Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit Bescheid vom 28.11.2005, Zl. 45.364/4/2005, stellte das Bundesdenkmalamt (im Folgenden: belangte Behörde) fest, dass die Erhaltung des Schlosses XXXX (dreigeschossiger Schlossbau samt Altane und Rundturm, jedoch ohne den zweigeschossigen Anbau im Südwesten) in XXXX , Niederösterreich, gemäß §§ 1 und 3 Denkmalschutzgesetz (DMSG) iSd einer Teilunterschutzstellung iSd § 1 Abs. 8 DMS... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit Bescheid vom 28.11.2005, Zl. 45.364/4/2005, stellte das Bundesdenkmalamt (im Folgenden: belangte Behörde) fest, dass die Erhaltung des Schlosses XXXX (dreigeschossiger Schlossbau samt Altane und Rundturm, jedoch ohne den zweigeschossigen Anbau im Südwesten) in XXXX , Niederösterreich, gemäß §§ 1 und 3 Denkmalschutzgesetz (DMSG) iSd einer Teilunterschutzstellung iSd § 1 Abs. 8 D... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Am 28.09.2018 beantragten die XXXX (in der Folge auch: XXXX ) beim Bundesdenkmalamt (in der Folge: belangte Behörde) - unter Vorlage von Plänen - gemäß § 5 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz, BGBl. 533/23 (DMSG), die Veränderung des unter Denkmalschutz stehenden Hauses XXXX , XXXX , XXXX , XXXX Wien (sog. XXXX ), wobei sie im Antragsformular zur Frage "Welche Veränderungen sind geplant?" Folgendes angab: "Fundamentvertiefung, Messbolzen an den F... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit rechtskräftigen Bescheiden des Bundesdenkmalamtes vom 31.01.1994, Zl. XXXX , und vom 23.11.1995, Zl. XXXX , wurde festgestellt, dass die Erhaltung des Objektes XXXX , Rust, Burgenland, als Einzeldenkmal bzw. als Teil des Ensembles Rust gemäß §§ 1 und 3 DMSG im öffentlichen Interesse gelegen ist. In der
Begründung: der erstgenannten Bescheides wird (unter Bezugnahme auf ein zuvor eingeholtes Amtssachverstä... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Mandatsbescheid vom 09.04.1992, Zl. 17.078/1/92, stellte das Bundesdenkmalamt fest, dass "die Erhaltung des Schlosses XXXX (einschließlich Nebengebäuden und Schlosskapelle) samt Inventar laut beiliegender, einen integrierenden Bestandteil des Bescheides bildenden Liste, und Johann von Nepomuk-Statue in XXXX, Gemeinde XXXX, Ger. Bez. XXXX, pol. Bez. XXXX, XXXX, Gdst.Nr. XXXX, EZ X... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Gegenstand des Verfahrens ist das XXXX, KG 30018 Rust (im Beschluss: Objekt). 1. Gegenstand des Verfahrens ist das römisch 40 , KG 30018 Rust (im Beschluss: Objekt). Das Objekt war jedenfalls am 19.03.1968 im Eigentum von XXXX, seit 20.12.1995 ist es im Eigentum von XXXX (im Beschluss: Antragsteller). Das Objekt war jedenfalls am 19.03.1968 im Eigentum von römisch 40 , seit 20.12.1995 ist es im Eigentum von röm... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die evangelische Pfarrkirche XXXX, wurde mit - der am 08.02.2005 gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz BGBl. Nr. 533/1923 (DMSG) vom Bundesdenkmalamt erlassenen - Verordnung betreffend unbewegliche Denkmale des Bezirkes XXXX, Zl. 41.584/2/2002, unter Denkmalschutz gestellt. 1. Die evangelische Pfarrkirche römisch 40 , wurde mit - der am 08.02.2005 gemäß Paragraph 2 a, Denkmalschutzgesetz Bu... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesministers für Unterricht vom 29.11.1967, Zl. 75.363-II/1/66, wurde eine Berufung der XXXX als Alleinerbin des verstorbenen XXXX abgewiesen, die gegen den Bescheid des Bundesdenkmalamtes vom 3.3.1965, Zl. 1448/65, mit dem festgestellt wurde, dass die Erhaltung des Hauses Wien I., XXXX (in Folge: Objekt) im öffentlichen Interesse gelegen sei. 1. Mit Bescheid des Bundesministers für Unterricht v... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schriftsatz vom 20.09.2010 teilte das Bundesdenkmalamt der Beschwerdeführerin mit, dass das Objekt XXXX unter Denkmalschutz stehe. Die bisherigen Veränderungen seien ohne Bewilligung erfolgt und es werde ersucht, die für ein ordnungsgemäßes Verfahren nach § 5 Abs. 1 DMSG notwendigen Pläne vorzulegen. 1. Mit Schriftsatz vom 20.09.2010 teilte das Bundesdenkmalamt der Beschwerdeführerin mit, dass das Obje... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesdenkmalamtes vom 7.5.1988, Gz. 6614/1/88, wurde festgestellt, dass die Erhaltung des Wohngebäudes mit Gewerbebetrieb, ehemaliges XXXX in Weitra, XXXX, Ger.Bez. Weitra, Verw.Bez. Gmünd, Niederösterreich, Gst. Nr. XXXX, EZ XXXX, GB Weitra (im Erkenntnis: Objekt) gemäß §§ 1 und 3 DMSG im öffentlichen Interesse gelegen ist. 1. Mit Bescheid des Bundesdenkmalamtes vom 7.5.1988, Gz. 6614/1/88, wurde... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 17.11.1989 bewilligte das Bundesdenkmalamt gemäß § 6 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz, BGBl. Nr. 533/1923 (DMSG) in der damals geltenden Fassung, die freiwillige Veräußerung von Objekten der "XXXX Siedlung" in XXXX, Gerichts- und Verwaltungsbezirk XXXX, XXXX, EZ XXXX, Katastralgemeinde XXXX, darunter das Objekt XXXX, durch die Republik Österreich an näher genannte Personen. Zugleich stellte es zum einen ... mehr lesen...