Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin, ebenfalls einer Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie einer minderjährigen Tochter im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgeb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit ihrem Ehegatten, ebenfalls einem Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie einer minderjährigen Tochter im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern des Beschwerdeführers, Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangten gemeinsam mit einer Schwester des Beschwerdeführers im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 23. April 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Nach erfolgter Rechtsbelehrung erklärten d... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien. Am 19.02.2001 hat er einen Asylantrag gestellt. Das Bundesasylamt hat den Asylantrag mit Bescheid vom 24.07.2001, FZ. 01 03.263-BAW, abgewiesen und festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Indien zulässig ist. Gegen diesen Bescheid hat der Beschwerdeführer fristgerecht berufen. Am 17.03.2006 stellte der Beschwerdeführer über seinen rechtsfreundlichen Vertreter einen "Antrag auf Erla... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (vormals Berufungswerberin), eine Staatsangehörige des Iran, reiste am 21.01.2004 gemeinsam mit ihrer 1989 geborenen Tochter und ihrem 1994 geborenen Sohn illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag für sich und ihre Kinder Asylanträge. Anlässlich einer niederschriftlichen Einvernahme am 30.03.2004 wandelte die Beschwerdeführerin die Asylanträge ihrer (damals beiden) minderj... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang Der minderjährige Beschwerdeführer (vormals Berufungswerber), ein Staatsangehöriger des Iran, reiste am 21.01.2004 gemeinsam mit seiner Mutter und seiner 1989 geborenen Schwester illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag durch seine Mutter einen Asylantrag. Anlässlich einer niederschriftlichen Einvernahme am 30.03.2004 wandelte die Mutter des mj. Beschwerdeführers den Asylantrag des gegenständli... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang Die - damals noch minderjährige - Beschwerdeführerin (vormals Berufungswerberin), eine Staatsangehörige des Iran, reiste am 21.01.2004 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem 1994 geborenen Bruder illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag durch ihre Mutter einen Asylantrag. Anlässlich einer niederschriftlichen Einvernahme am 30.03.2004 wandelte die Mutter der Beschwerdeführerin den Asylantrag der g... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Ehegattin des Beschwerdeführers (vormals Berufungswerbers), ebenso wie dieser eine Staatsangehörige des Iran, reiste am 21.01.2004 gemeinsam mit der 1989 geborenen Tochter und dem 1994 geborenen Sohn illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag für sich und ihre Kinder Asylanträge. Befragt zu ihren Fluchtgründen gab die Gattin des Beschwerdeführers zusammen... mehr lesen...