Entscheidungen zu § 44 GmbHG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-10 von 10

TE OGH 2007/2/15 6Ob14/07p

Begründung: Im Firmenbuch des Landesgerichtes K***** ist zu FN ***** die K***** GmbH eingetragen. Alleiniger Gesellschafter ist das Land Kärnten. Selbständig vertretungsbefugte Geschäftsführer sind Mag. Reinhard Z***** und Friedrich M*****. Die Gesellschaft hat einen Aufsichtsrat, der aus sieben Mitgliedern besteht. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Ulrich Peter L*****. Die übrigen Rekurswerber waren bzw sind Mitglieder dieses Aufsichtsrates. In der außerordentlichen Generalvers... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.02.2007

TE OGH 2000/12/21 8Ob233/99v

Begründung: Gesellschafter der seit 28. 2. 1997 im Firmenbuch des Landesgerichtes Innsbruck zu FN 154400i eingetragenen S***** Gesellschaft mbH mit dem Sitz in St***** sind Alois und Heide St***** mit je 25 % und die beim Amtsgericht C***** protokollierte C*****gesellschaft mbH mit 50 % des Stammkapitals. Mit Beschluss vom 8. 1. 1997 haben die Gesellschafter Alois St***** und Wilfried R***** (der auch Geschäftsführer der genannten, beim Amtsgericht C***** protokollierten Gesel... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.12.2000

TE OGH 1994/11/8 5Ob556/94

Entscheidungsgründe: Die Klägerin stellte das aus dem
Spruch: ersichtliche Klagebegehren mit der
Begründung: , für die Entlastung des Geschäftsführers hätte auch der Geschäftsführer als Gesellschafter gestimmt. Dadurch sei die Entlastung mit einer Mehrheit von 60 % der stimmberechtigten Gesellschafter erteilt worden. Die Klägerin habe in der Gesellschafterversammlung Widerspruch erhoben. Der Beschluß sei am 30.6.1993 in das Protokollbuch eingetragen worden. Er widerspreche den z... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.11.1994

TE OGH 1993/4/29 8Ob13/92

Begründung: An der Gemeinschuldnerin C***** GesmbH sind der Ö***** mit 51 % und der nunmehrige Rekurswerber Hans B***** mit 49 % beteiligt. Nach dem Inhalt des Gesellschaftsvertrages wurde Hans B***** zu einem der beiden einzelzeichnungsberechtigten Geschäftsführer bestellt und eine Aufkündigung des Gesellschaftsverhältnisses frühestens nach Ablauf von 20 vollen Geschäftsjahren sowie eine vorzeitige Auflösungsmöglichkeit für den Fall vereinbart, daß nach dem zweiten vollen G... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.04.1993

TE OGH 1993/2/25 6Ob1013/92

Begründung: Der erkennende Senat war bereits zu 6 Ob 9/92 mit dieser Firmenbuchsache befaßt. Auf die dort gemachten tatsächlichen und rechtlichen Ausführungen wird verwiesen. Der Gesellschafter Eduard ***** H***** brachte dem Firmenbuchgericht mit Schriftsatz ON 46 zur Kenntnis, daß er auf der Basis des weiterhin geltenden Gesellschaftsvertrages idF von 1986 sein Aufgriffsrecht ausgeübt habe und dadurch zum Alleingesellschafter geworden sei, und beantragte sodann (ON 47), s... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.02.1993

TE OGH 1989/11/29 1Ob695/89

Begründung: An der erstbeklagten Partei (in der Folge: G*** GmbH) sind die Zweitbeklagte zu 75 % und die zweitklagende Partei (in der Folge: S*** GmbH) zu 25 % beteiligt. Die S*** GmbH ist eine 100 %ige Tochter der G*** GmbH. Am 26. Juni 1989 wurde von der Generalversammlung der G*** GmbH der Erstkläger als Geschäftsführer abberufen und die Zweitbeklagte als Geschäftsführerin bestellt. Am 28. Juni 1989 wurde der Erstkläger von der außerordentlichen Generalversammlung der S*** Gm... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.11.1989

TE OGH 1985/5/22 1Ob573/85

Entscheidungsgründe: am 29. Mai 1980 schlossen Ortwin A, Gerold B und Hildegard C in Form eines Notariatsaktes einen Gesellschaftsvertrag zur Gründung der beklagten Partei. Die Gesellschaft wurde am 10. Juni 1980 im Handelsregister des Landesgerichtes für ZRS Graz zu HRB 1740 eingetragen. Das Stammkapital beträgt 2,000.000 S, hievon entfallen auf Ortwin A und Gerold A eine Stammeinlage von je 760.000 S, auf die Klägerin eine Stammeinlage von 480.000 S. Auf die übernommene Stammei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.05.1985

TE OGH 1983/5/26 6Ob786/82

Die Klägerin, eine GesmbH, machte die Haftung der Beklagten als ihrer ehemaligen Gesellschafterin für die mit den Generalversammlungsbeschlüssen vom 8. 1. 1980 beschlossenen Nachschüsse geltend. Die Beklagte wendete vor allem die Unwirksamkeit der am 8. 1. 1980 beschlossenen Satzungsänderung über die Zulässigkeit der Einforderung von Nachschüssen und der darauf beschlossenen Einforderung solcher Nachschüsse wegen Nichtigkeit der in der Generalversammlung vom 1. 10. 1979 beschlosse... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.05.1983

RS OGH 1979/11/20 6Ob12/79, 5Ob313/79

Norm: GmbHG §44 GmbHG § 44 heute GmbHG § 44 gültig ab 01.01.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000 GmbHG § 44 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991
Rechtssatz: Die Erwähnun... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 17.10.1979

RS OGH 2026/2/24 3Ob182/75; 5Ob313/79; 1Ob612/80; 6Ob786/82; 8Ob574/83; 1Ob573/85; 1Ob695/89; 6Ob101

Norm: GmbHG §41 GmbHG §44 GmbHG § 41 heute GmbHG § 41 gültig ab 01.07.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 304/1996 GmbHG § 41 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991 GmbHG § 44 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 23.09.1975

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