Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: „BF“), ein georgischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet erstmalig am 14.12.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: „BF“), ein georgischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 19.09.2007 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Dieser Antrag wurde mit Bescheid vom 21.02.2008 abgewiesen. Die dagegen erhobene Berufung wies der Unabhängige Bundesasylsenat am 10.06.2008 rechtskräftig ab. 2. Seiner Ausreiseverpfli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, stellte am 22.05.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit einem als „Bescheid“ bezeichneten Schriftstück vom 27.05.2019, 1019425203 - 14644875, beabsichtigte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: belangte Behörde), den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Sch... mehr lesen...
Begründung: ,
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer (in Folge: BF1), ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste im Jahr 2009 in das Bundesgebiet ein und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher am 02.09.2013 rechtskräftig negativ erledigt wurde. Der BF1 verblieb im Bundesgebiet und stellte am 17.06.2014 einen Folgeantrag auf internationalen Schutz, welchen die belangte Behörde mit Bescheid vom 21.12.2018 w... mehr lesen...
Begründung: ,
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer (in Folge: BF1), ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste im Jahr 2009 in das Bundesgebiet ein und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher am 02.09.2013 rechtskräftig negativ erledigt wurde. Der BF1 verblieb im Bundesgebiet und stellte am 17.06.2014 einen Folgeantrag auf internationalen Schutz, welchen die belangte Behörde mit Bescheid vom 21.12.2018 w... mehr lesen...
Begründung: ,
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer (in Folge: BF1), ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste im Jahr 2009 in das Bundesgebiet ein und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher am 02.09.2013 rechtskräftig negativ erledigt wurde. Der BF1 verblieb im Bundesgebiet und stellte am 17.06.2014 einen Folgeantrag auf internationalen Schutz, welchen die belangte Behörde mit Bescheid vom 21.12.2018 w... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren betreffend den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 11.10.2012: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte nach seiner illegalen Einreise ins Bundesgebiet am 19.04.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Als Fluchtgrund brachte er dabei bei der Erstbefragung im Wesentlichen vor, dass seine Eltern zwei verschiedenen Volksgruppen zugeh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin (BF), eine georgische Staatsangehörige, stellte am 14.10.2020 den gegenständlichen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gemäß § 56 Abs. 1 AsylG. Die Beschwerdeführerin (BF), eine georgische Staatsangehörige, stellte am 14.10.2020 den gegenständlichen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gemäß Paragraph 56, Absatz eins, AsylG. Die BF reiste zuvor im... mehr lesen...
Begründung: ,
Begründung: Zu A) Die Rechtsgrundlage der Berichtigung eines verwaltungsgerichtlichen Erkenntnisses bildet der gemäß § 17 VwGVG auf das Verfahren über Beschwerden gemäß Art. 130 Abs. 1 B-VG sinngemäß anzuwendende § 62 Abs. 4 AVG. Die Rechtsgrundlage der Berichtigung eines verwaltungsgerichtlichen Erkenntnisses bildet der gemäß Paragraph 17, VwGVG auf das Verfahren über Beschwerden gemäß Artikel 130, Absatz eins, B-VG sinngemäß anzuwendende Paragraph 62, Absatz 4, AV... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge kurz als „BF“ bezeichnet), ein Staatsangehöriger des Irak, stellte am 30.05.2015 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Dieser wurde mit Bescheid des BFA vom 31.01.2017 abgewiesen und eine Rückkehrentscheidung erlassen. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge kurz als „BF“ bezeichnet), ein Staatsangehöriger des Irak, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste im Jahr 1989 im Wege des Familiennachzuges nach Österreich, besaß ab 1994 eine Niederlassungsbewilligung und verfügte später über einen Aufenthaltstitel „Daueraufenthalt – EU“. Der Beschwerdeführer wurde insgesamt dreimal strafrechtlich in Österreich im Zusammenhang mit Suchtmitteldelikten verurteilt; zuletzt mit Urte... mehr lesen...