- 7 Ob 650/56
Entscheidungstext OGH 09.01.1957 7 Ob 650/56
- 1 Ob 29/80
Entscheidungstext OGH 12.11.1980 1 Ob 29/80
- RS0049554">1 Ob 703/83
Veröff: SZ 56/141
- RS0049554">8 Ob 626/84
- RS0049554">1 Ob 583/85
- RS0049554">1 Ob 6/89
Veröff: SZ 62/59
- RS0049554">7 Ob 628/89
- RS0049554">7 Ob 686/89
Beisatz: Das Vertrauen auf die Darstellung der Grenze wird daher nicht geschützt. Maßgeblich ist der in der Natur festzustellende Verlauf. (T1)
- RS0049554">7 Ob 701/89
Auch; Beisatz: Maßgeblich sind nicht die Papiergrenzen, sondern die Naturgrenzen. (T2)
Veröff: RZ 1990/65 S 150
- RS0049554">1 Ob 38/92
Entscheidungstext OGH 29.01.1993 1 Ob 38/92
Auch; Beis wie T1
Veröff: SZ 66/11 = EvBl 1993/193 S 810
- RS0049554">1 Ob 512/96
Auch; Beis wie T1; Beis wie T2
Veröff: SZ 69/187
- RS0049554">1 Ob 53/97v
Auch; Beis wie T1
- RS0049554">6 Ob 230/98m
Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2; Beisatz: Maßgeblich ist der in der Natur festzustellende Verlauf der Grenzen. Solche "natürlichen Grenzen" können in den Almregionen und im Gebirge beispielsweise ein Grat (Wasserscheide), ein Bach in der Talsohle oder, wie der Kläger im Verfahren erster Instanz selbst noch vorgebracht hat, sonstige auffällige Gegebenheiten in der Natur (Felsen, Bäume, Berggipfel, Bergrücken, unterschiedliche Kulturgattungen, Schlucht usw) bilden. Die Frage der rechtlichen Beurteilung der Mappengrenzen gehört zur rechtlichen Beurteilung. (T3)
- RS0049554">1 Ob 13/99i
nur: Die Mappendarstellung ist nur dazu bestimmt, die Lage der Liegenschaft zu veranschaulichen. (T4)
Beisatz: Die Grundbuchsmappe macht daher keinen Beweis über die Größe und die Grenzen der Grundstücke. (T5)
- RS0049554">9 Ob 26/00i
Auch; Beis wie T1
- RS0049554">7 Ob 271/01f
Auch; Beis wie T1
- RS0049554">1 Ob 295/03v
Auch; Veröff: SZ 2004/120
- RS0049554">7 Ob 239/04d
Beis wie T1
- RS0049554">10 Ob 18/05b
Auch; Beis ähnlich wie T2
- RS0049554">9 Ob 18/08z
- RS0049554">4 Ob 94/08i
Auch; Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T5
- RS0049554">9 Ob 46/10w
Beis wie T1
- RS0049554">1 Ob 100/13g
Entscheidungstext OGH 19.09.2013 1 Ob 100/13g
Auch
- RS0049554">8 Ob 39/13p
Entscheidungstext OGH 28.10.2013 8 Ob 39/13p
Auch; Beisatz: Für den Grenzverlauf ist nicht die Grundbuchsmappe, sondern der Wille der Parteien, der sich vor allem in sichtbaren „natürlichen Grenzen“ manifestieren kann, entscheidend. (T6)
- RS0049554">4 Ob 253/16h
Entscheidungstext OGH 20.12.2016 4 Ob 253/16h
Auch; Beis wie T1; Beisatz: Gilt nicht, wenn die betroffene Grenze im Grenzkataster eingetragen ist. (T7)
- RS0049554">1 Ob 14/17s
Entscheidungstext OGH 16.03.2017 1 Ob 14/17s
Auch
- RS0049554">9 Ob 77/17i
- RS0049554">4 Ob 53/18z
- RS0049554">3 Ob 40/18f
Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T7
- RS0049554">5 Ob 57/18w
Beis wie T1; nur T4
- RS0049554">4 Ob 21/19w
Beis wie T2; Beis wie T4; Beisatz: Für die Maßgeblichkeit der Naturgrenzen kommt es auf deren Akzeptanz durch die Parteien nicht an. (T8)
- RS0049554">6 Ob 107/19g
Auch; Beisatz: Hier: Dies gilt auch für die digitale Katastermappe. (T9); Veröff: SZ 2019/100
- RS0049554">8 Ob 16/20s
Vgl; Beis wie T5
- RS0049554">4 Ob 82/20t
Vgl; Beis wie T8
- RS0049554">10 Ob 18/20z
Beis wie T3; Beis wie T6
- RS0049554">6 Ob 142/21g
vgl; Beisatz wie T5
Anm: Veröff: SZ 2021/113
- RS0049554">2 Ob 35/25y
Entscheidungstext OGH 25.03.2025 2 Ob 35/25y
Beisatz wie T5: Hier: Die Beklagte errichtete auf einer Teilfläche Stützbauten für einen Pool. Die Klägerin kaufte die Nachbarliegenschaft im Umfang der "bestehenden Grenzen, im heutigen Zustand". Das Flächenausmaß war für die Klägerin nicht maßgeblich, weil es dieser primär um die Verschaffung einer Wohnmöglichkeit ging. (T10)
- RS0049554">3 Ob 44/25d
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 28.05.2025 3 Ob 44/25d
Beisatz wie T5
Beisatz: Weder die Katastralmappe noch die Grundbuchsmappe schaffen einen Beweis über die Größe und die Grenzen des Grundstücks. (T11)