Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am XXXX erfolgte eine Anzeige wegen §120 Abs. 1a FPG seitens der Landespolizeidirektion (LPD) Salzburg gegen den Beschwerdeführer (BF). Dabei wurde ihm vorgeworfen, sich als Fremder ohne Aufenthaltstitel innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten länger als 90 Tage im Schengenraum aufgehalten zu haben. Es wurde eine Sicherheitsleistung iHv 500 Euro eingehoben. Am römisch 40 erfolgte eine Anzeige wegen §120 A... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) reiste zuletzt im Jahr 2020 nach Österreich und hielt sich bis XXXX 2025 im Bundesgebiet auf. Der Beschwerdeführer (BF) reiste zuletzt im Jahr 2020 nach Österreich und hielt sich bis römisch 40 2025 im Bundesgebiet auf. Am XXXX .2020 heiratete er eine in Österreich lebende bulgarische Staatsangehörige und wurde ihm daraufhin eine Aufenthaltskarte für Angehörige eines EWR-Bürgers, gültig von XXXX .2020 bis XXXX .2025, ausges... mehr lesen...
Begründung: Mit Schriftsatz vom 27.11.2025 stellte die Rechtsvertretung des Beschwerdeführers einen Antrag auf Ablehnung des Richters Dr. Philipp RAFFL wegen Befangenheit. Begründend wurde darin im Wesentlichen ausgeführt, dass gewichtige
Gründe: vorlägen, welche die volle Unvoreingenommenheit und Unparteilichkeit des erkennenden Richters in Zweifel ziehen würden, insbesondere, da einer Vertagungsbitte im Hinblick auf die für den 02.12.2025 anberaumte Beschwerdeverhandlung unter Verwei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise am 20.11.2024 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und brachte dabei zu seinem Fluchtgrund im Wesentlichen vor, er sei Anhänger der Khalistan-Partei und auf die Todesliste seiner Gegner gesetzt worden. Er sei bereits einmal fast umgebracht worden, als ... mehr lesen...