§ 241b StGB Annahme, Weitergabe oder Besitz falscher oder verfälschter unbarer Zahlungsmittel

StGB - Strafgesetzbuch

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Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 19.08.2019

Wer ein falsches oder verfälschtes unbares Zahlungsmittel mit dem Vorsatz, dass es im Rechtsverkehr wie ein echtes verwendet werde, von einem anderen übernimmt, sich oder einem anderen verschafft, befördert, einem anderen überlässt oder sonst besitzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

In Kraft seit 01.01.2016 bis 31.12.9999
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