Anl. 4/2 GuK-LFV

Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 25.11.2006 bis 30.09.2026

LERNFELD VLERNFELD römisch fünf

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

Management

Dieses Lernfeld umfasst alle praxisrelevanten Inhalte, die zur Analyse, Strukturierung und Evaluierung einer Organisation notwendig sind. Durch die Er- und Bearbeitung der Inhalte sollen die Auszubildenden befähigt werden, die Ressourcen im Gesamtsystem des Gesundheitswesens unter Bedachtnahme auf betriebswirtschaftliche, ökonomische und ökologische Grundsätze sowie die Rechtsgrundlagen zu berücksichtigen.

Schwerpunkte des Lernfeldes:

– Organisationsentwicklung (Organisationstheorie, Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Projektmanagement);

– Ressourcenmanagement (Rechnungswesen, Finanzierungsstrukturen, Materialwirtschaft);

– Controlling (strategische und operative Steuerung);

– Strategieentwicklung (Gesundheitspolitik/

– systeme einschließlich Gesundheitsförderung, Gesundheitsökonomie, Leitbild/Unternehmenskultur);

– Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit;

– einschlägige Rechtsgrundlagen zu den jeweiligen Themenschwerpunkten.

– Bereichsrelevante Daten und Ergebnisse darstellen, interpretieren und Konsequenzen ableiten;

– im eigenen Bereich wirksame betriebswirtschaftliche Prinzipien berücksichtigen und danach handeln;

– im Rahmen der Funktion als Budget- und Kostenstellenverantwortliche Budgetdispositionen vornehmen und durchsetzen;

– Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität analysieren, evaluieren und optimieren sowie unter Verwendung anerkannter Methoden Schritte im Sinne der Organisationsentwicklung initiieren;

– betriebswirtschaftliche sowie biostatistische Daten und Statistiken nutzen und erstellen;

– die für die jeweiligen Arbeitssituationen relevanten Rechtsgrundlagen heranziehen und im eigenen Kompetenzbereich adäquat handeln;

– Betriebsabläufe entsprechend den rechtlichen Bestimmungen sicherstellen;

– auf Grund der Betriebsergebnisse in gesamtbetrieblicher Sicht steuernd einwirken;

– die Einrichtung in pflegerischen Belangen in der Öffentlichkeit repräsentieren;

– an der Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden Krisenmanagements für den Betrieb mitwirken;

– moralische Mitverantwortung für Entscheidungen der Leitung einer Einrichtung tragen und Diskussionsforen zur ethischen Entscheidungsfindung innerhalb der Einrichtung initiieren und leiten;

– Leitbilder erstellen bzw. aktualisieren und deren Umsetzung in die Praxis sichern.

220

Kommissionelle Prüfung

Anlage 4/2

____________________________________________________________________

Leis-

tungs-

LERNFELD V Kompetenzen Stunden fest-

stel-

lung

____________________________________________________________________

Management (Teil I) - Bereichsrelevante 220 Kom-

Dieses Lernfeld umfasst alle Daten und missi-

praxisrelevanten Inhalte, die Ergebnisse onelle

zur Analyse, Strukturierung darstellen, Prü-

und Evaluierung einer interpretieren fung

Organisation notwendig sind. und Konsequenzen

Durch die Er- und Bearbeitung ableiten;

der Inhalte sollen die - im eigenen

Auszubildenden befähigt Bereich wirksame

werden, die Ressourcen im betriebswirt-

Gesamtsystem des schaftliche

Gesundheitswesens unter Prinzipien

Bedachtnahme auf berücksichtigen

betriebswirtschaftliche, und danach

ökonomische und ökologische handeln;

Grundsätze sowie die - im Rahmen der

Rechtsgrundlagen zu Funktion als

berücksichtigen. Budget- und

Schwerpunkte des Lernfeldes: Kostenstellenver-

- Organisationsentwicklung antwortliche Bud-

(Organisationstheorie, getdispositionen

Qualitätsmanagement, vornehmen und

Wissensmanagement, durchsetzen;

Projektmanagement); - Organisationsab-

- Ressourcenmanagement läufe analysieren

(Rechnungswesen, und optimieren

Finanzierungsstrukturen, sowie unter

Materialwirtschaft); Verwendung

- Controlling (strategische anerkannter

und operative Steuerung); Methoden Schritte

- Strategieentwicklung im Sinne der

(Gesundheitspolitik/-systeme Organisationsent-

einschließlich wicklung

Gesundheitsförderung, initiieren;

Gesundheitsökonomie, - betriebswirt-

Leitbild/ schaftliche sowie

Unternehmenskultur); biostatistische

- Marketing, Werbung, Daten und

Öffentlichkeitsarbeit; Statistiken

- einschlägige nutzen und

Rechtsgrundlagen zu den erstellen;

jeweiligen - die für die

Themenschwerpunkten jeweiligen Ar-

beitssituationen

relevanten

Rechtsgrundlagen

heranziehen und

im eigenen

Kompetenzbereich

adäquat handeln;

- Betriebsabläufe

entsprechend den

rechtlichen

Bestimmungen

sicherstellen;

- auf Grund der Be-

triebsergebnisse

in gesamtbetrieb-

licher Sicht

steuernd

einwirken;

- die Einrichtung

in pflegerischen

Belangen in der

Öffentlichkeit

repräsentieren;

- an der

Entwicklung und

Umsetzung eines

umfassenden

Krisenmanagements

für den Betrieb

mitwirken;

- moralische

Mitverantwortung

für

Entscheidungen

der Leitung einer

Einrichtung

tragen und

Diskussionsforen

zur ethischen

Entscheidungs-

findung innerhalb

der Einrichtung

initiieren und

leiten;

- Leitbilder

erstellen bzw.

aktualisieren und

deren Umsetzung

in die Praxis

sichern.

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Stand vor dem 24.11.2006

In Kraft vom 28.12.2005 bis 24.11.2006

LERNFELD VLERNFELD römisch fünf

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

Management

Dieses Lernfeld umfasst alle praxisrelevanten Inhalte, die zur Analyse, Strukturierung und Evaluierung einer Organisation notwendig sind. Durch die Er- und Bearbeitung der Inhalte sollen die Auszubildenden befähigt werden, die Ressourcen im Gesamtsystem des Gesundheitswesens unter Bedachtnahme auf betriebswirtschaftliche, ökonomische und ökologische Grundsätze sowie die Rechtsgrundlagen zu berücksichtigen.

Schwerpunkte des Lernfeldes:

– Organisationsentwicklung (Organisationstheorie, Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Projektmanagement);

– Ressourcenmanagement (Rechnungswesen, Finanzierungsstrukturen, Materialwirtschaft);

– Controlling (strategische und operative Steuerung);

– Strategieentwicklung (Gesundheitspolitik/

– systeme einschließlich Gesundheitsförderung, Gesundheitsökonomie, Leitbild/Unternehmenskultur);

– Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit;

– einschlägige Rechtsgrundlagen zu den jeweiligen Themenschwerpunkten.

– Bereichsrelevante Daten und Ergebnisse darstellen, interpretieren und Konsequenzen ableiten;

– im eigenen Bereich wirksame betriebswirtschaftliche Prinzipien berücksichtigen und danach handeln;

– im Rahmen der Funktion als Budget- und Kostenstellenverantwortliche Budgetdispositionen vornehmen und durchsetzen;

– Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität analysieren, evaluieren und optimieren sowie unter Verwendung anerkannter Methoden Schritte im Sinne der Organisationsentwicklung initiieren;

– betriebswirtschaftliche sowie biostatistische Daten und Statistiken nutzen und erstellen;

– die für die jeweiligen Arbeitssituationen relevanten Rechtsgrundlagen heranziehen und im eigenen Kompetenzbereich adäquat handeln;

– Betriebsabläufe entsprechend den rechtlichen Bestimmungen sicherstellen;

– auf Grund der Betriebsergebnisse in gesamtbetrieblicher Sicht steuernd einwirken;

– die Einrichtung in pflegerischen Belangen in der Öffentlichkeit repräsentieren;

– an der Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden Krisenmanagements für den Betrieb mitwirken;

– moralische Mitverantwortung für Entscheidungen der Leitung einer Einrichtung tragen und Diskussionsforen zur ethischen Entscheidungsfindung innerhalb der Einrichtung initiieren und leiten;

– Leitbilder erstellen bzw. aktualisieren und deren Umsetzung in die Praxis sichern.

220

Kommissionelle Prüfung

Anlage 4/2

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Leis-

tungs-

LERNFELD V Kompetenzen Stunden fest-

stel-

lung

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Management (Teil I) - Bereichsrelevante 220 Kom-

Dieses Lernfeld umfasst alle Daten und missi-

praxisrelevanten Inhalte, die Ergebnisse onelle

zur Analyse, Strukturierung darstellen, Prü-

und Evaluierung einer interpretieren fung

Organisation notwendig sind. und Konsequenzen

Durch die Er- und Bearbeitung ableiten;

der Inhalte sollen die - im eigenen

Auszubildenden befähigt Bereich wirksame

werden, die Ressourcen im betriebswirt-

Gesamtsystem des schaftliche

Gesundheitswesens unter Prinzipien

Bedachtnahme auf berücksichtigen

betriebswirtschaftliche, und danach

ökonomische und ökologische handeln;

Grundsätze sowie die - im Rahmen der

Rechtsgrundlagen zu Funktion als

berücksichtigen. Budget- und

Schwerpunkte des Lernfeldes: Kostenstellenver-

- Organisationsentwicklung antwortliche Bud-

(Organisationstheorie, getdispositionen

Qualitätsmanagement, vornehmen und

Wissensmanagement, durchsetzen;

Projektmanagement); - Organisationsab-

- Ressourcenmanagement läufe analysieren

(Rechnungswesen, und optimieren

Finanzierungsstrukturen, sowie unter

Materialwirtschaft); Verwendung

- Controlling (strategische anerkannter

und operative Steuerung); Methoden Schritte

- Strategieentwicklung im Sinne der

(Gesundheitspolitik/-systeme Organisationsent-

einschließlich wicklung

Gesundheitsförderung, initiieren;

Gesundheitsökonomie, - betriebswirt-

Leitbild/ schaftliche sowie

Unternehmenskultur); biostatistische

- Marketing, Werbung, Daten und

Öffentlichkeitsarbeit; Statistiken

- einschlägige nutzen und

Rechtsgrundlagen zu den erstellen;

jeweiligen - die für die

Themenschwerpunkten jeweiligen Ar-

beitssituationen

relevanten

Rechtsgrundlagen

heranziehen und

im eigenen

Kompetenzbereich

adäquat handeln;

- Betriebsabläufe

entsprechend den

rechtlichen

Bestimmungen

sicherstellen;

- auf Grund der Be-

triebsergebnisse

in gesamtbetrieb-

licher Sicht

steuernd

einwirken;

- die Einrichtung

in pflegerischen

Belangen in der

Öffentlichkeit

repräsentieren;

- an der

Entwicklung und

Umsetzung eines

umfassenden

Krisenmanagements

für den Betrieb

mitwirken;

- moralische

Mitverantwortung

für

Entscheidungen

der Leitung einer

Einrichtung

tragen und

Diskussionsforen

zur ethischen

Entscheidungs-

findung innerhalb

der Einrichtung

initiieren und

leiten;

- Leitbilder

erstellen bzw.

aktualisieren und

deren Umsetzung

in die Praxis

sichern.

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