Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsbürger von Rumänien und ist zu einem unbekannten Zeitpunkt nach Österreich eingereist. Am XXXX 2025 wurde er gemeinsam mit weiteren Personen, die allesamt dem „ XXXX “ angehörten, in XXXX einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei kam hervor, dass er bereits am XXXX .2025 auf einer Baustelle mit der Anschrift XXXX kontrolliert worden war. Am römisch 40 2025 wurde er gemeinsam mit weiter... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (BF), ein italienischer Staatsangehöriger, ist in Österreich geboren. Bereits mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom XXXX wurde über den BF ein auf drei Jahre befristetes Aufenthaltsverbot gemäß § 67 Abs. 1 und Abs. 2 FPG erlassen. Begründend wurde in den Feststellungen ausgeführt, dass der BF in Österreich bereits dreizehn Mal rechtskr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (BF) ist kroatischer Staatsbürger, am XXXX in XXXX geboren. Er ist ledig und hat keine Sorgepflichten. Er verfügt in Österreich über ordentliche Wohnsitzmeldungen, zumindest seit 2000. Er spricht kroatisch, deutsch, englisch und serbokroatisch. Der Beschwerdeführer (BF) ist kroatischer Staatsbürger, am römisch 40 in römisch 40 geboren. Er ist ledig und hat keine Sorgepflichten. Er verfügt in Österreich üb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der am XXXX geborene Beschwerdeführer (BF) ist im Besitz der Staatsangehörigkeit von Ungarn. Er ist nach eigenen Angaben zu einem nicht festgestellten Zeitpunkt des Jahres XXXX ins Bundesgebiet eingereist und ist bis laufend mit Unterbrechungen bei verschiedenen DienstgeberInnen, vorwiegend in er Gastronomie und in Malereibetrieben in Tirol erwerbstätig gewesen. Am XXXX .2018 meldete er sich erstmals mit Hauptwohnsitz im Bun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wies im Jahr 2018 erstmals eine zweimonatige Wohnsitzmeldung sowie ab 2024 erneut eine Wohnsitzmeldung im Bundesgebiet auf. 2. Am XXXX .2025 wurde der BF fest- und am nächsten Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 2. Am römisch 40 .2025 wurde der BF fest- und am nächsten Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 3. Mit Schreiben vom 19... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) Zl. XXXX vom XXXX wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein auf die Dauer von 8 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchprunkt II.) und es wurde einer Beschwerde gegen das Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 11.06.2025 wurde gegen den deutschen Staatsangehörigen XXXX (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein Aufenthaltsverbot für die Dauer von 10 Jahren erlassen (Spruchpunkt I.) und gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot wurde gemäß ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 19.05.2025 wurde gegen den deutschen Staatsangehörigen XXXX (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 3 FPG ein Aufenthaltsverbot für die Dauer von 8 Jahren erlassen (Spruchpunkt I.) und gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot wurde gemäß §... mehr lesen...