Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. XXXX (in der Folge: Antragsteller), stellte am 05.11.2024 bei der Österreichischen Gesundheitskasse Burgenland (Kurzbezeichnung: ÖGK; in der Folge: belangte Behörde) den Antrag auf Feststellung der Versicherungs- und Schwerarbeitszeiten und Prüfung der versicherungsrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen für eine Leistung aus den Versicherungsfällen des Alters zum frühestmöglichen Zeitpunkt. 1. römisch 40 (in der Folg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Österreichische Gesundheitskasse, Landesstelle Burgenland, (im Folgenden: ÖGK) hat mit Bescheid vom 20.12.2023, AZ: XXXX , den Antrag des XXXX (in der Folge: Beschwerdeführer), SVNR XXXX , vom 11.09.2023 auf Nachentrichtung verjährter Beiträge zur Pensionsversicherung für den Zeitraum von 01.07.1983 bis 30.09.1983, 01.07.1984 bis 30.09.1984, 01.07.1985 bis 31.08.1985, 01.07.1986 bis 31.08.1986, 01.07.1987... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 10.10.2022 einen Antrag auf Nachentrichtung verjährter Beiträge zur Pensionsversicherung im Zeitraum vom 03.02.1986 bis 31.12.1988 für erhaltene Sonderzahlungen. Mit angefochtenem Bescheid stellte die belangte Behörde fest, dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner Tätigkeit beim damaligen Dienstgeber XXXX für den Zeitraum vom 03.02.1986 bis 31.08... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 24.04.2022 stellte Frau Dr. XXXX , (in Folge als Antragstellerin bezeichnet) bei der Österreichische Gesundheitskasse, Landesstelle Wien, (in Folge als ÖGK bezeichnet) einen Antrag auf Nachentrichtung verjährter Beiträge zur Pensionsversicherung für den Zeitraum von 05.07.1993 bis 30.07.1993 aufgrund ihrer Tätigkeit als Pflichtfamulantin bei der XXXX GmbH (in Folge als Beschwerdeführerin, kurz BF, bez... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Verfahren vor der Gebietskrankenkasse [GKK] 1.1. Mit Schreiben vom 09.09.2019 ergänzt am 23.09.2019 stellte der Beschwerdeführer einen Antrag auf Nachentrichtung bereits verjährter Pensionsbeiträge gemäß § 68a ASVG betreffend den Zeitraum 01.08.1994 bis 30.06.1998, indem er in der GmbH seiner Eltern tätig gewesen sei. Mit dem ergänzten ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid der Österreichischen Gesundheitskasse, Landesstelle Steiermark (im Folgenden: belangte Behörde) vom 30.06.2021, GZ: XXXX, wurde gemäß § 410 Abs. 1 Z 1 iVm § 4 Abs. 1, § 11 Abs. 1 sowie § 68a ASVG in der jeweils geltenden Fassung ausgesprochen, dass der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) im Zeitraum von 10.01.1977 bis 04.03.1977 aufgrund der freiwilligen Absolvierung der Berufsschule im angeführten Zeitraum nach der Auflösung des... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid der Österreichischen Gesundheitskasse, Landesstelle Steiermark (vormals: Steiermärkische Gebietskrankenkasse; im Folgenden: belangte Behörde) vom 01.02.2019, Zahl: XXXX, wurde gemäß § 410 Abs. 1 Z 2 iVm Artikel VII Abs. 5 NSchG festgestellt, dass für XXXX (im Folgenden: G.P.), VSNR: XXXX, aufgrund seiner Beschäftigung bei der XXXX GmbH & Co KG (im Folgenden: Beschwerdeführerin oder kurz BF), zumindest in der Zeit von 01.01.19... mehr lesen...
Begründung: Mit Antrag vom 11.12.2012 ersuchte der Beschwerdeführer um Nachkauf der fehlenden Beschäftigungszeiten von 01.07.1968 bis 31.10.1968 und von 22.11.1972 bis 31.05.1972. Er erklärte, in diesem Zeitraum im Betrieb seines Vaters XXXX als Dienstnehmer beschäftigt gewesen zu sein. Er sei jedoch nicht angemeldet gewesen, da die Anmeldungs- und Beitragskosten gespart werden sollten. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 03.04.2013 lehnte die Burgenländische Gebietskrankenkasse (i... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am XXXX beantragte der Beschwerdeführer die Neuberechnung der Invaliditätspension. 1. Am römisch 40 beantragte der Beschwerdeführer die Neuberechnung der Invaliditätspension. 2. Mit Bescheid vom XXXX wies die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) den Antrag zurück, da er nach dem Stichtag erfolgte. 2. Mit Bescheid vom römisch 40 wies die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) den Antrag zurück, da er nach d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 02.09.2015 an die belangte Behörde, die Tiroler Gebietskrankenkasse, ersuchte die Pensionsversicherungsanstalt unter Angabe von Namen und Versicherungsnummer der Beschwerdeführerin: "Bitte überprüfen Sie für unsere versicherte Person die Versicherungszeiten vom 07.1996 bis 12.1997, da die Versicherte angibt in diesem Zeitraum beim Gesundheits- und Sozialsprengel XXXX beschäftigt gewesen z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit Schreiben vom 07.07.2016 beantragte die Pensionsversicherungsanstalt gemäß § 367a Abs. 4 ASVG die Einleitung eines Verwaltungsverfahrens bei der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse (im Folgenden belangte Behörde) zur Klärung der Frage, ob es sich bei den von der beschwerdeführenden Partei (im Folgenden bP) geltend gemachten Zeiten der Jahre 1974 und 1975 um eine versicherungspflichtigen Beschäftigung ge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 24.08.2011 erging der Beschluss des LG Krems an der Donau als Arbeits- und Sozialgericht auf Unterbrechung des dort anhängigen Verfahrens bis zur rechtskräftigen Entscheidung im Verwaltungsverfahren, ob der Kläger (in weiterer Folge: Beschwerdeführer) auch im Zeitraum 01.01.1983 bis 31.08.1984 in der Pensionsversicherung pflichtversichert war, wobei die Einleitung eines solchen Verfahrens unter einem bei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 12.06.2009 beantragte XXXX (in der Folge: Beschwerdeführerin) bei der Tiroler Gebietskrankenkasse (in der Folge: belangte Behörde) die Einleitung eines Verfahrens gemäß § 68a ASVG zur Nachentrichtung bereits verjährter Beiträge zur Pensionsversicherung für ihren am 31.05.2008 verstorbenen Ehemann XXXX (in der Folge: Alfred V-M). Begründend führte die Beschwerdeführerin insbesondere aus, dass dieser ab F... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der am 16.05.1947 geborene Beschwerdeführer beantragte zum Strichtag 01.06.2009 eine vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer ("Hacklerregelung"). Mangels ausreichender Versicherungszeiten wurde ihm mit Bescheid der Pensionsversicherungsanstalt, Hauptstelle Wien, (im Folgenden PVA) ab 01.06.2009 eine Korridorpension in der Höhe von monatlich € 1.996,31 zuerkannt. 2. Dagegen erhob der Beschwe... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem nunmehr bekämpften Bescheid vom 11.06.20113 stellte die Salzburger Gebietskrankenkasse (im Folgenden kurz: "SGKK") fest, dass Frau XXXX, Versicherungsnummer XXXX, in der Zeit vom 18.06.1995 bis zum 31.12.2006 aufgrund ihrer Tätigkeit als Angestellte mit 40 Wochenstunden (anstatt der gemeldeten und abgerechneten 30 Wochenstunden) bei der nunmehrigen Beschwerdeführerin, der XXXX (im Folgenden auch kurz: "BF")... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Herr XXXX (in der Folge: Beschwerdeführer) stellte am 14.01.2013 bei der Tiroler Gebietskrankenkasse (in der Folge: belangte Behörde) einen Antrag auf Feststellung der Pflichtversicherung für den Zeitraum 01.05.1967 bis Jänner 1968. 1. Herr römisch 40 (in der Folge: Beschwerdeführer) stellte am 14.01.2013 bei der Tiroler Gebietskrankenkasse (in der Folge: belangte Behörde) einen Antrag auf Feststellung der ... mehr lesen...