- RS0118239">4 Nc 32/03y
- RS0118239">10 Nc 3/05f
- RS0118239">8 Nc 62/05t
- RS0118239">6 Nc 3/06b
Vgl auch; Beisatz: Hier: Für die von der Einschreiterin und ihrer deutschen Alleingesellschafterin beabsichtigte Verschmelzung auf die Alleingesellschafterin (aus österreichischer Sicht also eine Hinaus-Verschmelzung), ist - soweit es die übertragende österreichische Einschreiterin betrifft - das Firmenbuchgericht, in dem die Einschreiterin ihren Sitz hat, gemäß § 120 Abs 1 Z 1 und Abs 2 Satz 1 JN zur Prüfung der Verschmelzung und deren Eintragung zuständig. (T1)
- RS0118239">7 Nc 10/09v
- RS0118239">7 Nc 21/10p
Auch
- RS0118239">7 Ob 11/13p
Entscheidungstext OGH 27.03.2013 7 Ob 11/13p
- RS0118239">4 Nc 11/13z
Entscheidungstext OGH 24.05.2013 4 Nc 11/13z
Auch
- RS0118239">4 Nc 23/14s
Entscheidungstext OGH 29.10.2014 4 Nc 23/14s
- RS0118239">4 Nc 6/15t
Entscheidungstext OGH 19.03.2015 4 Nc 6/15t
Auch; Beisatz: Bestimmt sich die Zuständigkeit gegen einen nicht in einem EU-Mitgliedstaat domizilierten Beklagten nach Art 6 Abs 1 EuGVVO und behauptet der Kläger bereits im Ordinationsantrag das Vorhandensein verwertbaren (Liegenschafts-)Vermögens im Inland, so kommt eine Ordination schon zufolge des nach
§ 99 Abs 1 JN ohnedies begründeten Vermögensgerichtsstands nicht in Betracht. (T2)
- RS0118239">3 Nc 3/18y
Entscheidungstext OGH 24.01.2018 3 Nc 3/18y
Auch
- RS0118239">3 Nc 3/19z
- RS0118239">9 Nc 2/19x
Auch
- RS0118239">9 Nc 24/18f
Beisatz: Die von den Vorinstanzen übereinstimmend verneinte internationale Zuständigkeit kann im Ordinationsverfahren nicht mehr nachgeprüft werden. (T3)
- RS0118239">4 Nc 8/19t
- RS0118239">9 Nc 8/19d
Auch
- RS0118239">2 Nc 8/19b
- RS0118239">9 Nc 6/19k
Beisatz: Die von den Vorinstanzen übereinstimmend verneinte internationale Zuständigkeit kann im Ordinationsverfahren nicht mehr nachgeprüft werden. (T4)
- RS0118239">6 Nc 12/19w
- RS0118239">8 Nc 16/19y
- RS0118239">9 Nc 39/19p
nur: Die Bestimmung der Zuständigkeit durch den Obersten Gerichtshof setzt voraus, dass die inländische Gerichtsbarkeit (internationale Zuständigkeit) gegeben ist. (T5)
- RS0118239">5 Nc 20/19i
Entscheidungstext OGH 02.09.2019 5 Nc 20/19i
Vgl
- RS0118239">5 Nc 13/19k
Vgl
- RS0118239">4 Nc 3/20h
- RS0118239">4 Nc 1/23v
nur T5
- RS0118239">2 Nc 32/23p
Beisatz: Die EuErbVO regelt bei gewöhnlichem Aufenthalt des Erblassers in Österreich die internationale Zuständigkeit österreichischer Gerichte, nicht aber die örtliche. Hat der Beklagte weder seinen allgemeinen Gerichtsstand (hier: Großbritannien) noch Vermögen im Inland und scheidet auch der Gerichtsstand nach
§ 77 Abs 1 JN wegen rechtskräftigen Abschlusses des Verlassenschaftsverfahrens aus, ist eine Ordination nach
§ 28 JN geboten. (T6)
- RS0118239">6 Nc 18/23h
Entscheidungstext OGH 08.08.2023 6 Nc 18/23h
Beisatz: Dies ist nicht der Fall, wenn die Parteien mittels Gerichtsstandsvereinbarung die örtliche Zuständigkeit inländischer Gerichte vereinbart haben. (T7)
Beisatz: Hier: Vereinbarung der örtlichen Zuständigkeit der in Wien gelegenen Gerichte. (T8)
- RS0118239">2 Nc 69/23d
Entscheidungstext OGH 21.09.2023 2 Nc 69/23d
- RS0118239">6 Nc 3/24d
Entscheidungstext OGH 11.03.2024 6 Nc 3/24d
- RS0118239">2 Nc 16/24m
Entscheidungstext OGH 25.03.2024 2 Nc 16/24m
vgl
- RS0118239">10 Nc 11/24k
Entscheidungstext OGH 30.07.2024 10 Nc 11/24k
- RS0118239">3 Nc 77/24i
Entscheidungstext OGH 17.12.2024 3 Nc 77/24i
- RS0118239">2 Nc 10/25f
Entscheidungstext OGH 18.02.2025 2 Nc 10/25f
Beisatz: Ordination bei internationaler Zuständigkeit österreichischer Gerichte für eine Vermächtnisklage gemäß Art 4 EuErbVO aufgrund des gewöhnlichen Aufenthalts der Erblasserin (T9)
- RS0118239">3 Nc 12/25g
Entscheidungstext OGH 12.05.2025 3 Nc 12/25g
vgl
- RS0118239">5 Nc 25/24g
Entscheidungstext OGH 30.04.2025 5 Nc 25/24g
- RS0118239">3 Nc 21/25f
Entscheidungstext OGH 16.06.2025 3 Nc 21/25f
Beisatz: Hier: Antrag auf Ordination in Exekutionsverfahren gegen ausländisches Glückspielunternehmen. (T10)
Beisatz: In der Konstellation des
§ 28 Abs 1 Z 2 JN wird die inländische Gerichtsbarkeit der österreichischen Gerichte aber durch die Ordinationsentscheidung geschaffen, weshalb es keines weiteren Anküpfungspunktes zu Österreich bedarf. Ein "Hineinreichen" der zu pfändenden Forderung ins Inland ist somit nicht erforderlich. (T11)
- RS0118239">3 Nc 23/25z
Entscheidungstext OGH 16.06.2025 3 Nc 23/25z
Beisatz wie T10; Beisatz wie T11
- RS0118239">3 Nc 88/25h
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 88/25h
- RS0118239">3 Nc 89/25f
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 89/25f
- RS0118239">3 Nc 86/25i
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 86/25i
- RS0118239">3 Nc 87/25m
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 87/25m