- RS0063121">4 Ob 560/87
Veröff: SZ 60/191 = EvBl 1988/16 S 113 = RZ 1988/2 S 15 = ÖA 1988,49 = EFSlg XXIV/5
- RS0063121">7 Ob 642/88
Gegenteilig
- RS0063121">6 Ob 629/95
Vgl auch
- RS0063121">6 Ob 2127/96d
Entscheidungstext OGH 07.11.1996 6 Ob 2127/96d
Vgl auch
- RS0063121">8 Ob 126/03t
Vgl auch; Beisatz: Hier: Keine Anrechnung der Sozialhilfe auf den Unterhaltsanspruch des Ehegatten im Anwendungsbereich des oö SHG. (T1)
- RS0063121">1 Ob 200/05a
Vgl; Beisatz: Nur wenn das jeweilige Sozialhilfegesetz keine den Sozialhilfeempfänger betreffende Rückzahlungsverpflichtung oder keine (aufgeschobene) Legalzession des Unterhaltsanspruchs vorsieht, also die einmal gewährte Sozialhilfe nicht (mehr) zurückgefordert werden kann, ist sie als anrechenbares Eigeneinkommen des Unterhaltsberechtigten anzusehen. (Hier: § 26 Abs 1 Wr SHG) (T2)
- RS0063121">4 Ob 153/06p
Vgl; Beis ähnlich wie T2; Beisatz: Sowohl §11 Tiroler Sozialhilfegesetz als auch § 13 Tiroler Sozialhilfegesetz enthalten eine - in der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs als „aufgeschoben" bezeichnete - Legalzession der Unterhaltsansprüche. (T3)
- RS0063121">4 Ob 192/06y
Auch; Beisatz: Ansprüche nach
§ 947 ABGB gehen nach § 11 TSHG (nunmehr § 13 TGSG) mit Anzeige an den Schuldner auf das Land über („aufgeschobene" Legalzession). (T4)
Veröff: SZ 2006/172
- RS0063121">3 Ob 25/07h
Auch; Beis ähnlich wie T2; Beisatz: Der Unterhaltspflichtige soll durch die Gewährung von Sozialhilfe nicht zu Lasten des Sozialhilfeträgers von seiner Verpflichtung entlastet werden. (T5)
Beisatz: Hier: Leistungen nach dem dSGB II sind anrechenbares Eigeneinkommen. (T6)
- RS0063121">8 Ob 164/06k
Auch; Beis ähnlich wie T2
- RS0063121">3 Ob 160/08p
Ähnlich; Beis wie T5; Beisatz: Eine vom unterhaltsberechtigten Ehegatten bezogene Ausgleichszulage ist kein unterhaltsminderndes Eigeneinkommen. (T7)
Veröff: SZ 2008/143
- RS0063121">3 Ob 9/11m
Auch; Beis wie T2
- RS0063121">1 Ob 13/11k
- RS0063121">2 Ob 62/10x
Auch; Auch Beis wie T2; Beisatz: Diese Rechtsprechung wird auch auf den nur nach Billigkeit zustehenden Unterhaltsanspruch nach
§ 68 EheG und nach
§ 68a EheG angewandt. (T8)
- RS0063121">1 Ob 231/10t
Auch; Beis wie T2; Beis wie T5; Beis wie T7
Veröff: SZ 2011/8
- RS0063121">1 Ob 200/11k
Entscheidungstext OGH 13.10.2011 1 Ob 200/11k
Auch; Beis wie T2; Beis wie T5; Beis wie T8 nur: Diese Rechtsprechung wird auch auf den nur nach Billigkeit zustehenden Unterhaltsanspruch nach
§ 68a EheG angewandt. (T9)
Beisatz: Mietbeihilfen und Beiträge zu den Heizkosten nach dem WSHG unterliegen sowohl der Rückzahlungspflicht nach
§ 26 WSHG als auch der „aufgeschobenen“ Legalzession nach
§ 27 WSHG. Ebenfalls sind nach dem Wiener Mindestsicherungsgesetz vom 1. 9. 2010, LGBl 2010/38, erbrachte Leistungen für Miete und Heizung ohne Einfluss auf den Unterhaltsanspruch. (T10)
- RS0063121">4 Ob 29/14i
Entscheidungstext OGH 25.03.2014 4 Ob 29/14i
Beisatz: Hier: Keine (aufgeschobene) Legalzession nach oö BMSG, aber Verpflichtung zur Zession der Unterhaltsansprüche gegen Dritte. (T11)
Beisatz: Siehe auch
RS0129380. (T12)
- RS0063121">2 Ob 58/14i
Entscheidungstext OGH 09.04.2015 2 Ob 58/14i
Vgl
- RS0063121">3 Ob 119/15v
Entscheidungstext OGH 15.07.2015 3 Ob 119/15v
Auch; Beis wie T2; Beis wie T5
- RS0063121">8 Ob 6/16i
Entscheidungstext OGH 27.09.2016 8 Ob 6/16i
Auch; Beisatz: Hier: Hauptleistungen nach dem Oö Chancengleichheitsgesetz (Oö ChG). (T13)
- RS0063121">8 Ob 137/15b
Entscheidungstext OGH 27.09.2016 8 Ob 137/15b
Auch; Beis wie T13
- RS0063121">9 Ob 33/16t
Entscheidungstext OGH 28.10.2016 9 Ob 33/16t
Auch; Beis wie T13
- RS0063121">4 Ob 7/17h
Entscheidungstext OGH 21.02.2017 4 Ob 7/17h
- RS0063121">9 Ob 21/17d
Beis wie T2; Beisatz: Hier: Mindestsicherung nach dem Tir MSG. (T14)
- RS0063121">3 Ob 155/17s
- RS0063121">9 Ob 68/18t
Beis wie T2; Veröff: SZ 2018/100
- RS0063121">5 Ob 112/19k
Beisatz: Im Hinblick auf die in § 19 Abs 3a K-ChG bei Leistungen nach § 8 K-ChG grundsätzlich weiterhin bestehende Kostenersatzpflicht der gesetzlich zum Unterhalt verpflichteten Personen und der in § 19 Abs 4 K-ChG angeordneten aufgeschobenen Legalzession für diesen Fall besteht ein Unterhaltsanspruch der gemäß § 13 K-ChG voll intern in einer stationären Einrichtung geförderten Person mit Behinderung dem Grunde nach jedenfalls in dem Umfang weiterhin, als ihr ein Taschengeld nach § 13 Abs 2 iVm § 8 Abs 2 K-ChG gewährt wird oder aber sie ungeachtet der vollen internen Förderung in der stationären Einrichtung noch unter § 8 Abs 1 K-ChG zu subsumierende Bedürfnisse hat. (T15)
- RS0063121">3 Ob 201/20k
Vgl; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T5
- RS0063121">4 Ob 109/21i
Vgl; Beis wie T2
- RS0063121">4 Ob 113/22d
Beisatz: Hier: Auch nach dem OÖ SOHAG. (T16)
- RS0063121">1 Ob 60/23i
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.06.2023 1 Ob 60/23i
Beisatz wie T2; Beisatz wie T5; Beisatz wie T14
- RS0063121">5 Ob 213/22t
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 31.05.2023 5 Ob 213/22t
vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T5
- RS0063121">9 Ob 25/23a
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.04.2024 9 Ob 25/23a
Beisatz wie T2
Beisatz: Hier:
§ 23 WMG. (T17)
- RS0063121">6 Ob 131/24v
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.08.2024 6 Ob 131/24v
Beisatz wie T2 nur: Nur wenn das jeweilige Sozialhilfegesetz keine den Sozialhilfeempfänger betreffende Rückzahlungsverpflichtung oder keine (aufgeschobene) Legalzession des Unterhaltsanspruchs vorsieht, also die einmal gewährte Sozialhilfe nicht (mehr) zurückgefordert werden kann, ist sie als anrechenbares Eigeneinkommen des Unterhaltsberechtigten anzusehen. (TXX); Beisatz wie T5
Beisatz: Auch das novellierte K-ChG sieht unverändert eine aufgeschobene Legalzession vor (§ 19 Abs 4 K-ChG). (T18)
- RS0063121">10 Ob 36/25d
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 10.07.2025 10 Ob 36/25d