Entscheidungen zu § 376 ZPO

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-11 von 11

RS OGH 2008/9/8 11Bkd3/05, 1Bkd4/07

Norm: DSt 1990 §1 H ZPO §376 RL-BA §8 ZPO § 376 heute ZPO § 376 gültig ab 01.01.1898
Rechtssatz: Die Ablegung einer falschen Beweisaussage vor Gericht bildet für sich eine schwere Beeinträchtigung von Ehre und Ansehen des Standes, wodurch die Vertrauenswürdigkeit in den gesamten Anwalt... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.10.2005

TE OGH 1997/12/1 7Rs321/97w

Begründung: Mit dem angefochtenen Urteil hat das Erstgericht das auf Weitergewährung der Invaliditätspension in gesetzlicher Höhe ab 1.10.1996 gerichtete Klagebegehren abgewiesen. Es traf die auf den Seiten 2 bis 4 seiner Urteilsausfertigung wiedergegebenen Feststellungen. Daraus ist hervorzuheben: Die am 28.1.1947 geborene Klägerin bezog vom 1.6.1995 bis 30.6.1996 eine befristete Invaliditätspension. Die Klägerin hat keinen Beruf erlernt. Sie war in den letzten 15 Jahren ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 01.12.1997

RS OGH 1997/12/1 7Rs321/97w

Norm: ASGG §2 ZPO §182 ZPO §376 ASGG Art. 10 § 2 heute ASGG Art. 10 § 2 gültig ab 01.01.1995 ZPO § 182 heute ZPO § 182 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 01.12.1997

RS OGH 1978/11/8 1Ob734/78

Norm: ZPO §376 ZPO § 376 heute ZPO § 376 gültig ab 01.01.1898
Rechtssatz: Das Gericht muß sich mit der Vernehmung einer Partei begnügen, wenn die andere sich an einem Ort befindet, an dem die Vernehmung nicht oder nicht als absehbarer Zeit durchgeführt werden kann. ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 08.11.1978

RS OGH 1978/11/8 1Ob734/78

Norm: EO §389 VB ZPO §376 EO § 389 heute EO § 389 gültig ab 14.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2023 EO § 389 gültig von 01.07.2021 bis 13.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021 EO § 389 gültig von 01.03.1992 bis 30.06.202... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 08.11.1978

TE OGH 1977/6/7 1Ob608/77

Die Klägerin begehrt die Scheidung der am 24. März mit dem Beklagten geschlossene Ehe aus dessen Verschulden, wogegen der Beklagte die Abweisung des Klagebegehrens bzw. die Feststellung des (überwiegenden) Mitverschuldens der Klägerin beantragte. Im Verfahren wurden zwei Zeuginnen sowie die Klägerin als Partei vernommen. Der Beklagte hatte sich zur Richtigkeit seines Prozeßstandpunktes auf eine der Zeuginnen, überwiegend aber nur auf seine Aussage als Partei berufen. Der Beklagte wu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.06.1977

RS OGH 1982/11/17 1Ob608/77, 3Ob607/82

Norm: JMV RGBl 1897/283 §10 ZPO §182 ZPO §376 ZPO §377 ZPO §381 ZPO §503 Z2 C1b ZPO §503 Z2 C3e ZPO § 182 heute ZPO § 182 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997 ZPO § 182 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.06.1977

TE OGH 1955/1/12 1Ob330/54

Das Erstgericht wies die Räumungsklage ab. Das Berufungsgericht gab ihr in Abänderung des erstinstanzlichen Urteiles nach Beweiswiederholung statt. Der Oberste Gerichtshof gab der Revision der beklagten Parteien Folge, hob das Urteil des Berufungsgerichtes auf und verwies die Rechtssache zur neuerlichen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurück. Rechtliche Beurteilung Aus der Begründung: Die von den Beklagten gegen das Urteil des B... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.01.1955

RS OGH 1975/9/9 1Ob330/54, 4Ob557/75

Norm: ZPO §376 ZPO §496 Abs3 ZPO §503 Z2 C6 ZPO § 376 heute ZPO § 376 gültig ab 01.01.1898 ZPO § 496 heute ZPO § 496 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.01.1955

RS OGH 1954/5/12 1Ob255/54

Norm: ZPO §279 ZPO §376 ZPO §399 ZPO § 279 heute ZPO § 279 gültig ab 01.01.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 279 gültig von 01.01.1898 bis 31.12.2002 ZPO § 376 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.05.1954

TE OGH 1950/5/24 1Ob273/50

Die Klägerin hat ihren Vater, den Beklagten, im Jahre 1946 in ihr Haus aufgenommen und ihm eine Wohnung, bestehend aus Zimmer und Küche, unentgeltlich, wie sie behauptet, gegen jederzeitigen Widerruf überlassen. Dagegen behauptet Beklagter, daß ihm die Klägerin ausdrücklich zugesichert habe, er könne in der Wohnung bleiben, solange er wolle. Das Erstgericht hat der Räumungsklage der Klägerin stattgegeben, weil kein Mietverhältnis vorliege, da der Beklagte keinen Zins zahle; es s... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.05.1950

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