Entscheidungen zu § 105 JN

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

15 Dokumente

Entscheidungen 1-15 von 15

TE OGH 2008/6/5 6Ob106/08v

Begründung: Der Erblasser hinterließ ein Drei-Zeugen-Testament vom 4. 11. 1983 samt einem handschriftlichen Nachtrag vom 4. 11. 1986. Im Testament vom 4. 11. 1983 traf der Erblasser - soweit im vorliegenden Fall von Belang - folgende Verfügungen: „III. Hinsichtlich der mir gehörigen Liegenschaften bestimme ich, daß diese nach dem Tode meiner Gattin ins Eigentum des Tierschutzvereines D***** überzugehen haben mit der Auflage, daß der Tierschutzverein D***** aus meinem Nachlaß das G... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.06.2008

TE OGH 2006/7/5 7Ob133/06v

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber als Vorsitzende sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Höllwerth als weitere Richter in der Verlassenschaftssache nach dem am 23. Juli 2003 verstorbenen Josef L*****, über den Revisionsrekurs der Erben 1. Edith J*****; 2. Josef L*****; und 3. Kurt L*****, sämtliche vertreten durch Dr. Franz Leopold, öffentlicher ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.07.2006

TE OGH 2004/9/28 4Nc21/04g

Begründung: Nach dem Ableben richtete das Standesamt Graz, in dessen Sprengel Dkfm. Dr. M***** verstorben war, die Mitteilung des Todesfalls unter Angabe einer Anschrift in Linz an das Bezirksgericht Linz. Dieses überwies die Verlassenschaftssache aufgrund einer Meldeadresse in Wien an das Bezirksgericht Döbling, das seinerseits den Akt zuständigkeitshalber an das Bezirksgericht Josefstadt überwies, in dessen Sprengel die angegebene Anschrift liegt. Das Bezirksgericht Josefstadt ü... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.09.2004

TE OGH 2004/1/29 6Ob304/03d

Begründung: Der Revisionsrekurs ist - entgegen dem den Obersten Gerichtshof nicht bindenden Ausspruch des Rekursgerichtes - mangels erheblicher Rechtsfragen iSd § 14 Abs 1 AußStrG nicht zulässig: Der Revisionsrekurs ist - entgegen dem den Obersten Gerichtshof nicht bindenden Ausspruch des Rekursgerichtes - mangels erheblicher Rechtsfragen iSd Paragraph 14, Absatz eins, AußStrG nicht zulässig: Nach dem Inhalt der beiden letztwilligen Verfügungen hat die Erblasserin ihrem Gatten -... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.01.2004

TE OGH 2004/1/13 5Ob300/03h

Begründung: Im Verlassenschaftsverfahren nach Johanna W*****, verstorben am 3. 3. 2002, wurde vom Bezirksgericht Meidling als Verlassenschaftsgericht zu GZ 2 A 98/02d-40 mit Beschluss vom 21. 5. 2003 aufgrund der rechtskräftigen Einantwortungsurkunde die Vormerkung der Eigentumsrechte der Antragsteller je zur Hälfte ob der Liegenschaft EZ *****, Grundbuch *****, bewilligt. Nach Einlangen der Unbedenklichkeitsbescheinigungen vom 30. 5. 2003 beantragten die Antragsteller beim Erstgeri... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.01.2004

TE OGH 2003/4/29 1Ob166/02x

Begründung: Der Erblasser verstarb unter Hinterlassung einer formungültigen letztwilligen Verfügung. Gesetzliche Erben sind die Ehegattin und die beiden Kinder des Verstorbenen, die jeweils auf Grund des Gesetzes zu je einem Drittel des Nachlasses bedingte Erbserklärungen abgegeben haben. In den Nachlass fiel unter anderem die ideelle Hälfte einer Liegenschaft, über die die Erben am 15. 3. 2001 - somit vor der Einantwortung - das in der Niederschrift des Gerichtskommissärs ON 7 be... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.04.2003

TE OGH 1999/4/27 1Ob45/99w

Entscheidungsgründe: Mit Kodizill vom 29. 1. 1990 verfügte die am 1. 11. 1994 verstorbene Erblasserin, daß eine bestimmte Liegenschaft zu gleichen Teilen Eigentum der beiden Kläger und zweier weiterer Personen werden sollte. Mit Testament vom 24. 6. 1991 setzte die Verstorbene 10 Personen, unter anderem die beiden Kläger, die drei Beklagten und die beiden neben den Klägern im Kodizill bedachten Personen zu gleichen Teilen als Erben ihres Vermögens ein. Die drei Beklagten bestritte... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.04.1999

TE OGH 1996/11/26 1Ob2138/96k

Begründung: Die Erblasserin setzte in ihrer eigenhändigen letztwilligen Verfügung vom 1.August 1993 eine Universalerbin ein und bedachte in Ansehung ihrer 49 %-Anteile an einer Kommanditgesellschaft, die eine Apotheke betrieb, den eingetragenen Verein „SOS-Kinderdorf Kärnten“, Moosburg, Prof.Hermann Gmeiner-Straße 10, als Vermächtnisnehmer wie folgt: „III... 3. Ich war Eigentümerin der von mir gegründeten öffentlichen Apotheke in ... Ich habe einen Anteil von 51 % an ... verkauft,... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.11.1996

RS OGH 2018/7/30 1Ob611/93 (1Ob612/93), 1Ob2138/96k, 1Ob45/99w, 1Ob166/02x, 6Ob304/03d, 5Ob300/03h,

Norm: AußStrG §26: AußStrG §179 Abs1 JN §105 LiegTeilG §29 AußStrG § 26 heute AußStrG § 26 gültig ab 01.01.2005 JN § 105 heute JN § 105 gültig ab 17.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.12.1993

TE OGH 1993/12/21 1Ob611/93 (1Ob612/93)

Begründung: Am Verlassenschaftsverfahren war nur eine erbl. Nichte beteiligt, die dort auf Grund des Testaments vom 15.6.1988 zum gesamten Nachlaß die unbedingte Erbserklärung abgab und das eidesstättige Vermögensbekenntnis erstattete. Mit Beschluß vom 1.6.1993 nahm das Erstgericht u.a. die unbedingte Erbserklärung der erbl. Nichte zu Gericht an, hielt deren Erbrecht für ausgewiesen, erachtete das erbl. Testament als erfüllt und erklärte das Verlassenschaftsverfahren mit Rechtskra... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.12.1993

RS OGH 1993/12/21 1Ob611/93 (1Ob612/93)

Norm: AußStrG §178 JN §105 AußStrG § 178 heute AußStrG § 178 gültig ab 01.09.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 91/2024 AußStrG § 178 gültig von 01.08.2018 bis 31.08.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018 AußStrG § 178 gültig von 01... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.12.1993

RS OGH 1984/5/24 5Ob562/81, 6Ob580/84

Norm: AußStrG §16 BII3a JN §44 JN §105 AußStrG § 16 heute AußStrG § 16 gültig ab 01.01.2005 JN § 44 heute JN § 44 gültig ab 01.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2010 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 24.03.1981

TE OGH 1964/12/15 8Nd207/64

Nach dem Inhalt der Akten war die Verstorbene seit 12. Oktober 1957 im Sprengel des Bezirksgerichtes Innere Stadt - Wien wohnhaft, wo sie auch gestorben ist. Bis 1957 war sie im Sprengel des Bezirksgerichtes Obervellach wohnhaft, wo sie auch weiter eine Wohnung aufrechterhalten hat. Beide Gerichte haben die Zuständigkeit zur Durchführung des Verlassenschaftsverfahrens für sich in Anspruch genommen. Jedes dieser Gerichte hat den Standpunkt eingenommen, die Verstorbene habe nur in sei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.12.1964

RS OGH 2004/9/28 8Nd207/64, 5Ob587/76, 5Ob562/81, 4Nc21/04g

Norm: JN §105 JN § 105 heute JN § 105 gültig ab 17.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 JN § 105 gültig von 01.01.2005 bis 16.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 JN § 105 gültig von 02.04.1920 bis 31.12.2004 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 15.12.1964

TE OGH 1949/7/27 2Ob344/48

Von dem Bezirksgerichte Eberstein wurde die Verlassenschaftsabhandlung nach K. P. nach dem Kärntner Erbhöfegesetz vom 16. September 1903, LGBl. Nr. 33, in der Fassung des Bundesgesetzes vom 11. Juli 1930, BGBl. Nr. 235, durchgeführt. Da die Witwe J. P. sich ihres Erbrechtes zugunsten ihres älteren Sohnes Johann entschlug, erklärte sich dieser auf Grund des Gesetzes bedingt zu fünf Achteln des Nachlasses zum Erben, während sein jüngerer Bruder Fritz die bedingte Erbserklärung zu dre... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.07.1949

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