Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1.1. Bisheriger Verfahrenshergang Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "BF" bezeichnet), ein männlicher Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (im Folgenden "Pakistan" genannt), brachte am 07.05.2003 nach illegal... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 11.9.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 11.9.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Mit Bescheid vom 7.2.2007 hat das BAA den Antrag gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen. Mit Bescheid vom 7.2.2007 hat das BAA den Antrag gem. Paragraph 7, AsylG 1997 abgewiesen. Gem. § 8 Abs 1 AsylG wurde die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher im Rechtmittelweg rechtskräftig mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 26.5.2008 abgewiesen und festgestellt wurde, dass die Zurückweisung, Zurückzeihung oder Abschiebung des Antragstellers in die Russische Föderation nicht zulässig ist. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österreichische B... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste erstmals am 19.12.1998 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Unter der Identität XXXX, StA. von Russland, stellte er am 20.12.1998 einen Asylantrag, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.01.1999, FZ. 98 13.776-BAW, gemäß § 4 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76 i.d.F. BGBl. 126/2002, zurückgewiesen wurde. 1. Der Beschwerdeführer reiste erstma... mehr lesen...
Norm: AsylG 2005 §38 AsylG 2005 §75 AsylG 2005 § 38 heute AsylG 2005 § 38 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 38 gültig von 21.05.2016 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016 A... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Das besondere Gewicht des Bundesasylamtes als Tatsacheninstanz ist auch vom Gesetzgeber des Asylgesetzes 2005 durch die in § 75 Abs.1, dritter Satz, getroffene Regelung weiter betont worden, wonach in am 31. Dezember 2005 anhängigen Verfahren § 60 AsylG 2005, worin die Führung einer Staatendokumentation durch das Bundesasylamt vorgesehen wurde, anzuwenden ist. Im vorliegenden Verfahren wäre zweckmäßigerweise (jedenfalls auch) auf die in der Staatendokumentation ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch BF genannt), ein Staatsangehöriger von Armenien, ist der leibliche Vater der als Flüchtling anerkannten minderjährigen P.Y., geb. am 00.00.1999, FZ: römisch eins. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch BF genannt), ein Staatsangehöriger von Armenien, ist der leibliche Vater der als Flüchtling anerkannten minderjährigen P.Y., geb. am 00.00.1999, FZ: 04 16.177-BAG, und stellte am 20.10.2006 beim Bundesasylamt (BAA) ein... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Türkei, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 24.05.2002 einen Asylantrag ein. 1.2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.08.2002, Zahl:02 13.707-BAT wurde der Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I) und die Zu... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Nach den Übergangsbestimmungen des § 75 Abs. 1 AsylG 2005 sind die §§ 24, 26, 54 bis 57 und 60 dieses Bundesgesetzes auf anhängige Verfahren anzuwenden. Die Regierungsvorlage 952 XXII.GP führt dazu aus, dass § 75 Abs. 2 regelt, wie mit einem zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses Bundesgesetzes eingestellten Verfahrens umzugehen ist. Diese sind bis Ende 2007 nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes fortzusetzen, nach dem sie begonnen wurden, soweit ein fortset... mehr lesen...