- RS0064333">4 Ob 559/83
Veröff: SZ 57/87 = JBl 1985,494 = EvBl 1985/92 S 461 = RdW 1984,242
- RS0064333">1 Ob 555/86
Veröff: SZ 59/114 = JBl 1987,46 = RdW 1986,370
- RS0064333">2 Ob 662/86
nur: Allen Anfechtungstatbeständen liegt zum Teil unausgesprochen das Erfordernis der Gläubigerbenachteiligung zugrunde. (T1) Veröff: WBl 1987,158
- RS0064333">1 Ob 671/87
nur T1; Veröff: ÖBA 1988,503
- RS0064333">4 Ob 548/88
Veröff: WBl 1988,404
- RS0064333">7 Ob 534/89
Veröff: ÖBA 1989,1018 (P Bydlinski) = WBl 1990,139 = MietSlg XLI/12
- RS0064333">1 Ob 686/88
Veröff: SZ 62/97 = ÖBA 1989,1008 (P Doralt) = WBl 1988,281 (König, 257)
- RS0064333">7 Ob 616/89
- 7 Ob 715/89
Veröff: RdW 1990,409
- RS0064333">1 Ob 604/91
Auch; nur T1; Beisatz: Ebenso die Befriedigungstauglichkeit. (T2) Veröff: ÖBA 1992,582
- RS0064333">8 Ob 27/94
Veröff: SZ 68/29
- RS0064333">10 Ob 512/95
Vgl auch; nur T1; Beisatz: Mit der Begünstigung eines Gläubigers geht zumeist eine - vom Gemeinschuldner jedenfalls wissentlich in Kauf genommene - Benachteiligung anderer Gläubiger einher. (T3)
- RS0064333">1 Ob 2132/96b
Entscheidungstext OGH 26.11.1996 1 Ob 2132/96b
Veröff: SZ 69/262
- RS0064333">4 Ob 99/97f
- RS0064333">1 Ob 2297/96t
Entscheidungstext OGH 28.10.1997 1 Ob 2297/96t
Beisatz: Ein Geschäft, von dem sich bei einer Betrachtung ex post herausstellt, daß dadurch ein Nachteil für die Gläubiger nicht eingetreten ist, ist anfechtungsfest. (T4)
- RS0064333">1 Ob 308/98w
Beis wie T4; Beisatz: Dabei genügt auch bloß die mittelbare Nachteiligkeit. (T5)
- RS0064333">4 Ob 39/99k
Auch; nur T1; Beis wie T2
- RS0064333">6 Ob 256/99m
- RS0064333">6 Ob 110/00w
Vgl auch; Beis wie T5; Veröff: SZ 73/182
- RS0064333">3 Ob 68/02z
Auch; Beis wie T2; Beisatz: Benachteiligung liegt vor, wenn der Befriedigungsfonds im Vergleich zum Zeitpunkt der Vornahme der Rechtshandlung durch Erhöhung der Passiva oder Verringerung der Aktiva verringert wurde. (T6); Veröff: SZ 2003/71
- RS0064333">6 Ob 217/03k
Vgl auch
- RS0064333">4 Ob 91/06w
Auch; Beis wie T5
- RS0064333">6 Ob 127/07f
Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Soweit das Wechselakzept eine Verbindlichkeit des Schuldners begründet, ist dies nicht gläubigerbenachteiligend, wenn der Schuldner dem Aussteller des Wechsels bereits aus einem anderen Rechtsgrund verpflichtet war und die Annahme des Wechsels zur Begleichung dieser Verbindlichkeit diente. Insoweit führte die Wechselbegebung im Ergebnis nur zu einer Stundung der ursprünglichen Schuld, die als solche nicht gläubigerbenachteiligend ist. (T7)
- RS0064333">3 Ob 129/12k
Entscheidungstext OGH 11.07.2012 3 Ob 129/12k
Vgl; Auch Beis wie T6
- RS0064333">3 Ob 155/16i
Entscheidungstext OGH 18.10.2016 3 Ob 155/16i
Auch; Beis wie T6
- RS0064333">3 Ob 182/17m
Beis wie T1; Beis wie T2; Beis wie T6
Veröff: SZ 2017/122
- RS0064333">17 Ob 13/21t
Entscheidungstext OGH 12.07.2022 17 Ob 13/21t
Vgl
- RS0064333">17 Ob 17/23h
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.09.2023 17 Ob 17/23h
Beisatz wie T2; Beisatz wie T6
- RS0064333">17 Ob 2/24d
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 07.05.2024 17 Ob 2/24d
Beisatz: Nicht befriedigungstauglich ist eine Anfechtung ausnahmsweise dann, wenn feststeht, dass sämtliche Gläubiger - sowohl Masse- als auch Insolvenzgläubiger - im Insolvenzverfahren auch ohne sie volle Befriedigung erlangen. (T8)
Beisatz: Steht fest, dass nicht der gesamte durch die angefochtene Rechtshandlung erlangte Vermögenswert, sondern nur ein Teilbetrag erforderlich ist, um zusammen mit der bereits vorliegenden Insolvenzmasse alle Gläubiger zu befriedigen, so steht auch nur dieser Teilbetrag dem Anfechtungskläger zu,. (T9)
- RS0064333">17 Ob 6/24t
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.12.2024 17 Ob 6/24t
vgl; Beisatz wie T6