Begründung: 1. Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger Indiens, stellte am 30.6.2004 (persönlich bei der Erstaufnahmestelle eingebracht am 9.7.2004; vgl. § 24 Abs. 3 AsylG) den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Mit Bescheid vom 9.8.2004, Zahl: 04 13.953-EAST Ost, wies das Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen) den Asylantrag gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück; es stellte fest, dass für die Prüfung des Asylantrages gemäß Art. 16 Abs. 1 lit. c der Verordnung... mehr lesen...
Begründung: Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 9. Dezember 1997, Zahl: 97 06.242-BAW, den Asylantrag des Herrn A. Y. vom 12. Dezember 1997 gemäß § 3 Asylgesetz 1991 BGBl. Nr. 8/1992 idgF abgewiesen (erster Spruchteil) und zugleich gem. § 64 Abs. 2 AVG einer allfällig eingebrachten Berufung die aufschiebende Wirkung aberkannt (zweiter Spruchteil). Das Bundesasylamt hat seinen Ausspruch über die Aberkennung der aufschiebenden Wirkung knapp wie folgt begründet: Das Bundesasylamt ... mehr lesen...
Norm: AVG §64 Abs2 AVG § 64 heute AVG § 64 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 64 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.2013
Rechtssatz:
Das AVG spricht davon, daß der Ausschluß der aufschiebenden Wir... mehr lesen...
Norm: AVG §64 Abs2 AVG § 64 heute AVG § 64 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 64 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.2013
Rechtssatz:
Der VwGH hat die Aberkennung der Aufschiebenden Wirkung gem. § ... mehr lesen...