Entscheidungen zu § 31 AsylG 2005

Bundesverwaltungsgericht

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Entscheidungen 1-4 von 4

TE Bvwg Erkenntnis 2026/8/10 L516 2348077-1

Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer ist pakistanischer Staatsangehöriger und kam am 25.06.2026 aus Saudi-Arabien kommend am Flughafen Wien-Schwechat an. Er stellte am selben Tag bei der Einreisekontrolle gegenüber Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag auf internationalen Schutz, der am 29.06.2026 registriert wurde. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) verpflichtete den Beschwerdeführer in der Folge zum Aufenthalt im Sondertransit zur Sicherung des A... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 10.08.2026

TE Bvwg Erkenntnis 2026/8/7 L512 2348402-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge kurz als „BF“ bezeichnet) reiste am XXXX via Flug aus XXXX kommend am Flughafen Wien-Schwechat an. Im Zuge der internationalen Einreisekontrolle legitimierte sich der BF mit einem pakistanischen Reisepass und einen XXXX Aufenthaltstitel, beides lautend auf XXXX , geboren am XXXX . 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge kurz als „BF“ bezeichnet) reiste am römisch ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 07.08.2026

TE Bvwg Erkenntnis 2026/8/7 L525 2348401-2

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer – ein pakistanischer Staatsbürger – stellte nach rechtswidriger Einreise auf den Flughafen Schwechat am 21.06.2026 einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer kam mit dem Flugzeug via London Heathrow nach Schwechat. Der Beschwerdeführer wies sich am Flughafen mit einem Reisepass der Solomon-Islands aus, welcher sich als Totalfälschung herausgestellt hätte. Ebenfalls am 21.06... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 07.08.2026

TE Bvwg Beschluss 2018/10/11 W256 2184168-1

Begründung: Zu Spruchpunkt A) Berichtigung: Gemäß § 62 Abs. 4 AVG, der gemäß § 17 VwGVG auch von den Verwaltungsgerichten anzuwenden ist, kann die Behörde Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhende Unrichtigkeiten in Bescheiden jederzeit von Amts wegen berichtigen. Gemäß Paragraph 62, Absatz 4, AVG, der gemäß Pa... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 11.10.2018

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