Entscheidungen zu § 121 Abs. 1 GehG

Bundesverwaltungsgericht

3 Dokumente

Entscheidungen 1-3 von 3

TE Bvwg Erkenntnis 2017/7/5 W213 2137894-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer steht als Hofrat in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Schreiben vom 09.09.2015 brachte der bf vor, dass er mit Schreiben der belangten Behörde GZ P407210/66-PersB/2013 mit den Aufgaben des Arbeitsplatzes gemäß OPN BA0, TN 0221 (MIMZ), PosNr.118, „RefLtr Forst&LWi" (mit bisher vier Verlängerungen) betraut worden sei. In Zusammenhang mit der vorübergehenden Einteilung au... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 05.07.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/5/15 W129 2123342-2

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich unstrittig Folgendes: 1. Der Beschwerdeführer (BF) stand bis zu seiner Ruhestandsversetzung am 01.10.2002 in einem aktiven öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Seine Dienststelle war das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. Im Zeitraum vom September 1987 bis Ende Jänner 1992 war der BF ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 15.05.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2016/11/22 W128 2119330-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer steht als Ministerialrat in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. 2. Mit Bescheid des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 17.07.2002 wurde dem Beschwerdeführer gemäß § 121 Abs. 1 Z 3 GehG eine Verwendungszulage im Ausmaß von drei Vorrückungsbeträgen bemessen. 2. Mit Bescheid des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 17.0... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 22.11.2016

Entscheidungen 1-3 von 3

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten