- RS0032543">2 Ob 179/74
Veröff: SZ 47/102 = EvBl 1975/90 S 185 = ZVR 1975/147 S 209
- 1 Ob 662/76
Entscheidungstext OGH 14.06.1976 1 Ob 662/76
- RS0032543">1 Ob 628/77
Beisatz: Auch konstitutives Anerkenntnis. (T1)
- 5 Ob 505/79
Entscheidungstext OGH 13.02.1979 5 Ob 505/79
Veröff: EFSlg 33838
- 2 Ob 48/79
Entscheidungstext OGH 08.05.1979 2 Ob 48/79
- 7 Ob 607/79
Entscheidungstext OGH 21.06.1979 7 Ob 607/79
- 2 Ob 542/79
Entscheidungstext OGH 02.10.1979 2 Ob 542/79
- 8 Ob 154/79
Entscheidungstext OGH 18.10.1979 8 Ob 154/79
- 8 Ob 7/80
Entscheidungstext OGH 20.03.1980 8 Ob 7/80
- 3 Ob 548/81
Entscheidungstext OGH 11.11.1981 3 Ob 548/81
- 1 Ob 589/83
Entscheidungstext OGH 13.04.1983 1 Ob 589/83
- 3 Ob 547/83
Entscheidungstext OGH 11.05.1983 3 Ob 547/83
- RS0032543">8 Ob 84/87
Beisatz: Die sie daher nicht der Streitbereinigung unterwerfen wollten. (T2)
Veröff: ZVR 1989/15 S 22
- RS0032543">9 ObA 116/89
Auch; Beisatz: Auch ein Rechtsirrtum einer Partei berechtigt daher nicht zur Anfechtung eines Vergleiches. Der Irrtum über einen von der Bereinigungswirkung erfassten Streitpunkt (Vergleichspunkt) berechtigt nur bei listiger Irreführung durch den Gegner zur Anfechtung. (T3)
Veröff: JBl 1990,333
- RS0032543">9 ObA 250/89
Auch; Beis wie T3
- RS0032543">9 ObA 214/92
Vgl auch; Beis wie T3 nur: Auch ein Rechtsirrtum einer Partei berechtigt daher nicht zur Anfechtung eines Vergleiches. (T4)
- RS0032543">4 Ob 510/93
- RS0032543">9 ObA 303/93
Entscheidungstext OGH 23.02.1994 9 ObA 303/93
Vgl auch; Veröff: SZ 67/31
- RS0032543">8 Ob 2361/96f
Entscheidungstext OGH 12.12.1996 8 Ob 2361/96f
- RS0032543">4 Ob 275/97p
Auch; Beisatz: Ob der Irrende den Irrtum vermeiden hätte können, spielt, wie ganz allgemein bei der Irrtumsanfechtung nach §§ 871ff ABGB, in der Regel keine Rolle. (T5)
- RS0032543">7 Ob 387/97f
Beis wie T3; Beisatz: Hier: Anerkenntnis. (T6)
- RS0032543">1 Ob 193/98h
Auch; Beis wie T4
- RS0032543">9 Ob 105/00g
- RS0032543">9 ObA 137/00p
Beis wie T2; Beis wie T4
- RS0032543">8 ObA 88/01a
- RS0032543">8 ObA 58/01i
Beisatz: Für die Voraussetzungen der Irrtumsanfechtung trifft grundsätzlich die Behauptungslast und Beweislast den Anfechtenden. (T7)
Beisatz: Es können jedoch nur solche Umstände als unstrittige Vergleichsgrundlage angesehen werden, bei denen auch dem Vertragspartner ersichtlich ist, dass insoweit eine übereinstimmende Ansicht beider Vertragsparteien vorliegt. (T8)
- RS0032543">3 Ob 280/02a
Vgl auch; Beisatz: Ein Irrtum über die Streitpunkte kann im Allgemeinen nicht zur Anfechtung des Vergleichs führen. (T9)
- RS0032543">10 Ob 62/03w
Beis wie T8; Beisatz: Hier: Irrtum über Vergleichsgrundlage bejaht. (T10)
- RS0032543">1 Ob 24/05v
Beis wie T8; Beisatz: Hier: Beide Parteien legten zur Zeit des Vertragsabschlusses ihren Erklärungen zu Grunde, dass der vom Zivilgeometer herangezogene Straßenvermessungsplan richtig erstellt sei. (T11)
Beisatz: Der auf einer unrichtigen Grundlage beruhende Vergleich kann nach ständiger Rechtsprechung grundsätzlich von jedem der Streitteile angefochten werden. (T12)
- RS0032543">7 Ob 206/05b
Beis wie T8; Beisatz: Hier: Anfechtung eines angenommenen Abfindungsanbotes. (T13)
- RS0032543">9 Ob 30/08i
Auch; Hier: einvernehmliche Festlegung einer Grundgrenze. (T14)
- RS0032543">8 ObA 36/10t
- RS0032543">9 ObA 111/10d
- RS0032543">7 Ob 29/11g
Vgl; Beis wie T7
- RS0032543">3 Ob 163/13m
Entscheidungstext OGH 21.08.2013 3 Ob 163/13m
- RS0032543">2 Ob 22/17z
Entscheidungstext OGH 23.02.2017 2 Ob 22/17z
Vgl auch
- RS0032543">1 Ob 17/17g
Entscheidungstext OGH 27.02.2017 1 Ob 17/17g
Beis wie T7; Beis wie T8
- RS0032543">8 Ob 91/17s
Entscheidungstext OGH 24.08.2017 8 Ob 91/17s
- RS0032543">7 Ob 221/22h
Vgl; Beis wie T2