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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern spätestens am 18.09.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte ihre Mutter als deren gesetzliche Vertreterin für sie am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 07.04.2010, AZ XXXX wurde dieser Antrag auf internationalen Schutz vom 18.09.2009 bezüglich der Zuerkennung des Status der... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang I.1.1. Vorverfahren römisch eins.1.1. Vorverfahren 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste als unbegleiteter Minderjähriger unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 22.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: „BF“) reiste spätestens am 19.05.2016 gemeinsam mit seiner Ehegattin XXXX sowie mit Ihren vier Söhnen XXXX , XXXX , XXXX und XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 19.05.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Eine EURODAC-Abfrage ergab eine erkennungsdienstliche Behandlung am 09.02.2016 des BF in Griechenland sowie eine erkennungsdienstliche Behandlung im Rahm... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der ledige und kinderlose Beschwerdeführer (in der Folge auch: „BF“) verwendet den im
Spruch: angeführten Namen und das dort angeführte Geburtsdatum, ist afghanischer Staatsangehöriger, gehört der Volksgruppe der TADSCHIKEN an, ist gesund, sunnitischer Moslem, reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt illegal schleppergestützt ins Bundesgebiet ein und ste... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 17.12.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Die nunmehr belangte Behörde, das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, wies den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz mit Bescheid vom 03.04.2012, Zl. 11 15.200-BAT, zur Gänze ab und wies den Beschwerdeführer aus dem Bundesgebiet aus. Mi... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am XXXX .2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge „BFA“) vom XXXX .2018 wurde dem Beschwerdeführer der Status eines subsidiär Schutzberechtigten in Österreich zuerkannt. Sein Antrag auf Zuerkennung vo... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren über die Zuerkennung des Status der subsidiär Schutzberechtigten: 1.1. Die beschwerdeführenden Parteien, ein Ehepaar und deren (damals) minderjährige Kinder, stellten infolge gemeinsamer unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.04.2004 Asylanträge, welche in den Verfahren der Zweitbeschwerdeführerin und der (damals) minderjährigen Dritt- bis Fünf... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren über die Zuerkennung des Status der subsidiär Schutzberechtigten: 1.1. Die beschwerdeführenden Parteien, ein Ehepaar und deren (damals) minderjährige Kinder, stellten infolge gemeinsamer unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.04.2004 Asylanträge, welche in den Verfahren der Zweitbeschwerdeführerin und der (damals) minderjährigen Dritt- bis Fünf... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren über die Zuerkennung des Status der subsidiär Schutzberechtigten: 1.1. Die beschwerdeführenden Parteien, ein Ehepaar und deren (damals) minderjährige Kinder, stellten infolge gemeinsamer unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.04.2004 Asylanträge, welche in den Verfahren der Zweitbeschwerdeführerin und der (damals) minderjährigen Dritt- bis Fünf... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren über die Zuerkennung des Status der subsidiär Schutzberechtigten: 1.1. Die beschwerdeführenden Parteien, ein Ehepaar und deren (damals) minderjährige Kinder, stellten infolge gemeinsamer unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.04.2004 Asylanträge, welche in den Verfahren der Zweitbeschwerdeführerin und der (damals) minderjährigen Dritt- bis Fünf... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren über die Zuerkennung des Status der subsidiär Schutzberechtigten: 1.1. Die beschwerdeführenden Parteien, ein Ehepaar und deren (damals) minderjährige Kinder, stellten infolge gemeinsamer unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.04.2004 Asylanträge, welche in den Verfahren der Zweitbeschwerdeführerin und der (damals) minderjährigen Dritt- bis Fünf... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am XXXX 2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Die Erstbefragung fand am XXXX 2015 statt, die Einvernahme vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: belangte Behörde) fand am 22.07.2016 und am 20.03.2017 statt. 1. Der Beschwerdeführer stellte am römisch 40 2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Öster... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der zum damaligen Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern in das österreichische Bundesgebiet. Am 23. Oktober 2005 wurde für ihn ein Asylantrag eingebracht. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25. Oktober 2006 wurde dieser Antrag sowohl im Hinblick auf § 7 Asylgesetz 1997 als auch § 8 Asylgesetz 1997 abgewiesen. Gegen diesen Besche... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein volljähriger Staatsangehöriger Somalias, stellte am 03.04.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er illegal in das Bundesgebiet gelangt war. 2. Am 05.05.2004 sowie am 12.05.2004 wurde der Beschwerdeführer vom Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers für die somalische Sprache niederschriftlich einvernommen. Zur
Begründung: seines Antrags bra... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hinweis auf den Verzicht oder darauf, dass eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 nicht beantragt wurde, zu enthalten. Dies... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang 1. Der zum damaligen Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in die Republik Österreich ein und stellte am 6.5.2014 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet. 2. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 3.9.2014, Zl. 1017481007, wies die belangte Behörde den Antrag des Beschwerdeführers hinsichtlich der Zuerkennung des S... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in die Republik Österreich ein und stellte am 1.2.2015 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet. 2. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 10.5.2016, Zl. 1051108104-150118764, wies die belangte Behörde den Antrag des Beschwerdeführers hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen in die Republik Österreich ein und stellte am 30.5.2015 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz im Bundesgebiet. 2. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 14.7.2016, Zl. 1071443106-150586571, wies die belangte Behörde den Antrag des Beschwerdeführers hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idF BGBl. I 24/2017, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Ber... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise am 14.01.2012 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 10.03.2012 reiste der BF mit dem Zug von Österreich kommend nach Deutschland ein und gab an, dass er nach Schweden zu seinem Bruder reisen wollte, um dort einen Asylantrag zu stellen. Der BF wurde am 16.03.2012 durch Österreich rückübernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 09.10.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit am 15.10.2013 mündlich verkündeten und am 23.10.2013 schriftlich ausgefertigtem Erkenntnis des Asylgerichtshofes, Zl. XXXX , wurde dem BF gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 2005 der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und dem BF gemäß § 8 Abs. 4 AsylG eine befristete Aufenthaltsberechtigung bis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, stellte am 16.07.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 09.09.2016 wurde der Antrag des Beschwerdeführers in Bezug auf den Status eines Asylberechtigten abgewiesen und diesem der Status eines subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt sowie ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Paschtunen, stellte am 31.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit mündlich verkündetem Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 03.12.2014 wurde dem Beschwerdeführers der Status eines subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und ihm eine befristete Aufenthaltsberechtigung ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (infolge: BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 12.01.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 01.08.2018 wurde dem BF der ihm zuerkannte Status des subsidiär Schutzberechtigten gemäß § 9 Abs. 1 AsylG von Amts wegen aberkannt (Spruchpunkt I.), der Antrag auf Verlängerung der befristeten Aufenthaltsberechtigung vom 25.05.2018 gemä... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan und der Volksgruppe der Hazara zugehörig, gelangte spätestens am 29.09.2015 irregulär nach Österreich und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz. Am nächsten Tag, 30.09.2015, erfolgte die polizeiliche Einvernahme. Der Beschwerdeführer gab an, er sei im Iran von den iranischen Behörden wie Tiere behandelt worden. Sie seie... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Erstbeschwerdeführerin (in der Folge; BF1), XXXX , geb. XXXX , ist Mutter der volljährigen Zweitbeschwerdeführerin (in der Folge: BF2), XXXX , geb. XXXX . Die Verfahren der Beschwerdeführerinnen (in der Folge: BF) sind untrennbar miteinander verknüpft, weshalb diese in Einem abzuhandeln sind. 1. Die Erstbeschwerdeführerin (in der Folge; BF1), römisch 40 , geb. römisch 40 , ist ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Erstbeschwerdeführerin (in der Folge; BF1), XXXX , geb. XXXX , ist Mutter der volljährigen Zweitbeschwerdeführerin (in der Folge: BF2), XXXX , geb. XXXX . Die Verfahren der Beschwerdeführerinnen (in der Folge: BF) sind untrennbar miteinander verknüpft, weshalb diese in Einem abzuhandeln sind. 1. Die Erstbeschwerdeführerin (in der Folge; BF1), römisch 40 , geb. römisch 40 , ist ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die damals minderjährige Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) stellte vertreten durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin am 09.04.1999 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.05.1999, ZI.: XXXX , wurde ihr der Status der Asylberechtigten zuerkannt und festgestellt, dass ihr die Flüchtlingseigenschaft zukommt. 2. Aufgrund mehrerer Verurteilungen wegen Jugendstraftaten wurde d... mehr lesen...