E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, ist am 00.00.2008 geboren, sein gesetzlicher Vertreter brachte am 20.06.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Der gesetzliche Vertreter des Beschwerdeführers wurde zu seinem Antrag auf internationalen Schutz vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die russische Sprache vor dem zur ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 04.10.2007 gemeinsam mit ihrem Ehegatten XXXX auch XXXX und seinem Sohn XXXX, via Flugzeug aus Dubai kommend, in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Daraufhin wurde sie zunächst am 05.10.2007 von einem Orga... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den am 26.11.2007 im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG) gestellten Antrag auf internationalen Schutz des minderjährigen Beschwerdeführers gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und dem Beschwerdeführer der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt (Spruchpunkt I). Gemäß § 8 Abs. 1 iVm. § 34 Abs. 3 A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der mj. Beschwerdeführer ist der am 00.00.2006 in Österreich geborene Sohn eines laut eigenen Angaben aus B. stammenden und als Asylwerber in Österreich aufhältigen Ehepaars und stellte am 30.10.2004 durch seine Eltern einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Der mj. Beschwerdeführer ist der am 00.00.2006 in Österreich geborene Sohn eines laut eigenen Angaben aus B. stammenden und als Asylwerber in Österreic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, ist am 00.00.2002 geboren, sein gesetzlicher Vertreter brachte am 12.12.2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Der gesetzliche Vertreter des Beschwerdeführers wurde zu seinem Antrag auf internationalen Schutz vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigne... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger, reiste am 23.01.2008 gemeinsam mit seiner Ehegattin und seinem minderjährigen Sohn über UNGARN kommend in das österreichischen Bundesgebiet ein und stellte am 24.01.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde hierzu am Tag der Antragstellung durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Grenzbezirksstelle Neus... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger, reiste am 23.01.2008 gemeinsam mit seinen Eltern über UNGARN kommend in das österreichischen Bundesgebiet ein und stellte am 24.01.2008 gesetzlich vertreten durch L.D. (Vater) den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt richtete am 28.01.2008 auf der Grundlage der konkreten Angaben des Beschwerdeführers üb... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 14.04.2008 mit seinen Eltern und den beiden Geschwistern illegal aus Tschechien kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte über seine gesetzliche Vertreterin noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zulassungsverfahren verwies die Mutter des Beschwerdeführers nach Vorhalt, dass Tschechien zur Prüfung des Asylantrages zuständig sei, auf ihr eigenes Vorbringen und brachte sie ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 14.04.2008 mit ihren Eltern und den beiden Geschwistern illegal aus Tschechien kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte über ihre gesetzliche Vertreterin noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zulassungsverfahren verwies die Mutter der Beschwerdeführerin nach Vorhalt, dass Tschechien zur Prüfung des Asylantrages zuständig sei, auf ihr eigenes Vorbringen und brachte sie... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 14.04.2008 mit seiner Ehegattin und den gemeinsamen drei Kindern illegal aus Tschechien kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zulassungsverfahren brachte der Beschwerdeführer nach Vorhalt, dass Tschechien zur Prüfung seines Asylantrages zuständig sei, im Wesentlichen vor, er habe sich vom 31.03.2005 bis zu seiner Ausreise nach Ös... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 14.04.2008 mit ihrem Ehegatten und den gemeinsamen drei Kindern illegal aus Tschechien kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zulassungsverfahren brachte die Beschwerdeführerin nach Vorhalt, dass Tschechien zur Prüfung ihres Asylantrages zuständig sei, im Wesentlichen vor, sie habe sich die letzten drei Jahre in Tschechien aufge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 14.04.2008 mit seinen Eltern und den beiden Geschwistern illegal aus Tschechien kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte über seine gesetzliche Vertreterin noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zulassungsverfahren verwies die Mutter des Beschwerdeführers nach Vorhalt, dass Tschechien zur Prüfung des Asylantrages zuständig sei, auf ihr eigenes Vorbringen und brachte sie ... mehr lesen...