Entscheidungen zu § 36 WEG 2002

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

28 Dokumente

Entscheidungen 1-28 von 28

RS OGH 2018/11/6 5Ob193/18w

Norm: ABGB §843 WEG 2002 §36 ABGB § 843 heute ABGB § 843 gültig ab 01.01.1812 WEG 2002 § 36 heute WEG 2002 § 36 gültig ab 01.07.2002 Rechtssa... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 06.11.2018

TE OGH 2011/2/22 8Ob47/10k

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Spenling als Vorsitzenden und durch den Hofrat Hon.-Prof. Dr. Kuras, die Hofrätin Dr. Tarmann-Prentner sowie die Hofräte Mag. Ziegelbauer und Dr. Brenn als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei MMag. Prof. T***** P*****, vertreten durch Prader & Ortner Rechtsanwälte Ges.b.R. in Innsbruck, gegen die beklagten Parteien 1. Dr. T***** S***** und 2. Dr. C***** S*****, beide ve... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.02.2011

TE OGH 2010/8/31 5Ob63/10s

Entscheidungsgründe: Der Erstkläger ist zu 9/32-stel Anteilen, die Zweitklägerin zu 3/16-tel Anteilen und der Beklagte zu 17/32-stel Anteilen bücherlicher Miteigentümer einer Liegenschaft auf der sich ein Gebäude befindet. Dem - ebenfalls von den Klägern angestrengten - Verfahren zu AZ 3 Cg 196/05z des Landesgerichts St. Pölten (im Folgenden nur mehr: Vorprozess) lag das Begehren auf Aufhebung der Eigentumsgemeinschaft an der Liegenschaft zugrunde. Der Vorprozess endete mit einem am... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 31.08.2010

RS OGH 2010/8/31 5Ob63/10s

Norm: ABGB §7 ABGB §830 B1 ABGB §830 B5 ABGB §843 C WEG 2002 §3 Abs1 Z3 WEG 2002 §36 ABGB Art. 4 § 7 heute ABGB Art. 4 § 7 gültig ab 01.01.2005 ABGB § 830 heute ABGB § 830 gültig ab 01.01.1812 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 31.08.2010

TE OGH 2008/4/15 5Ob65/08g

Begründung: Die Parteien sind die beiden einzigen Wohnungseigentümer der Liegenschaft EZ ***** GB *****. Sie klagen einander wechselseitig auf Ausschluss aus der Wohnungseigentümergemeinschaft. Nach den Feststellungen lebt der Beklagte aufgrund seines schwierigen, rechthaberischen bis neurotischen Charakters mit seinem Nachbarn zum größten Teil in Streit, was in wechselseitigen beleidigenden Handlungen und Beschimpfungen bzw schikanösem Verhalten und diversen zwischen den Streitte... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.04.2008

TE OGH 2007/12/17 8Ob133/07b

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon.-Prof. Dr. Langer als Vorsitzende, die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling und Dr. Kuras und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Lovrek und Dr. Glawischnig als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Alfred D*****, 2. Franz D*****, 3. Emilie D*****, 4. Elisabeth B*****, alle vertreten durch Dr. Gunther Weichselbaum, Rechtsa... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 17.12.2007

TE OGH 2007/4/17 10Ob39/07v

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schinko als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Fellinger, Dr. Hoch, Hon. Prof. Dr. Neumayr und Dr. Schramm als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Elisabeth H*****, vertreten durch Dr. Heinz Edelmann, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei Dipl. Ing. Gerald W*****, vertreten durch Mag. Karlheinz Amann, Rec... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 17.04.2007

TE OGH 2006/10/24 5Ob221/06w

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch, Dr. Kalivoda, Dr. Höllwerth und Dr. Grohmann als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Helga K*, vertreten durch Gabler, Gibel & Partner, Rechtsanwälte GmbH in Wien, gegen die beklagte Partei Helmut K*, vertreten durch Mag. Wilhelm Huck, Rechtsanwalt in Wien, w... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.10.2006

TE OGH 2003/11/25 5Ob261/03y

Entscheidungsgründe: Die Streitteile sowie die nicht am Verfahren beteiligten Ehegatten Bruno und Notburga B***** sind neben anderen Personen Mit- und Wohnungseigentümer der Liegenschaft EZ *****, auf der zwei Häuser mit den Anschriften L*****straße 108b, 108c und 108d stehen. Ihre Wohnungen befinden sind alle im Haus L*****straße 108d. Sie verfügen zusammen über 379/1143 Anteile der Liegenschaft. Der Zweitbeklagte hat seine Wohnung top 18 im Sommer 2001 an die Erstbeklagte vermie... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.11.2003

RS OGH 2003/11/25 5Ob261/03y

Norm: ABGB §364 A ABGB §523 A WEG 1975 §14 Abs1 Z6 WEG 1975 §22 WEG 2002 §28 Abs1 Z7 WEG 2002 §36 ABGB § 364 heute ABGB § 364 gültig ab 01.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 91/2003 ABGB § 364 gültig von 01.01.1917 bis 30.06.2004 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.11.2003

TE OGH 2002/2/27 3Ob51/02z

Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Frage, ob es sich bei einem konkreten Verhalten um ein unleidliches Verhalten iSd § 30 Abs 2 Z 3 MRG handelt, stellt keine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung dar; eine auffallende und im Interesse der Rechtssicherheit zu korrigierende Fehlbeurteilung der Zumutbarkeit einer Fortsetzung des Bestandverhältnisses liegt nicht vor (vgl RIS-Justiz RS0042984). Die Frage, ob es sich bei einem konkreten Verhalten um ein u... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.02.2002

TE OGH 2001/10/24 3Ob254/01a

Begründung: Rechtliche Beurteilung Der Frage, ob es sich bei einem konkreten Verhalten im Hinblick auf die im Einzelfall festgestellten Umstände um ein unleidliches iSd § 30 Abs 2 Z 3 MRG handelt, kommt idR keine erhebliche Bedeutung zu (SZ 67/236 ua E in RIS-Justiz RS0042984). Das Berufungsgericht weicht entgegen der Meinung der Beklagten nicht von der Entscheidung 4 Ob 2054/96d = Miet 48.337 ab; dort wurde durch das Verhalten einer geisteskranken ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.10.2001

TE OGH 2000/9/20 9Ob238/00s

Begründung: Rechtliche Beurteilung Der Beklagte hat in erster Instanz weder eingewendet, dass sein Verhalten den im Haus herrschenden Gepflogenheiten entspreche, noch hat er geltend gemacht, dass die Klägerin durch Zuwarten mit der Geltendmachung des Kündigungsgrundes auf ihr Kündigungsrecht verzichtet habe. Seine nunmehrigen Einwände müssen daher schon wegen des im Rechtsmittelverfahren geltenden Neuerungsverbotes erfolglos bleiben. Im Übrigen mus... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.09.2000

RS OGH 2019/8/29 5Ob165/00a, 2Ob41/11k, 5Ob8/18i, 3Ob113/19t

Norm: ZPO §14 Bd ZPO §234 WEG idF 3.WÄG §22 Abs1 WEG 2002 §36 ZPO § 14 heute ZPO § 14 gültig ab 01.01.1898 ZPO § 234 heute ZPO § 234 gültig ab 01.01.1898 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.07.2000

RS OGH 2023/4/18 5Ob165/00a; 5Ob308/01g; 5Ob8/18i; 5Ob39/23f

Norm: WEG §13c Abs1WEG idF 3.WÄG §22 Abs1 WEG 2002 §36 WEG 2002 § 36 heute WEG 2002 § 36 gültig ab 01.07.2002
Rechtssatz: Da der Gesetzgeber auch bei Einführung der Wohnungseigentümergemeinschaft mit dem 3. WÄG (§ 13c WEG) den Wortlaut des § 22 WEG unverändert belassen hat, ist anzuneh... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.07.2000

RS OGH 2018/3/13 5Ob165/00a, 5Ob308/01g, 5Ob8/18i

Norm: ZPO §14 BcWEG idF 3.WÄG §22 Abs1 WEG 2002 §36 ZPO § 14 heute ZPO § 14 gültig ab 01.01.1898 WEG 2002 § 36 heute WEG 2002 § 36 gültig ab 01.07.2002 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.07.2000

TE OGH 1999/4/15 8Ob84/99g

Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Frage der Intensität und Häufigkeit von Störungen im Sinne des § 30 Abs 2 Z 3 2. Fall MRG (unleidliches Verhalten) ist regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage iS § 502 Abs 2 ZPO. Soferne keine krasse Fehlbeurteilung bzw ein Überschreiten des Ermessenspielräumens unterlaufen ist, haben solche Fragen keine grundsätzliche Bedeutung (7 Ob 598/84 zuletzt 9 Ob 148/98z). Die Frage der Intensität und Häufigkeit von Stö... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.04.1999

TE OGH 1998/5/20 9Ob148/98z

Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Frage, ob ein erheblich nachteiliger Gebrauch im Sinne des § 30 Abs 2 Z 3 MRG vorliegt oder nicht, ist immer nach den Umständen des einzelnen Falles zu beurteilen (RIS-Justiz RS0068103). Nach den für den Obersten Gerichtshof bindenden Feststellungen der Vorinstanzen ist eine eingetretene oder drohende (SZ 48/132, SZ 69/177), Verletzung der Substanz des Mietgegenstandes (§ 30 Abs 2 Z 3 1.Fall MRG) nicht gegeben.... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.05.1998

TE OGH 1998/1/20 2Ob393/97a

Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Frage, ob vor Geltendmachung des Kündigungsgrundes gemäß § 30 Abs 2 Z 3 zweiter Fall MRG ein gelinderes Mittel - wie etwa eine Klage auf Unterlassung des Abstellens von Gegenständen in allgemeinen Teilen des Hauses - zu ergreifen ist, kann im vorliegenden Fall auf sich beruhen, weil dem in diesem Zusammenhang festgestellten Umstand, es komme "manchmal vor, daß die Kinder der Beklagten ihre Drei- oder Fahrräder ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.01.1998

TE OGH 1996/5/15 9Ob2013/96m

Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Frage, ob es sich bei einem konkret festgestellten Verhalten um ein unleidliches im Sinne des § 30 Abs 2 Z 3 MRG handelt, ist, wenn nicht der Ermessenspielraum überschritten wurde, nicht von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO. Ein konkretes Verhalten ist auch dann festgestellt und nicht rechtliche Beurteilung, wenn die Art der Lärmerzeugung, die Intensität und die Häufigkeit so präzisiert si... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.05.1996

TE OGH 1996/1/23 10Ob1631/95(10Ob1632/95)

Begründung: Rechtliche Beurteilung 1. Mangels Mitteilung über die Annahme der außerordentlichen Revision durch den Obersten Gerichtshof ist die - offensichtlich durch die Zustellung der Gleichschrift derselben ausgelöste - Erstattung einer Revisionsbeantwortung durch die klagende Partei unzulässig (§ 508a Abs 2 ZPO), weshalb auch sein Antrag auf Kostenersatzzuspruch abzuweisen ist (§ 508a Abs 2 dritter Satz ZPO). 1. Mangels Mitteilung über die Annah... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.01.1996

TE OGH 1993/3/23 5Ob1011/93

Begründung: Rechtliche Beurteilung 1.) Richtig ist, daß die Judikatur besonders strenge Anforderungen an die Erfüllung des Ausschließungstatbestandes des § 22 Abs 1 Z 3 WEG stellt (EvBl 1979/160; vgl auch ImmZ 1973, 106), doch wurde dies von den Vorinstanzen ohnehin bedacht. Daß der Zweitbeklagte noch während des Rechtsstreites um die Ausschließung aus der Wohnungseigentumsgemeinschaft die Mitbewohnerin Hedwig W***** in einer Strafanzeige der "frech... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.03.1993

TE OGH 1989/12/13 3Ob596/89

Begründung: Die klagende Partei kündigte als Vermieterin den Beklagten als Mieter einer Wohnung den Mietvertrag aus dem Grund des § 30 Abs 2 Z 3 MRG gerichtlich auf und machte geltend, daß die Beklagten in der Wohnung Hunde hielten und daß durch deren Verhalten und durch die mit der Haltung der Tiere verbundene Geruchs- und Lärmbelästigung andere Mieter des Hauses beeinträchtigt würden. Die klagende Partei kündigte als Vermieterin den Beklagten als Mieter einer Wohnung den Miet... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.12.1989

RS OGH 2010/8/31 3Ob30/86, 5Ob63/10s

Norm: WEG 1948 §10 WEG 1975 §22 WEG 2002 §36 WEG 1975 § 22 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 22 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 WEG 2002 § 36 heute WEG 2002 § 36 gültig... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.06.1986

TE OGH 1986/3/4 2Ob520/86

Begründung: Die Beklagte ist Mieterin einer Wohnung in dem im Eigentum des Klägers stehenden Haus Graz, Harrachgasse 14. Mit Urteil des Erstgerichtes vom 21.12.1983, 6 C 377/83, wurde dem Lebensgefährten der Beklagten Walter B*** das weitere Betreten dieses Hauses verboten. Bei dieser Entscheidung ging das Erstgericht davon aus, daß durch lautstarke Streitigkeiten zwischen Walter B*** und der Beklagten, insbesondere in der Nacht, die übrigen Bewohner gestört wurden und daß Walt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 04.03.1986

RS OGH 2025/8/7 7Ob598/84; 2Ob520/86; 3Ob596/89; 2Ob578/90; 4Ob1587/94; 9Ob1611/94; 9Ob510/94; 10Ob5

Norm: ZPO §502 Abs4 Z1 HIII4 MRG §30 Abs2 Z3 C WEG 2002 §36 ZPO § 502 heute ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020 ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022 ZPO § ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.06.1984

RS OGH 2008/4/15 1Ob772/78, 5Ob1011/93, 5Ob65/08g

Norm: WEG 1975 §22 WEG 2002 §36 WEG 1975 § 22 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 22 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 WEG 2002 § 36 heute WEG 2002 § 36 gültig ab 01.07.200... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.01.1979

RS OGH 2010/8/31 8Ob208/67, 5Ob63/10s

Norm: WEG 1948 §10 WEG 1975 §22 WEG 2002 §36 WEG 1975 § 22 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 22 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 WEG 2002 § 36 heute WEG 2002 § 36 gültig... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 17.10.1967

Entscheidungen 1-28 von 28