Entscheidungen zu § 43 Abs. 1 EO

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-6 von 6

TE OGH 2006/5/30 3Ob35/06b

Begründung: Auf die Vorentscheidung des erkennenden Senats vom 15. Februar 2006 zur gleichen Geschäftszahl in Erledigung des Rechtsmittels der betreibenden Partei gegen Beschlusspunkt III. des Rekursgerichts wird verwiesen. Auf die Vorentscheidung des erkennenden Senats vom 15. Februar 2006 zur gleichen Geschäftszahl in Erledigung des Rechtsmittels der betreibenden Partei gegen Beschlusspunkt römisch III. des Rekursgerichts wird verwiesen. Aufgrund eines von ihm erwirkten, in zwei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.05.2006

TE OGH 2006/1/25 3Ob278/05m

Begründung: Der betreibenden Partei wurde gegen den Verpflichteten Exekution durch Zwangsverwaltung eines Liegenschaftsanteils, mit dem Wohnungseigentum an einer Wohnung verbunden ist, bewilligt. Das Erstgericht schob diese Exekution mit rechtskräftigem Beschluss vom 18. Jänner 2005 gegen Erlag einer Sicherheitsleistung von 7.200 EUR gemäß § 42 Abs 1 Z 5 EO bis zur rechtskräftigen Erledigung eines Impugnationsprozesses auf. Der Verpflichtete erlegte am 13. April 2005 die Sicherheit... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.01.2006

RS OGH 2006/1/25 3Ob278/05m

Norm: EO §43 Abs1EO §99EO §109
Rechtssatz: In der Zwangsverwaltung bewirkt die nach Bestellung des Zwangsverwalters wirksam gewordene Aufschiebung, wenn nicht auch die Aufhebung der Bestellung nach § 43 Abs 2 EO bewilligt wird, nicht, dass sich der Zwangsverwalter ab nun der Verwaltung zu enthalten hätte und die Verwaltung wieder an den Verpflichteten zurück fiele. Die Aufschiebung hat nur die Wirkung, dass der Verwaltungserlös nicht zu verteil... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.2006

RS OGH 1956/10/24 7Ob544/56, 3Ob4/77

Norm: EO §43 Abs1
Rechtssatz: Wenn das Gericht im Sinne des § 43 Abs 1 EO nichts anderes anordnet, werden bei einer Exekution durch Pfändung eines Arbeitseinkommens die Abzüge aus dem Diensteinkommen vom Dienstgeber weiterhin vorgenommen und unterbleibt nur die Überweisung der abgezogenen Beträge an die betreibende Partei. Entscheidungstexte 7 Ob 544/56 Entscheidungstext OGH 24.10.19... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 24.10.1956

TE OGH 1951/1/10 1Ob734/50

Das Erstgericht hat die Forderungsexekution auf Grund des vom Verpflichteten gestellten Einstellungsantrages nach § 42 Z. 3 EO. ohne Vorschreibung einer Sicherheitsleistung bis zur rechtskräftigen Entscheidung über den Einstellungsantrag aufgeschoben. Infolge Rekurses der betreibenden Partei änderte das Rekursgericht den erstgerichtlichen Beschluß dahin ab, daß der Aufschiebungsantrag abgewiesen wurde. Die Exekution betreffe eine vom Drittschuldner (Schadenversicherungsgesellschaft)... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.01.1951

RS OGH 1939/1/31 1Ob46/39

Norm: EO §43 Abs1
Rechtssatz: Trotz Aufschiebung der Exekution kann eine ergänzungsweise Pfändung bewilligt werden, wenn die Voraussetzungen einer mangelnden Deckung der Forderung des betreibenden Gläubigers vorliegen. Entscheidungstexte 1 Ob 46/39 Entscheidungstext OGH 31.01.1939 1 Ob 46/39 DREvBl 1939/259 European Case Law Iden... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 31.01.1939

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