RS OGH 1984/4/5 7Ob18/84, 1Ob530/95, 2Ob281/00p, 6Ob263/03z, 9ObA8/15i, 3Ob149/18k

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 05.04.1984
beobachten
merken

Norm

ABGB §531
ABGB §548 Satz1

Rechtssatz

Vermögensrechtliche Rechte und Pflichten sind im allgemeinen vererblich.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 18/84
    Entscheidungstext OGH 05.04.1984 7 Ob 18/84
    Veröff: SZ 57/73 = NZ 1985,93 = JBl 1985,559
  • 1 Ob 530/95
    Entscheidungstext OGH 27.03.1995 1 Ob 530/95
  • 2 Ob 281/00p
    Entscheidungstext OGH 25.10.2000 2 Ob 281/00p
    Vgl auch; Beisatz: Auch die in § 531 ABGB ansonsten grundsätzlich von der Vererblichkeit ausgenommenen höchstpersönlichen Verbindlichkeiten gehen auf die Erben über, wenn sie sich noch zu Lebzeiten des Erblassers oder doch mit seinem Tod in bestimmter Weise vermögensrechtlich konkretisiert haben. (T1)
    Veröff: SZ 73/167
  • 6 Ob 263/03z
    Entscheidungstext OGH 29.01.2004 6 Ob 263/03z
    Veröff: SZ 2004/15
  • 9 ObA 8/15i
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 9 ObA 8/15i
    Veröff: SZ 2016/25
  • 3 Ob 149/18k
    Entscheidungstext OGH 21.09.2018 3 Ob 149/18k
    Beisatz: Auch Verbindlichkeiten aus Schadenersatzansprüchen sind daher vererblich, und zwar auch dann, wenn die schädigende Handlung vor dem Tod, der Erfolg aber erst nachher eingetreten ist (so bereits 9 ObA 8/15i). (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0012194

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.11.2018
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten