. 08 00.678-EAST Ost, hinsichtlich XXXX bzw. Zl. 08 00.677-EAST Ost, bezüglich der XXXX, wurden die Anträge auf internationalen Schutz der mj. Beschwerdeführerinnen gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF, als unzulässig zurückgewiesen und diese gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG nach Polen ausgewiesen. Über die dagegen erhobenen Berufungen (nunmehr: Beschwerden) erkannte der UBAS und wies diese mit Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 05.01.2006 gemeinsam mit seiner Mutter (D14 306109) und seinem Bruder (D14 306114) illegal in das Bundesgebiet ein und stellte die Mutter in der Folge für sich und ihre damals minderjährigen Söhne jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 05.01.2006 gemeinsam mit seiner Mu... mehr lesen...