- RS0117228">15 Os 133/02
- RS0117228">15 Os 124/05g
Vgl
- RS0117228">15 Os 12/06p
Vgl auch
- RS0117228">15 Os 26/06x
Vgl auch; Beisatz: „Erkennbare Annahme der Tatrichter" (T1)
- RS0117228">13 Os 11/07b
Auch
- RS0117228">14 Os 147/06h
Auch
- RS0117228">13 Os 81/07x
Vgl auch; Beisatz: Hier zum Grundrechtsbeschwerdegesetz. (T2)
- RS0117228">14 Os 137/07i
Vgl auch; Beisatz: Hier: Die - aus
§ 281 Abs 1 Z 3 StPO ungerügt - im Spruch und auch in den Gründen unterbliebene Anführung des Tatbestandsmerkmals „unbefugt" beim Vergehen nach
§ 50 Abs 1 Z 1 WaffG bildete deshalb keinen Grund für eine Maßnahme nach
§ 290 Abs 1 StPO, weil für den Obersten Gerichtshof der betreffende Feststellungswille der Tatrichter aus einer Gesamtschau der Urteilspassagen unzweifelhaft erkennbar war. (T3)
- RS0117228">12 Os 123/07s
Vgl auch
- RS0117228">13 Os 138/07d
Vgl auch; Beisatz: Da der Oberste Gerichtshof den Willen der Tatrichter, Feststellungen zu einer entscheidenden Tatsache zu treffen, in der Gesamtheit der Entscheidungsgründe deutlich genug erkennen kann, scheidet amtswegiges Einschreiten aus dem Grunde der Z 9 lit a aus (
§ 290 Abs 1 StPO). (T4)
- RS0117228">13 Os 160/07i
Auch; Beis wie T2
- RS0117228">14 Os 31/08b
Vgl auch
- RS0117228">12 Os 154/07z
Auch
- RS0117228">15 Os 63/07i
Vgl; Beisatz: Es hat eine Gesamtbetrachtung der erstrichterlichen Urteilsannahmen, deren integrierenden Bestandteil auch die im ersten Rechtsgang getroffenen Feststellungen bilden zu erfolgen. (T5)
- RS0117228">14 Os 92/08y
Entscheidungstext OGH 05.08.2008 14 Os 92/08y
Vgl auch; Beisatz: Hier: Kein Anlass für eine Maßnahme nach
§ 290 Abs 1 StPO bei einem im Erkenntnis unterbliebenen, aus den Gründen (insbesondere der rechtlichen Beurteilung) gerade noch hinreichend hervorleuchtenden Feststellungswillen des Urteils hinsichtlich der Annahme der Qualifikation nach
§ 107 Abs 2 StPO. (T6)
- RS0117228">13 Os 83/08t
Vgl auch; Beisatz: Da dem Wahrspruch zugrundeliegende Fragen Geschworenen, also Laienrichtern gestellt werden, geht es nicht an, Undeutlichkeiten des Wahrspruchs, die auf der Fragestellung beruhen, durch Einbeziehung der pragmatischen Sprachebene zu beseitigen, weil nicht unterstellt werden kann, dass auch die Geschworenen die Frage so verstanden haben wie der Oberste Gerichtshof (WK-StPO § 281 Rz 616). (T7)
- RS0117228">13 Os 117/08t
Vgl auch
- RS0117228">12 Os 84/08g
Vgl
- 13 Os 180/08g
Vgl
- RS0117228">12 Os 78/09a
Vgl
- RS0117228">13 Os 93/09i
Vgl
- RS0117228">13 Os 33/09s
Auch
- RS0117228">13 Os 5/10z
Auch
- RS0117228">15 Os 32/10k
Vgl auch
- RS0117228">13 Os 134/10w
Auch
- RS0117228">12 Os 24/12i
Entscheidungstext OGH 15.05.2012 12 Os 24/12i
Vgl auch
- RS0117228">13 Os 74/12z
Entscheidungstext OGH 30.08.2012 13 Os 74/12z
Vgl auch
- RS0117228">17 Os 19/12s
Entscheidungstext OGH 25.02.2013 17 Os 19/12s
Vgl auch; Beisatz: Hier: Der Sache nach bejahter Tatvorsatz trotz „Feststellung“, der Angeklagte habe ohne Vorsatz gehandelt. (T8)
- RS0117228">12 Os 140/12y
Entscheidungstext OGH 31.01.2013 12 Os 140/12y
Vgl auch
- RS0117228">12 Os 138/12d
Entscheidungstext OGH 31.01.2013 12 Os 138/12d
Vgl auch
- RS0117228">12 Os 29/13a
Entscheidungstext OGH 16.05.2013 12 Os 29/13a
Vgl auch
- RS0117228">15 Os 114/13y
Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 114/13y
Vgl
- RS0117228">11 Os 8/14g
Entscheidungstext OGH 11.02.2014 11 Os 8/14g
Auch; Beis wie T2; Beis ähnlich wie T5
- RS0117228">13 Os 78/13i
Entscheidungstext OGH 30.01.2014 13 Os 78/13i
Auch; Beisatz: Es ist zulässig, Konstatierungen mittels Verweises auf bestimmte Aktenteile zu treffen. Auch diesfalls muss aber der Wille der Tatrichter, konkrete (entscheidende) Tatsachen festzustellen, klar erkennbar sein. Diesem Erfordernis werden der pauschale Verweis auf drei schriftliche Sachverständigengutachten und deren Erörterung im Rahmen der Hauptverhandlung sowie die Erklärung, sich „die Ausführungen des Sachverständigen zu eigen“ zu machen, in keiner Weise gerecht. (T9)
- RS0117228">11 Os 85/14f
Entscheidungstext OGH 28.10.2014 11 Os 85/14f
- RS0117228">11 Os 120/15d
Entscheidungstext OGH 27.10.2015 11 Os 120/15d
Beisatz: Dies gilt auch für ein in gekürzter Form (
§ 270 Abs 4 StPO) ausgefertigtes Urteil. (T10)
- RS0117228">20 Os 12/15p
Entscheidungstext OGH 11.12.2015 20 Os 12/15p
Vgl auch
- RS0117228">26 Os 14/15a
Entscheidungstext OGH 06.04.2016 26 Os 14/15a
Vgl auch
- RS0117228">14 Os 60/16d
Entscheidungstext OGH 02.08.2016 14 Os 60/16d
Auch
- RS0117228">11 Os 67/17p
Entscheidungstext OGH 08.08.2017 11 Os 67/17p
Auch
- RS0117228">14 Os 23/18s
Auch
- RS0117228">15 Os 82/18z
Auch
- RS0117228">15 Os 87/18k
Auch
- RS0117228">12 Os 86/18s
Auch
- RS0117228">15 Os 70/19m
Vgl
- RS0117228">15 Os 118/19w
Entscheidungstext OGH 18.12.2019 15 Os 118/19w
Vgl
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