Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 04.07.2024 wurde die serbische Staatsangehörige XXXX (im Folgenden: BF) gemäß § 66 FPG iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen (Spruchpunkt I.). Gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde ihr ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat ab Durchsetzbarkeit dieser Entscheidung erteilt (Spruchpunkt II.). Mit Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Mit den oben im
Spruch: genannten Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) wurden die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF, zugleich BF1 bis BF3) gemäß § 66 Abs. 1 FPG iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen (Spruchpunkt I.) und ihnen gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat erteilt (Spruchpunkt II.)... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl setzte die nunmehrigen Beschwerdeführer (im Folgenden kurz „BF“ oder entsprechend ihrer Reihung im
Spruch: „BF1“ bis „BF3“ genannt) mit einer Verständigung vom Ergebnis der Beweisaufnahme vom 23.05.2025 (BF3) bzw. vom 25.06.2025 (BF1 und BF2) über die in Aussicht genommene Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme in Kenntnis. BF1 und B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführerin (BF) wurde am XXXX aufgrund der Ehe mit einem in Österreich niedergelassenen ungarischen Staatsangehörigen eine Aufenthaltskarte als der Angehörigen eines EWR-Bürgers ausgestellt. Der Beschwerdeführerin (BF) wurde am römisch 40 aufgrund der Ehe mit einem in Österreich niedergelassenen ungarischen Staatsangehörigen eine Aufenthaltskarte als der Angehörigen eines EWR-Bürgers ausgestellt. Am XXXX wurde die Ehe der BF ge... mehr lesen...