Begründung: Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Verfahrensgang und Feststellungen: 1.1. Die in den oben genannten Verfahren mitbeteiligten Parteien vor dem Bundesverwaltungsgericht erhoben jeweils eine Datenschutzbeschwerde gegen die XXXX , idF. Beschwerdeführerin vor dem Bundesverwaltungsgericht und der Beschwerdegegnerin vor der Datenschutzbehörde) wegen einer behaupteten Verletzung in Rechten nach der DSGVO, konkret durch Verstöße gegen Datenverarbeitungsgrundsätze des A... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kurz: „bP“) auf Herabsetzung der Beitragsgrundlage zur Selbstversicherung in der Krankenversicherung gemäß § 76 Abs. 2 ASVG abgewiesen. Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kurz: „bP“) auf Herabsetzung der Beitragsgrundlage zur Selbstversicherung in der Krankenversicherung gemäß § 76 Abs. 2 ASVG abgewiesen. Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kurz: „bP“) auf Herabsetzung der Beitragsgrundlage zur Selbstversicherung in der Krankenversicherung gemäß § 76 Abs. 2 ASVG abgewiesen. Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kur... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kurz: „bP“) auf Herabsetzung der Beitragsgrundlage zur Selbstversicherung in der Krankenversicherung gemäß § 76 Abs. 2 ASVG abgewiesen. Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kurz: „bP“) auf Herabsetzung der Beitragsgrundlage zur Selbstversicherung in der Krankenversicherung gemäß § 76 Abs. 2 ASVG abgewiesen. Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der damals minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kurz: „bP“) auf Herabsetzung der Beitragsgrundlage zur Selbstversicherung in der Krankenversicherung gemäß § 76 Abs. 2 ASVG abgewiesen. Mit dem verfahrensgegenständlichen Bescheid der belangten Behörde wurde der Antrag der minderjährigen beschwerdeführenden Partei (im Folgenden kur... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: In ihrer an die belangte Behörde gerichteten Datenschutzbeschwerde vom 14. Mai 2023 behauptete die mitbeteiligte Partei zum einen eine Verletzung im Recht auf Geheimhaltung durch die Beschwerdeführerin, weil diese ihre Verpflichtung, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, verletzt habe, weshalb es zu einem Datenleck gekommen sei. Außerdem habe die Beschwerd... mehr lesen...
Begründung: 1. Feststellungen: Mit der verfahrensgegenständlichen als „Bescheid“ bezeichneten Erledigung vom 08.10.2024 wurde der Beschwerdeführerin (BF) durch die OBS GmbH für den Zeitraum von 01.01.2024 bis 31.12.2024 unter anderem der ORF-Beitrag in Höhe von € 183,60 vorgeschrieben. Gegen diese Erledigung erhob die BF fristgerecht Beschwerde, welche mit dem maßgeblichen Verwaltungsakt am 10.06.2025 dem Bundesverwaltungsgericht vorgelegt wurde. Beim Bundesverwaltungsgericht sind – ... mehr lesen...