Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer - ein afghanischer Staatsangehöriger, der der Volksgruppe der Hazara angehört - stellte am 14.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der am selben Tag von einem Organ der Polizeiinspektion Grablach AGM durchgeführten Erstbefragung gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, dass seine Eltern von unbekannten Feinden umgebracht worden seien und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatangehöriger, stellte am 04.04.2012 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Erstbefragung unterzogen. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatangehöriger, stellte am 04.04.2012 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, Regionaldirektion Oberösterreich, vom XXXX wurde dem Beschwerdeführer der mit Bescheid vom XXXX (neue Zahl: XXXX) zuerkannte Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf das Herkunftsland Guinea gemäß § 9 Abs. 2 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF von Amts wegen aberkannt, sowie die erteilte Aufenthaltsberechtigung als subsidiär Schutzberechtigter gemäß § 9 Abs. 4 AsylG entzogen, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer reiste am 19.10.2011 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 19.10.2011 führte der Beschwerdeführer aus, dass er aus Herat stamme und seine Ehegattin sowie die beiden gemeinsamen Kinder in Österreich als Asylwerber aufhältig seien. Zum Fluch... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Schreiben vom 12.07.2013 teilte die LPD Wien mit, dass die Beschwerdeführerin am 8.2.2013 freiwillig ausgereist ist. Mit dem im
Spruch: bezeichneten Bescheid hat das Bundesasylamt gemäß § 9 Absatz 1 Ziffer 2 AsylG 2005 den Status des subsidiär Schutzberechtigten von Amts wegen aberkannt und die erteilte befristete Aufenthaltsberechtigung als subsidiär Schutzberechtigte gemäß § 9 Absatz 2 AsylG entzogen. Mit dem i... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte im Gefolge seiner illegalen Einreise in das Bundesgebiet anläßlich einer fremdenpolizeilichen Personenkontrolle am 17.01.2010 vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes - gemeinsam mit seinem mitgereisten Bruder - einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Anläßlich seiner Erstbefragung am gleichen Tag gab der BF - unter Nennung unrichtiger ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 24.02.2010 - nachdem er zuvor bereits in Polen um Asyl angesucht hatte ? unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am gleichen Tag einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 12.04.2010, Zl. 10 01.690-... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsangehöriger von Somalia, er hat sein Heimatland im Juli 2008 verlassen und sich auf dem Luftweg über Dubai ins Bundesgebiet begeben, wo er am 9.7.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 25.6.2009, Zl. 08 05.951-BAI, den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die beschwerdeführende Partei (folgend kurz "bP"), ein Staatsangehöriger des Irak, sunnitischen Glaubens und Angehöriger der arabischen Volksgruppe, reiste am 19.12.2011 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie am 19.12.2011 von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt. Im Wesentlichen führte sie aus, dass sie zu de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste am 21.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.10.2008 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf Gewährung internationalen Schutzes. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste am 21.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.10.200... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste am 21.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.10.2008 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf Gewährung internationalen Schutzes. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste am 21.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.10.200... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.02.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger und schleppe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer hatte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 07.09.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Er gab an, den Namen XXXX zu führen, am XXXX geboren zu sein und damit minderjährig zu sein. Er behauptete über keine Dokumente zu verfügen. Der Beschwerdeführer hatte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 07.09.2... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 12.08.2002 einen Asylantrag gestellt. 2. Am 21.08.2002 stellte das Bundesasylamt das Verfahren gemäß § 30 Abs. 1 Asylgesetz 1997 BGBl. I 76 (in der Folge: AsylG 1997) ein, da die Feststellung des maßgeblichen Sachverhaltes wegen Abwesenhe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Tadschiken, verließ seinen Herkunftsstaat, reiste über den Luftweg in die Republik Österreich ein und stellte am 17.01.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Seine Ausreise aus Afghanistan begründete der Beschwerdeführer im Wesentlichen damit, dass die Taliban seinen Vater gebeten hätten, ihnen einen Sohn zur... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als "bP1" bis "bP5" bezeichnet), sind Staatsangehörige Armeniens und brachten nach nicht rechtmäßiger Einreise am 3.10.2011 bei der belangten Behörde Anträge auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte im Gefolge seiner illegalen Einreise in das Bundesgebiet am 17.01.2011 an der Erstaufnahmestelle-Ost des (vormaligen) Bundesasylamtes einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Im Rahmen seiner Erstbefragung gab er dort in türkischer Sprache an, er sei türkischer Staatsangehöriger, Angehöriger der kurdischen Volksgruppe sowie der alewitischen Glaubens... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der zum Zeitpunkt der Antragstellung volljährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 25.4.2011 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am Tag der Antragstellung wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, wobei er zu seiner Person angab,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 31.05.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. Nr. 76/1997 (im Folgenden: AsylG 1997). 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 31.05.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 3, des Asylgesetzes 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben am 21.06.2011 gemeinsam mit mehreren anderen Personen illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und wurde im Zuge einer Kontrolle auf der Autobahn A4 in Richtung Wien aufgegriffen. Er stellte einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1.1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer hat am XXXX nach schlepperunterstützter, unrechtmäßiger Einreise ins Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der Beschwerdeführer hat am römisch 40 nach schlepperunterstützter, unrechtmäßiger Einreise ins Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab er auf Mongolisch im Wesentlichen Folgend... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, brachte am 30.12.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.12.2005, Zl 04 26.115-BAT, wurde dem Antrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 stattgegeben, ihr in Österreich Asyl gewährt und gemäß § 12 AsylG festgestellt, dass ihr kraft Gese... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 08.01.2013 mit einem gefälschten russischen Reisepass, lautend auf den Namen "XXXX" mit dem Flugzeug von Kairo kommend in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Dazu wurde er am 09.01.2013 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und er gab dab... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem angefochtenen Bescheid wurde I. der beschwerdeführenden Partei der Status des subsidiär Schutzberechtigten gemäß § 9 Abs. 1 AsylG 2005 aberkannt II. dieser die befristete Aufenthaltsberechtigung als subsidiär Schutzberechtigter gemäß § 9 Abs. 2 AsylG 2005 entzogen und III. die beschwerdeführende Partei gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet in den Senegal ausgewiesen. Mit dem angefo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der zum Zeitpunkt der Antragstellung minderjährige, zum nunmehrigen Entscheidungszeitpunkt volljährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 12.03.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Am Tag der Antragstellung wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste eigenen Angaben zufolge am 27.02.2011 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte nach einem fremdenpolizeilichen Aufgriff am 28.02.2011 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der am 01.03.20111 stattgefundenen niederschriftlichen Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der Genann... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Für die im Zeitpunkt der Einreise minderjährigen beschwerdeführenden Parteien (im Folgenden auch kurz gemäß ihrer Nennung im
Spruch: als bP 1 - bP 2 bezeichnet), Staatsangehörige Armeniens, brachte die Mutter am 17.08.2004 beim Bundesasylamt (nunmehr Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) Anträge auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Für die im Zeitpunkt der Einreise minderjährigen beschwerdeführenden Partei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Für die im Zeitpunkt der Einreise minderjährigen beschwerdeführenden Parteien (im Folgenden auch kurz gemäß ihrer Nennung im
Spruch: als bP 1 - bP 2 bezeichnet), Staatsangehörige Armeniens, brachte die Mutter am 17.08.2004 beim Bundesasylamt (nunmehr Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) Anträge auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Für die im Zeitpunkt der Einreise minderjährigen beschwerdeführenden Partei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 17.03.2005 einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997 (AsylG 1997) gestellt. Der BF gab an, den Namen XXXX zu führen, Staatsangehöriger von Serbien und am XXXX geboren zu sein. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 17.03.2005 einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997 (AsylG 1997) gestellt. Der minderjährige BF (vertreten durch die gesetzliche Vertreterin (Mutter) XXXX [geb. XXXX]) gab an, den Namen XXXX zu führen, Staatsangehöriger von Serbien und am XXXX geboren zu sein. 1. Der Beschwerdeführer (im Fo... mehr lesen...