- RS0014005">3 Ob 538/78
Entscheidungstext OGH 04.07.1979 3 Ob 538/78
- RS0014005">14 ObA 10/87
auch
Anm: Veröff: SZ 60/63 = JBl 1988,128
- RS0014005">9 ObA 6/87
Vgl auch; Veröff: Arb 10637 = JBl 1988,257
- RS0014005">1 Ob 682/89
Entscheidungstext OGH 13.12.1989 1 Ob 682/89
Veröff: WBl 1990/149
- RS0014005">4 Ob 618/89
Veröff: ÖBA 1990,558
- RS0014005">9 ObA 84/90
Vgl auch
- RS0014005">10 ObS 190/90
Vgl auch; Beisatz: Der vom Objektiven Erklärungswert abweichende Wille, den der andere Teil erkannt hat, geht vor. Das muss umsomehr gelten, wenn bei beiden Parteien Übereinstimmung über einen vom schriftlichen Text abweichenden Inhalt einer Vereinbarung besteht. (T1) Veröff: JBl 1991,56 = SSV-NF 4/75 = ZAS 1991/6 S 31 ( Selb )
- RS0014005">10 ObS 276/90
Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: SSV-NF 4/115
- RS0014005">10 ObS 339/91
Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: SSV-NF 6/132
- RS0014005">9 ObA 107/93
Vgl auch; Beis wie T1
- RS0014005">1 Ob 167/97h
- RS0014005">1 Ob 1/97x
Veröff: SZ 70/143
- RS0014005">10 Ob 120/97p
Vgl auch; Beis ähnlich wie T1
- RS0014005">3 Ob 2316/96a
Entscheidungstext OGH 27.05.1998 3 Ob 2316/96a
- RS0014005">10 Ob 310/00m
- RS0014005">5 Ob 188/04i
Vgl auch; Beisatz: Das hat auch für einseitige empfangsbedürftige Willenserklärungen zu gelten, wenn bei den Beteiligten - in Analogie zum gemeinsamen Wollen der Vertragsteile - ein gemeinsames Verstehen der Willenserklärung vorliegt. (T2)
- RS0014005">4 Ob 229/07s
Veröff: SZ 2008/65
- RS0014005">9 Ob 50/08f
Beis wie T1 nur: Der vom Objektiven Erklärungswert abweichende Wille, den der andere Teil erkannt hat, geht vor. (T3)
- RS0014005">7 Ob 68/13w
Entscheidungstext OGH 19.06.2013 7 Ob 68/13w
- RS0014005">7 Ob 11/14i
Entscheidungstext OGH 19.03.2014 7 Ob 11/14i
Bem: Zur Regel falsa demonstratio non nocet siehe
RS0017839. (T4)
- RS0014005">5 Ob 82/14s
Entscheidungstext OGH 04.09.2014 5 Ob 82/14s
- RS0014005">1 Ob 126/14g
Entscheidungstext OGH 22.10.2014 1 Ob 126/14g
Auch
- RS0014005">9 Ob 65/16y
Entscheidungstext OGH 26.01.2017 9 Ob 65/16y
Auch; Beisatz: Der natürliche Konsens der Parteien geht dem objektiven Erklärungswert (also auch dem allfälligen Urkundeninhalt) vor. (T5)
- RS0014005">4 Ob 143/18k
Beis wie T5
- RS0014005">2 Ob 30/19d
- RS0014005">2 Ob 156/19h
Entscheidungstext OGH 22.10.2019 2 Ob 156/19h
Vgl
- RS0014005">9 Ob 11/20p
Vgl; Beis wie T5
- RS0014005">6 Ob 36/20t
Anm: Veröff: SZ 2020/44
- RS0014005">6 Ob 192/21k
Vgl; Beis wie T1; Beis wie T3
- RS0014005">10 Ob 51/22f
Beisatz: Hier: Nach dem übereinstimmenden Parteiwillen hing die (Verkaufs-)Leistung lediglich von der von der Verkäuferin zugesagten Liegenschaftsteilung ab, was als aufschiebende Bedingung zu qualifizieren ist; die konkrete vertragliche, aber rechtlich unzutreffende Formulierung „Wiederkaufsrecht“ verliert daher demgegenüber ihre Bedeutung. (T6)
- RS0014005">6 Ob 182/22s
Beisatz: Hier: Auslegung einer Geschäftsführerbestellung hinsichtlich eines tatsächlich (nicht) beabsichtigten Tätigwerdens als handels- oder gewerberechtlicher Geschäftsführer. (T7)
- RS0014005">6 Ob 70/23x
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 17.05.2023 6 Ob 70/23x
- RS0014005">4 ob 182/23b
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 26.04.2024 4 ob 182/23b
nur T5
- RS0014005">4 Ob 68/24i
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.06.2024 4 Ob 68/24i
- RS0014005">6 Ob 132/24s
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.02.2025 6 Ob 132/24s
- RS0014005">6 Ob 234/24s
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.08.2025 6 Ob 234/24s
- RS0014005">9 ObA 42/25d
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 17.07.2025 9 ObA 42/25d
Beisatz wie T1
- RS0014005">7 Ob 113/25f
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 07.08.2025 7 Ob 113/25f
- RS0014005">2 Ob 135/25d
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 29.07.2025 2 Ob 135/25d
Beisatz: Hier: Die Vertragsparteien hatten beim vereinbarten Erlöschen der Servitut die Errichtung einer – letztlich nicht gebauten – öffentlichen Straße vor Augen, die für die Servitutsberechtigten „ohne tatsächliche und rechtliche Beschränkungen“ befahrbar wäre. (T8)